Setzen Sie sich für Schulgeldfreiheit an allen Schulen für Gesundheitsberufe ein


Setzen Sie sich für Schulgeldfreiheit an allen Schulen für Gesundheitsberufe ein
Das Problem
Während Auszubildende in anderen Berufen eine Vergütung erhalten, zahlen angehende Pysiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden in Bremen drei Jahre lang ein monatliches Schulgeld von durchschnittlich 500,- Euro - obwohl sie in ihren Praktika schon während der Ausbildung täglich Patienten behandeln. Diese hohen Kosten können viele Interessenten nicht aufbringen.
Therapeuten aller drei Fachrichtungen werden schon jetzt händeringend gesucht, diese Situation wird sich mit dem demografischen Wandel noch verschärfen. Bremen kann es sich nicht leisten, dass Schulen aufgrund sinkender Bewerberzahlen schließen müssen und Auszubildende in andere Bundesländer abwandern.
Deshalb fordern wir:
- die Aufnahme des Themas in die Koalitionsverhandlungen und in den Koalitionsvertrag
- der auf dem Symposium vom 06. Mai zugesagte "Runde Tisch zum Thema Schulgeld in den Gesundheitsfachberufen" sollte so schnell so möglich ins Leben gerufen werden, unter Beteiligung der betroffenen Schulen
- eine Lösung zur Kostenreduzierung muss kurzfristig unter Beteiligung der Politik, der Krankenkassen und dem Klinikverbund Gesundheit Nord gefunden werden, um unsere Schüler und deren Familien zu entlasten.
Nur so kann auch in Zukunft eine ausreichende Versorgung des Landes Bremen mit qualifizierten Therapeuten gesichert werden.
Das Problem
Während Auszubildende in anderen Berufen eine Vergütung erhalten, zahlen angehende Pysiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden in Bremen drei Jahre lang ein monatliches Schulgeld von durchschnittlich 500,- Euro - obwohl sie in ihren Praktika schon während der Ausbildung täglich Patienten behandeln. Diese hohen Kosten können viele Interessenten nicht aufbringen.
Therapeuten aller drei Fachrichtungen werden schon jetzt händeringend gesucht, diese Situation wird sich mit dem demografischen Wandel noch verschärfen. Bremen kann es sich nicht leisten, dass Schulen aufgrund sinkender Bewerberzahlen schließen müssen und Auszubildende in andere Bundesländer abwandern.
Deshalb fordern wir:
- die Aufnahme des Themas in die Koalitionsverhandlungen und in den Koalitionsvertrag
- der auf dem Symposium vom 06. Mai zugesagte "Runde Tisch zum Thema Schulgeld in den Gesundheitsfachberufen" sollte so schnell so möglich ins Leben gerufen werden, unter Beteiligung der betroffenen Schulen
- eine Lösung zur Kostenreduzierung muss kurzfristig unter Beteiligung der Politik, der Krankenkassen und dem Klinikverbund Gesundheit Nord gefunden werden, um unsere Schüler und deren Familien zu entlasten.
Nur so kann auch in Zukunft eine ausreichende Versorgung des Landes Bremen mit qualifizierten Therapeuten gesichert werden.
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Petition am 22. Juni 2015 erstellt