Birgit Kelle, hören Sie auf, in Ihren Büchern und Vorträgen Menschen zu verleumden, lächerlich zu machen, zu belügen und gegeneinander aufzuhetzen!

Das Problem

Gegen den schamlosen Gaga-„Journalismus“ der Birgit Kelle

Ein offener Brief an Birgit Kelle (und ihr Publikum)

Birgit Kelle,

in Ihren Büchern, in Interviews und bei öffentlichen Auftritten stellen Sie haltlose Behauptungen auf. Effekthascherisch und medienwirksam ereifern Sie sich über Sachverhalte, die nicht den Tatsachen entsprechen. Wie andere Protagonist_innen der derzeitigen Rechtspopulismus-Welle in Deutschland sprechen auch Sie von einer „totalitären“ „Gender-Ideologie“, deren angeblich überwiegend schwule, lesbische und queer*e Vertreter_innen der „Mehrheit“ „absurde“ Vorstellungen und „anormale“ Lebensweisen aufzwängen. Sie suggerieren, „Lobbyisten“ hätten sich gegen die „natürliche Ordnung“ der Geschlechter verschworen, um heterosexuelle Menschen zu verwirren, deren Familien zu zerrütten und die traditionelle Ehe zu „entwerten“.

Sie stilisieren sich und Ihr Publikum auf groteske Weise zu Opfern, um homo- und trans*phobe Ressentiments zu schüren und der Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt zu schaden. Die Meinungsfreiheit gibt Ihnen nicht das Recht, Menschen zu verleumden, lächerlich zu machen, zu belügen und gegeneinander aufzuhetzen!

Sie „warnen“ vor der angeblichen „Frühsexualisierung“ von Kindern. Tatsächlich aber sollen die von Ihnen angegriffenen Bildungspläne Kindern altersgerecht und zeitgemäß vermitteln, dass Homo-, Bi- und Trans*sexualität nichts Schlimmes ist – sondern etwas, das Kinder bei Anderen respektieren sollten und sie auch bei sich selbst zulassen dürfen. Das hat zunächst überhaupt nichts mit Sexualpraktiken zu tun!

Kinder können durchaus bereits im Grundschulalter erfahren, dass manchmal – gar nicht so selten! – auch eine Frau mit einer Frau zusammenlebt oder ein Mann einen Mann liebt. Liebe ist nichts Anstößiges, Unmoralisches, Perverses. Homo-, Bi- und Trans*sexualität ist ein Aspekt menschlichen Lebens; sie gehört zur Lebenswirklichkeit von Millionen von Menschen und ist damit auch ein Bestandteil kindlicher Erfahrungswelt, der durch eine angemessene Beschäftigung verständlich wird. Vor allem muss das Mobbing gegen homo-, bi-, trans*- und inter*sexuelle Mitschüler_innen beendet werden. Aufklärung als irrelevant abzutun oder sogar zu sabotieren, ist unentschuldbar!

Niemand bestreitet das Recht von Eltern auf Erziehung ihrer Kinder. Doch genauso wie Eltern nicht das Recht haben, ihre Kinder zu misshandeln oder verwahrlosen zu lassen, darf ein demokratischer Staat Eltern auch nicht das Recht einräumen, ihre Kinder – quasi „nach Familientradition“ – zu ignoranten und intoleranten Menschen zu deformieren, die dann Andere als ungleichwertig behandeln, sei es nun aus „biologischen“ oder sozialen Gründen. Deshalb vermittelt die allgemeinbildende Schule weit mehr als Deutsch-, Mathematik-, Geschichts- und Naturkundekenntnisse, sondern z.B. auch Ethik und Gemeinschaftskunde. Die Schule ist gerade dort gefragt, wo Eltern u.U. selbst nicht ausreichend informiert, unsicher oder pädagogisch überfordert sind. Dies gilt besonders für sensible und schambesetzte Themen, zu denen Kinder und Jugendliche Fragen haben, die sie aber vielleicht lieber unter Gleichaltrigen als mit den eigenen Eltern klären wollen. In der Schule werden Kinder und Jugendliche dabei durch Expert_innen und Fachpädagog_innen betreut.

