Stoppen Sie die Verätzung des Bodenlebens!

Stoppen Sie die Verätzung des Bodenlebens!

Das Problem

 "Wenn der Bauer mit GÜLLE ausfährt, besonders der von Schweinen, dann löst er ein MASSENSTERBEN aus. „Sie ist so aggressiv, dass REGENWÜRMER und die vielen anderen Lebewesen VERÄTZT werden. Wenn das regelmäßig passiert, kann sich nie mehr richtiges Bodenleben entwickeln. Die Gesellschaft büßt so den wertvollsten Rohstoff ein: GESUNDES TRINKWASSER und FRUCHTBAREN BODEN!“
(Zitat: W. Hofrat Dipl.-Ing. Herbert Duschek, Leiter der Abteilung Wasserbau Amt der oberösterreichischen Landesregierung i. R., in einem Pressebericht vom 19.10.1995 in der OÖ-Rundschau über den Einsatz von Biogasanlagen in der Landwirtschaft)

Dieser (und viele andere) Berichte erschien nach der Errichtung der ersten Biogasanlagen der „ESU“. Diese Anlagen waren die ersten Anlagen in Österreich, in welchen bereits 1991 aus Gülle und biogenen Abfällen brennbares Methangas erzeugt wurde, welches zu Strom und Wärme umgewandelt wird. Die Gülle verlässt eine solche Anlage als geruchloser, besserer Dünger, der KEINE Bodenlebewesen verätzt und der KEIN NITRAT im Grundwasser verursacht.

Die alten „ESU“ Anlagen und die zwei ORF-Berichte darüber finden Sie auf YouTube unter dem Suchbegriff "Vitagasmaschine". 
https://www.youtube.com/watch?v=xbi7P_yWBLU 

Doch wo sind die bis zu 50.000 (!) in Österreich NOTWENDIGEN LANDWIRTSCHAFTLICHEN  BIOGASANLAGEN, welche die Universität für Bodenkultur forderte, nachdem die Pionieranlagen der „ESU“ bekannt wurden? 
Bis heute gibt es in Österreich gerade einmal ca. 300 Anlagen, vor allem Großanlagen - meist zur Müllverwertung. Leider wurde auch in Österreich auf Energieerzeugung aus extra angebauten Pflanzen wie Mais gesetzt. Oft wird die Gülle in solchen großen Anlagen gar nicht verwertet. Außerdem hat sich gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Lebensmitteln zu hinterfragen ist ...

Auf die Entschärfung der GÜLLE wurde also einfach "vergessen"! Zu kompliziert und zu teuer sind offenbar die GENEHMIGUNGSVERFAHREN für die KLEINEN Bauern!  DAS  MUSS  SICH  ÄNDERN!!!!!!! Deshalb richtet sich der Verein "REGENWURMRETTUNG" (ZVR: 261102569) bzw. die „ESU“ jetzt mit dieser Petition an SIE!   

Das Problem ist: WIR VERLIEREN UNSER RECHT AUF NATUR, wenn wir NICHT gemeinsam HANDELN und REGENWURM & Co. vor der VERÄTZUNG durch die GÜLLE RETTEN! Tausende Hausbrunnen sind bereits mit NITRAT und Fäkalbakterien verseucht. In der Steiermark z. B. sogar schon jeder Zweite! (Kronenzeitung 07.08.2008)

Es wird einfach hingenommen, dass wir alle unser Trinkwasser von kommunalen bzw. von privaten Versorgern oder gleich in Flaschen kaufen müssen, da wir das Grundwasser vielerorts nicht mehr trinken können, weil sich sozusagen die Ausscheidungen unserer Nutztiere darin befinden ...!

Es wird einfach hingenommen, dass vielerorts ohne Kunstdünger praktisch nichts mehr wächst. Der Humus wird weggeschwemmt, weil der Boden nicht genug Wasser speichern kann. Eine Folge der Verätzung der Bodenlebewesen. Vor allem die Wurmgänge der REGENWÜRMER bilden Kleindrainagen, was die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens verbessert.

