Tierwohl statt Tiefstpreis - Mindestpreise für Lebensmittel vom Tier!

Tierwohl statt Tiefstpreis - Mindestpreise für Lebensmittel vom Tier!

Das Problem

Tierwohl statt Tiefstpreis - Mindestpreise für Lebensmittel vom Tier!

Ob ein Mensch Fleisch verzehrt darf jeder für sich entscheiden, doch jedem MUSS damit das Sterben eines Wesens bewusst sein - und auch welches Leben es bis zu seiner Schlachtung führt. Tiermassenfabriken und Lebensmittelskandale will niemand.

Unsere Wegwerfgesellschaft hat sich an den Überfluss gewöhnt, die Tiefstpreise für Lebensmittel bewirken einen erschreckenden Rekord: Etwa 30 Prozent aller Lebensmittel werden vernichtet.

Der Konsum von tierischen Produkten wie Milch, Eier und Fleisch, der sich zu fairen Preisen auf den tatsächlichen Bedarf besinnt, rettet Leben. In Deutschland werden jährlich 750 Millionen Tiere geschlachtet (Quelle: Fleischatlas Deutschland, Heinrich-Böll-Stiftung), gut ein Drittel  dieser Tiere sterben für den Müll. Rund 250 Millionen Tiere sterben demnach vollkommen umsonst, jeder Deutsche könnte jährlich 3 Millionen Tiertötungen verhindern, alleine durch bewusstem Konsum und mehr Achtung des Wertes unserer Nahrung. 

Für Lebensmittel zu deren Gewinnung Tiere benötigt werden oder sterben wie Fleisch, Eier und Milch  brauchen Erzeuger einen fairen Mindestpreis. So wird es möglich, dem Preisdruck des Handels, der Verschwendung und der Ignoranz des Tierleids Einhalt zu gebieten. Die Existenz der bäuerlichen Betriebe die Weidehaltung und umfassende Tierfürsorge an 365 Tagen im Jahr leisten, ist nur mit angemessenen Preisen zu erhalten!

Wir haben eine Verantwortung, zudem ein geltendes Tierschutzgesetz wonach niemand einem Tier Leid zufügen darf. Niemand möchte Antibiotika in der Tiermast, Futterskandale, BSE, EHEC, Massentierhaltung, Tierfabriken und weitere Missstände.

Auf Basis der deutschen Gesetze gelang es 2014 den Mindestlohn durchzusetzen, auf Basis des Tierschutzgesetzes brauchen wir einen Mindestpreis zum Schutz der Nutztiere, zum Schutz vor Machtmissbrauch des Handels und der Güte unserer landwirtschaftlich erzeugten Lebensmittel. 

Ich danke allen Unterstützern!

Beste Grüße,

Bettina Arzt

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Bettina ArztPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 677 Unterschriften erreicht

Das Problem

Tierwohl statt Tiefstpreis - Mindestpreise für Lebensmittel vom Tier!

Ob ein Mensch Fleisch verzehrt darf jeder für sich entscheiden, doch jedem MUSS damit das Sterben eines Wesens bewusst sein - und auch welches Leben es bis zu seiner Schlachtung führt. Tiermassenfabriken und Lebensmittelskandale will niemand.

Unsere Wegwerfgesellschaft hat sich an den Überfluss gewöhnt, die Tiefstpreise für Lebensmittel bewirken einen erschreckenden Rekord: Etwa 30 Prozent aller Lebensmittel werden vernichtet.

Der Konsum von tierischen Produkten wie Milch, Eier und Fleisch, der sich zu fairen Preisen auf den tatsächlichen Bedarf besinnt, rettet Leben. In Deutschland werden jährlich 750 Millionen Tiere geschlachtet (Quelle: Fleischatlas Deutschland, Heinrich-Böll-Stiftung), gut ein Drittel  dieser Tiere sterben für den Müll. Rund 250 Millionen Tiere sterben demnach vollkommen umsonst, jeder Deutsche könnte jährlich 3 Millionen Tiertötungen verhindern, alleine durch bewusstem Konsum und mehr Achtung des Wertes unserer Nahrung. 

Für Lebensmittel zu deren Gewinnung Tiere benötigt werden oder sterben wie Fleisch, Eier und Milch  brauchen Erzeuger einen fairen Mindestpreis. So wird es möglich, dem Preisdruck des Handels, der Verschwendung und der Ignoranz des Tierleids Einhalt zu gebieten. Die Existenz der bäuerlichen Betriebe die Weidehaltung und umfassende Tierfürsorge an 365 Tagen im Jahr leisten, ist nur mit angemessenen Preisen zu erhalten!

Wir haben eine Verantwortung, zudem ein geltendes Tierschutzgesetz wonach niemand einem Tier Leid zufügen darf. Niemand möchte Antibiotika in der Tiermast, Futterskandale, BSE, EHEC, Massentierhaltung, Tierfabriken und weitere Missstände.

Auf Basis der deutschen Gesetze gelang es 2014 den Mindestlohn durchzusetzen, auf Basis des Tierschutzgesetzes brauchen wir einen Mindestpreis zum Schutz der Nutztiere, zum Schutz vor Machtmissbrauch des Handels und der Güte unserer landwirtschaftlich erzeugten Lebensmittel. 

Ich danke allen Unterstützern!

Beste Grüße,

Bettina Arzt

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Bettina ArztPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Christian Schmidt, CSU
Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
Bundeslandwirtschaftsminister

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Petition am 16. September 2015 erstellt