Aber Sie verwirren und schrecken Ihr Publikum mit verleumderischen Aussagen über den Aufklärungs- und Sexualkundeunterricht. Sie behaupten u.a., Homo- und Trans*sexuelle würden in Schulen kommen, um mit unzumutbaren Frivolitäten Kinder ihrer Kindheit zu berauben oder gar um Kindern nachzustellen. Das sind dreiste Lügen! Das ist Panikmache, mit der Sie Eltern gegen das staatliche Schulwesen und gegen nicht-heterosexuelle Menschen aufwiegeln! Wie boshaft ist es, Bildungs- und Aufklärungsarbeit in die Nähe sexuellen Missbrauchs durch Pädophile zu rücken?

Sie verunglimpfen die Genderforschung als „unwissenschaftliche“ „Steuergeldverschwendung“. Ihr Publikum, das i.d.R. kaum konkreten Bezug zu akademischen Diskursen in den Sozial-, Verhaltens-, Geistes- und Naturwissenschaften oder spezifisches Fachwissen hat, speisen Sie mit biologistischen Plattitüden, Faktenverdrehungen und Kalauern ab. Mit welchem Recht fällen Sie Ihre Pauschalurteile über Wissenschaftler_innen und den Wert ihrer Tätigkeiten? Welche Expertise besitzen Sie für die vielfältigen Arbeitsweisen, Theorien, Befunde und Anwendungen der interdisziplinären Genderforschung?

Sie stellen das Überdenken von Geschlechterrollen und geschlechtsspezifischen Sozialisationsmustern als überflüssig und lachhaft hin. Dabei strotzen Ihre angeblich so plausiblen Gegenargumente vor logischen und sachlichen Fehlern. Nach Ihren eigenen Angaben sei z.B. die vermeintlich „natürliche“ Vorliebe von Mädchen für rosafarbenes Spielzeug bei Ihrer Tochter erst nach dem Kontakt mit anderen Mädchen aufgetreten. Damit führen Sie Ihre eigene Argumentation ad absurdum! Oft skandalisieren Sie maßlos: So greifen Sie die zusätzliche Einrichtung von Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden an, indem Sie die Abschaffung getrennter Toiletten hinzudichten. Unisextoiletten müssen nicht verulkt werden als Orte für ‚Verwirrte, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind‘. Öffentliche Unisextoiletten machen u.a. überall dort Sinn, wo Mütter ihre Söhne im Vorschulalter auf die Toilette begleiten müssen, Väter ihre Baby-Töchter wickeln wollen oder aus Platzgründen keine getrennten Toiletten eingerichtet werden können. Übrigens: Ist Ihnen bewusst, dass in den meisten Privatwohnungen nur Unisextoiletten existieren?

Sie fantasieren außerdem über einen angeblichen Zwang zu gendersensibler Sprache an deutschen Universitäten. Tatsache ist: an keiner deutschen Universität (und in keiner Fachrichtung) herrscht ein irgendwie gearteter Zwang zu gendersensibler Sprache – es handelt sich lediglich um Empfehlungen und freiwillige Entscheidungen. Die Inhalte und die sprachliche Gestaltung offizieller Dokumente (z.B. von universitären Gremien) werden durch demokratische Mehrheitsbeschlüsse legitimiert. Entgegen Ihrer Darstellung werden Wissenschaftler_innen und Studierende nicht „abgestraft“ oder „verfolgt“, falls sie sich nicht gendersensibel ausdrücken! Wer z.B. Frauen* verschweigen will – aus welchem Grund auch immer – darf dies tun.