Der Verein "REGENWURMRETTUNG" wurde u. a. gegründet, weil die Regenwürmer für die Bodengesundung einfach unverzichtbar sind. Für den Aufbau von nur einem cm Humusschicht müssen 10 bis 50 Jahre gerechnet werden! Über Jahrhunderte pflegten unsere Vorfahren den Boden, um seine Fruchtbarkeit für uns zu erhalten, wir aber ruinieren ihn mit der ätzenden Gülle aus unserer Massentierhaltung! Außerdem wird einfach hingenommen, dass unsere Lebensmittelproduktion (und die der nachfolgenden Generationen!!!) abhängig von Mineraldünger wird.

OBWOHL die PIONIERANLAGEN der "ESU" bereits seit 1991 laufen, wird die in Österreich anfallende gigantische Menge an stinkendem PROBLEMSTOFF IMMER NOCH ÜBER die BODENLEBEWESEN GEKIPPT! WENN SIE SICH DIESE jährliche Menge in einem GÜLLEFASS vorstellen wollen, so hätte dieses GÜLLEFASS einen Durchmesser von 100 Metern und wäre 3500 Meter lang! (Dieses erschreckende Bild gründet sich auf die Angaben zur österreichweiten Güllemenge der Universität für Bodenkultur aus dem Jahr 1995. Quelle: „Biogas für Österreich“)  

ABER ES GEHT AUCH ANDERS, es muss anders gehen! 
Die Problemlösung ist:  Kleine, billige, kompakte, einfache und unkomplizierte Biogasanlagen („VITAGASMASCHINEN“) MÜSSEN möglichst FLÄCHENDECKEND eingesetzt werden. 
Vitagasmaschinen sind WIRTSCHAFTLICH und zwar ALLEIN mit der ohnehin vorhandenen Gülle, OHNE ENERGIEPFLANZEN wie z. B. Mais. Sie machen die Gülle GERUCHLOS und STOPPEN das MASSENSTERBEN von REGENWURM & Co. Sie VERHINDERN die NITRATBELASTUNG des Grundwassers, SPAREN KUNSTDÜNGER und führen zu besseren Ernten.

Als DRAUFGABE produzieren sie noch STROM und WÄRME und ersetzen so fossile Energieträger. Das spart wiederum CO2. Außerdem töten sie Unkrautsamen und Krankheitskeime und sichern den kleinen Bauern ein Einkommen.

Zum Unterschied zwischen normaler Gülle und Biogasgülle hier als Fach Info  nochmals ein Zitat von W. Hofrat Duschek, aus "Biogas für Österreich": (Für alle die`s nicht glauben können und sich fragen, warum solche Anlagen nicht schon längst eingesetzt werden ...)

 „… Durch die Behandlung der Frischgülle in Biogasanlagen kommt es zur Mineralisation des Stickstoffes, der in der Biogasgülle großteils als Ammonium vorliegt. DADURCH WIRD DIE GEFAHR DER NITRATAUSWASCHUNG UNTERBUNDEN ... Nitratstickstoff, wie er in der Frischgülle vorliegt, ist einfach ausgedrückt nicht "mundgerecht" für die Pflanze und sinkt in tiefere Schichten ab, wo er für die Wurzeln nicht mehr erreichbar ist. Als Folge muss der Landwirt Kunstdünger zukaufen ... Bei Biogasdüngung kommt es durch das NICHT verätzte Bodenleben zur Bodenlockerung und die Wasserspeicherung der Böden wird verbessert ... Bereits heute (1995!) kann im österreichischen Maisgürtel nach starken Regenfällen ein Humusabtrag von bis zu 15.000 Kilo pro Hektar festgestellt werden. Die Bodengesundung stellt eine UNVERZICHTBARE NOTWENDIGKEIT dar, wenn wir unsere Kulturböden erhalten und NICHT im nächsten Bach wiederfinden wollen!  Die Biogastechnik ist ausgereift und SOLLTE FLÄCHENDECKEND EINGESETZT WERDEN! ..."

Aus der alten „ESU“, welche acht Anlagen gebaut hat, die heute noch in Betrieb sind, haben sich mehrere Unternehmen entwickelt, die sich aber auf Großanlagen spezialisiert haben. DAS PROBLEM mit dem gigantischen GÜLLEFASS wurde NICHT gelöst!

