Traurige Kinder werden zurückgelassen - Notstand in unserer Schule

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2011 aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet.

Ihr Antrag auf Asyl und auch eine Klage wurden vom bayerischen

Veraltungsgericht zurückgewiesen (letztes Urteil vom 30.04.2018)

Frau Amini war im Iran für die Rechte von Frauen aktiv.

Deswegen wurde sie verurteilt und aufgrund ihres Engagements verfolgt. Das Verwaltungsgericht bestreitet die Echtheit dieser Geschichte.

„8 Polizisten dringen am 19.2.2019 um 5.00 Uhr ohne Waffen und in Begleitung eines Arztes in die Wohnung von Frau Amini ein. Zuvor wird 2x geklopft und einmal gerufen "Polizei" - dann wird die Tür gewaltsam aufgebrochen. Auf dem Boden liegend wird die Frau gefesselt, ohne Vorankündigung verhaftet und abgeführt. Ihr Sohn Badir, der 18 Jahre alt ist, packt noch einige Dinge in den Koffer.“

Jetzt sitzt die Mutter und Mitarbeiterin des Therapeutisch-Pädagogischen Zentrums in Hof in Abschiebehaft in Eichstätt.

Seit dem Jahr 2012 arbeitet Zoreh Amini für unsere Einrichtung, vor zwei Jahren wurde ihr ein Beschäftigungsverhältnis angeboten, welches sie auch gerne angenommen hat. Seit dieser Zeit arbeitet sie liebevoll und engagiert in unserem Haus und kümmert sich verantwortungsbewusst um Kinder in der Schulvorbereitenden Einrichtung. Außerdem ist sie bei den Offenen Hilfen angestellt.

Sie hat sich bestens integriert. Diesen tollen Menschen und Mitarbeiter verlieren wir jetzt.

Im Eilverfahren wurde jetzt eine Petition für den Verbleib von Frau Amini in Deutschland in den Bayerischen Landtag eingebracht.

Nach derzeitigem Stand wird wahrscheinlich am 20.März 2019 über die Petition verhandelt.

Im Namen der Schule am Lindenbühl, der gesamten Tagesstätte und der Einrichtung des Therapeutisch-Pädagogischen Zentrums ergeht folgender Aufruf: Bitte teilen Sie diesen Beitrag mit Ihrer Unterschrift und machen Sie somit auf diese (vorläufige) Entscheidung aufmerksam!

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