Sie diffamieren Menschengruppen, Reformprojekte, die Wissenschaften und deren Protagonist_innen. Ihr antifeministischer, homo-, bi-, trans*- und inter*phober Gaga-„Journalismus“ ist schamlos. Doch offenbar lohnt er sich für Sie – auch finanziell.

Axel Salheiser, Jena (für www.queerweg.de

Twitter: @ASalheiser

Dieser Brief wurde anlässlich des CSD Weimar am 13.06.2015 erstellt.

Liste der Erstunterzeichnenden: Friedhelm Kramer, Darmstadt  / Stefanie Kosmalski, Erfurt / Elisabeth Hempel, Weimar / Madlen Nagel, Weimar / Isabelle Zimmer, Weimar / Karoline Häußler, Gera / Jeanette Schulze, Gera / Sarah Schrobler, Erfurt / Francesca Voisin, Erfurt / Matthias Holfeld, Leiter AG SchLau des Stura der TU Dresden, Dresden / Christoph Carsten, Weimar / Golnaz Sarkar Farshi, Weimar / Claudia Henninger, Vorstand AH Weimar, Weimar / Eric Schulz, Weimar / Antonia Merten, Weimar / Claudine Schmidt, Stolberg/Harz / Beatrice Grölle, Stollberg/Harz / Julia Vetter, Weimar / Katrin Schuchardt, Weimar / Franzi Fährmann, Weimar / Julliet Hoß, Großubringen / Melanie Hoß, Großubringen / Janine Fiedler, Weimar / Julia Tischendorf, Weimar / Judith Meixner, CI, Erfurt / Sven Lindemann, Weimar / Philipp Schröder, Weimar / Ronald Gebauer, Leipzig / Matthias Quent, Jena / Matthias Gothe, Weimar / Mike Niederstraßer, Jena / Prof. Dr. Sylka Scholz, FSU Jena, Jena / David Stiller, wiss. MA, FSU Jena, Dresden / Sophie Ruby, wiss. MA FSU Jena, Dresden.   

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Das Problem

Gegen den schamlosen Gaga-„Journalismus“ der Birgit Kelle

Ein offener Brief an Birgit Kelle (und ihr Publikum)

Birgit Kelle,

in Ihren Büchern, in Interviews und bei öffentlichen Auftritten stellen Sie haltlose Behauptungen auf. Effekthascherisch und medienwirksam ereifern Sie sich über Sachverhalte, die nicht den Tatsachen entsprechen. Wie andere Protagonist_innen der derzeitigen Rechtspopulismus-Welle in Deutschland sprechen auch Sie von einer „totalitären“ „Gender-Ideologie“, deren angeblich überwiegend schwule, lesbische und queer*e Vertreter_innen der „Mehrheit“ „absurde“ Vorstellungen und „anormale“ Lebensweisen aufzwängen. Sie suggerieren, „Lobbyisten“ hätten sich gegen die „natürliche Ordnung“ der Geschlechter verschworen, um heterosexuelle Menschen zu verwirren, deren Familien zu zerrütten und die traditionelle Ehe zu „entwerten“.

Sie stilisieren sich und Ihr Publikum auf groteske Weise zu Opfern, um homo- und trans*phobe Ressentiments zu schüren und der Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt zu schaden. Die Meinungsfreiheit gibt Ihnen nicht das Recht, Menschen zu verleumden, lächerlich zu machen, zu belügen und gegeneinander aufzuhetzen!

Sie „warnen“ vor der angeblichen „Frühsexualisierung“ von Kindern. Tatsächlich aber sollen die von Ihnen angegriffenen Bildungspläne Kindern altersgerecht und zeitgemäß vermitteln, dass Homo-, Bi- und Trans*sexualität nichts Schlimmes ist – sondern etwas, das Kinder bei Anderen respektieren sollten und sie auch bei sich selbst zulassen dürfen. Das hat zunächst überhaupt nichts mit Sexualpraktiken zu tun!

Kinder können durchaus bereits im Grundschulalter erfahren, dass manchmal – gar nicht so selten! – auch eine Frau mit einer Frau zusammenlebt oder ein Mann einen Mann liebt. Liebe ist nichts Anstößiges, Unmoralisches, Perverses. Homo-, Bi- und Trans*sexualität ist ein Aspekt menschlichen Lebens; sie gehört zur Lebenswirklichkeit von Millionen von Menschen und ist damit auch ein Bestandteil kindlicher Erfahrungswelt, der durch eine angemessene Beschäftigung verständlich wird. Vor allem muss das Mobbing gegen homo-, bi-, trans*- und inter*sexuelle Mitschüler_innen beendet werden. Aufklärung als irrelevant abzutun oder sogar zu sabotieren, ist unentschuldbar!

Niemand bestreitet das Recht von Eltern auf Erziehung ihrer Kinder. Doch genauso wie Eltern nicht das Recht haben, ihre Kinder zu misshandeln oder verwahrlosen zu lassen, darf ein demokratischer Staat Eltern auch nicht das Recht einräumen, ihre Kinder – quasi „nach Familientradition“ – zu ignoranten und intoleranten Menschen zu deformieren, die dann Andere als ungleichwertig behandeln, sei es nun aus „biologischen“ oder sozialen Gründen. Deshalb vermittelt die allgemeinbildende Schule weit mehr als Deutsch-, Mathematik-, Geschichts- und Naturkundekenntnisse, sondern z.B. auch Ethik und Gemeinschaftskunde. Die Schule ist gerade dort gefragt, wo Eltern u.U. selbst nicht ausreichend informiert, unsicher oder pädagogisch überfordert sind. Dies gilt besonders für sensible und schambesetzte Themen, zu denen Kinder und Jugendliche Fragen haben, die sie aber vielleicht lieber unter Gleichaltrigen als mit den eigenen Eltern klären wollen. In der Schule werden Kinder und Jugendliche dabei durch Expert_innen und Fachpädagog_innen betreut.

Aber Sie verwirren und schrecken Ihr Publikum mit verleumderischen Aussagen über den Aufklärungs- und Sexualkundeunterricht. Sie behaupten u.a., Homo- und Trans*sexuelle würden in Schulen kommen, um mit unzumutbaren Frivolitäten Kinder ihrer Kindheit zu berauben oder gar um Kindern nachzustellen. Das sind dreiste Lügen! Das ist Panikmache, mit der Sie Eltern gegen das staatliche Schulwesen und gegen nicht-heterosexuelle Menschen aufwiegeln! Wie boshaft ist es, Bildungs- und Aufklärungsarbeit in die Nähe sexuellen Missbrauchs durch Pädophile zu rücken?

Sie verunglimpfen die Genderforschung als „unwissenschaftliche“ „Steuergeldverschwendung“. Ihr Publikum, das i.d.R. kaum konkreten Bezug zu akademischen Diskursen in den Sozial-, Verhaltens-, Geistes- und Naturwissenschaften oder spezifisches Fachwissen hat, speisen Sie mit biologistischen Plattitüden, Faktenverdrehungen und Kalauern ab. Mit welchem Recht fällen Sie Ihre Pauschalurteile über Wissenschaftler_innen und den Wert ihrer Tätigkeiten? Welche Expertise besitzen Sie für die vielfältigen Arbeitsweisen, Theorien, Befunde und Anwendungen der interdisziplinären Genderforschung?

Sie stellen das Überdenken von Geschlechterrollen und geschlechtsspezifischen Sozialisationsmustern als überflüssig und lachhaft hin. Dabei strotzen Ihre angeblich so plausiblen Gegenargumente vor logischen und sachlichen Fehlern. Nach Ihren eigenen Angaben sei z.B. die vermeintlich „natürliche“ Vorliebe von Mädchen für rosafarbenes Spielzeug bei Ihrer Tochter erst nach dem Kontakt mit anderen Mädchen aufgetreten. Damit führen Sie Ihre eigene Argumentation ad absurdum! Oft skandalisieren Sie maßlos: So greifen Sie die zusätzliche Einrichtung von Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden an, indem Sie die Abschaffung getrennter Toiletten hinzudichten. Unisextoiletten müssen nicht verulkt werden als Orte für ‚Verwirrte, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind‘. Öffentliche Unisextoiletten machen u.a. überall dort Sinn, wo Mütter ihre Söhne im Vorschulalter auf die Toilette begleiten müssen, Väter ihre Baby-Töchter wickeln wollen oder aus Platzgründen keine getrennten Toiletten eingerichtet werden können. Übrigens: Ist Ihnen bewusst, dass in den meisten Privatwohnungen nur Unisextoiletten existieren?

Sie fantasieren außerdem über einen angeblichen Zwang zu gendersensibler Sprache an deutschen Universitäten. Tatsache ist: an keiner deutschen Universität (und in keiner Fachrichtung) herrscht ein irgendwie gearteter Zwang zu gendersensibler Sprache – es handelt sich lediglich um Empfehlungen und freiwillige Entscheidungen. Die Inhalte und die sprachliche Gestaltung offizieller Dokumente (z.B. von universitären Gremien) werden durch demokratische Mehrheitsbeschlüsse legitimiert. Entgegen Ihrer Darstellung werden Wissenschaftler_innen und Studierende nicht „abgestraft“ oder „verfolgt“, falls sie sich nicht gendersensibel ausdrücken! Wer z.B. Frauen* verschweigen will – aus welchem Grund auch immer – darf dies tun.

Sie diffamieren Menschengruppen, Reformprojekte, die Wissenschaften und deren Protagonist_innen. Ihr antifeministischer, homo-, bi-, trans*- und inter*phober Gaga-„Journalismus“ ist schamlos. Doch offenbar lohnt er sich für Sie – auch finanziell.

Axel Salheiser, Jena (für www.queerweg.de

Twitter: @ASalheiser

Dieser Brief wurde anlässlich des CSD Weimar am 13.06.2015 erstellt.

Liste der Erstunterzeichnenden: Friedhelm Kramer, Darmstadt  / Stefanie Kosmalski, Erfurt / Elisabeth Hempel, Weimar / Madlen Nagel, Weimar / Isabelle Zimmer, Weimar / Karoline Häußler, Gera / Jeanette Schulze, Gera / Sarah Schrobler, Erfurt / Francesca Voisin, Erfurt / Matthias Holfeld, Leiter AG SchLau des Stura der TU Dresden, Dresden / Christoph Carsten, Weimar / Golnaz Sarkar Farshi, Weimar / Claudia Henninger, Vorstand AH Weimar, Weimar / Eric Schulz, Weimar / Antonia Merten, Weimar / Claudine Schmidt, Stolberg/Harz / Beatrice Grölle, Stollberg/Harz / Julia Vetter, Weimar / Katrin Schuchardt, Weimar / Franzi Fährmann, Weimar / Julliet Hoß, Großubringen / Melanie Hoß, Großubringen / Janine Fiedler, Weimar / Julia Tischendorf, Weimar / Judith Meixner, CI, Erfurt / Sven Lindemann, Weimar / Philipp Schröder, Weimar / Ronald Gebauer, Leipzig / Matthias Quent, Jena / Matthias Gothe, Weimar / Mike Niederstraßer, Jena / Prof. Dr. Sylka Scholz, FSU Jena, Jena / David Stiller, wiss. MA, FSU Jena, Dresden / Sophie Ruby, wiss. MA FSU Jena, Dresden.   

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Die Entscheidungsträger*innen

Birgit Kelle
Birgit Kelle

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Petition am 25. Juni 2015 erstellt