DAMIT DIESER WAHNSINN ENDLICH AUFHÖRT, gibt es die vom Gründer der „ESU“ erfundene VITAGASMASCHINE mit SEDIMENTATSEINRICHTUNG. Dies ist eine KLEINANLAGE ab fünf Metern Seitenlänge mit einer PYRAMIDENABDECKUNG aus Holz für landwirtschaftliche Betriebe ab ca. 40 GVE. (GVE = „Großvieheinheit“ = 500 kg Lebendgewicht, egal welches Tier) 
Ihr Alleinstellungsmerkmal ist die GAS-FEST-FLÜSSIG Trennung. Dieses VERFAHREN und die EINFACHE aber SICHERE Bauweise macht die Maschine EFFIZIENT und BILLIG. (Es gibt nämlich nach landläufiger Meinung keine wirtschaftlichen Kleinanlagen, was aber eine Irrmeinung ist.) Möglichst GÜNSTIG und damit für den KLEINBETRIEB WIRTSCHAFTLICH bauen zu können, war der Leitgedanke bei der Erfindung, eben weil nur eine billige Anlage die Chance hat, flächendeckend eingesetzt zu werden!

Bisher stößt die "Vitagasmaschine" aber leider auf wenig Akzeptanz bei den GENEHMIGUNGSBEHÖRDEN in Österreich …
DAS SOLL SICH MIT IHRER UNTERSCHRIFT ZU DIESER PETITION ÄNDERN!

Die Vitagasmaschine ist die technische Grundlage für die aktive SYMBIOSE zwischen MENSCHEN und METHAN bildenden BAKTERIEN. Sie ist die Basis für die EINZIGE erneuerbare Energiequelle, die nicht nur Energie PRODUZIERT, sondern mehrere Probleme auf einmal löst!

Die NATUR bzw. der Zustand der Böden und des Grundwassers stellt uns ALLE vor ein ULTIMATUM! Investitionen in den Einsatz dieser alternativen Energiequelle sind „ultimativ“, da es KEINE ANDERE MÖGLICHKEIT gibt, um das gigantische Güllefass zu entschärfen und für uns alle unschädlich zu machen.
Der Einsatz von landwirtschaftlichen Fermentationsmaschinen ist die "ULTIMA RATIO", der LETZTE AUSWEG, wenn wir nicht gemeinsam mit den verbliebenen Kulturböden unser RECHT auf NATUR verlieren wollen!

Bereits vor 30 (!) Jahren wurde bewiesen, dass es WIRTSCHAFTLICH ist, den METHANBAKTERIEN LEBENSRAUM zur Verfügung zu stellen. Damit hat zwar die SYMBIOSE schon begonnen, aber von flächendeckender Bodengesundung sind wir weit entfernt! Es war offenbar zu wenig, dass die „ESU“ vorgezeigt hat, dass sich der kleine Landwirt selbst mit Energie versorgen kann und dabei die REGENWÜRMER und anderen Humusbildner vor der Verätzung durch die Frischgülle rettet. 

Deshalb muss sich eine Bewegung gründen! Jeder einzelne Mensch sollte bereit sein, "Regenwurmretter" zu werden, damit unsere einzelligen SYMBIOSEN-PARTNER, während sie Energie erzeugen, auch die unverzichtbaren Humusbildner vor der Verätzung durch die Frischgülle retten können!

Bereits vor mehreren Jahren wurde die "Vitagasmaschine" der oberösterreichischen Landesregierung vorgestellt ... Finanziers, die in wirtschaftliche Kleinanlagen investieren wollen, sind willkommen! ES RECHNET SICH NACHWEISLICH!

Wir sind überzeugt davon, dass viele Menschen - auch solche, die nicht gleich ganze Anlagen finanzieren können - in die „ultimative Energiequelle“ einsteigen werden. Helfen Sie mit, dass künftig Lebensraum für Methanbakterien geschaffen wird! So gesehen können Sie sich mit der Natur ausgleichen!

WERDEN SIE "Regenwurmretter" und TEIL der SYMBIOSE zwischen MENSCHEN und METHANBAKTERIEN und retten Sie dadurch REGENWURM & Co. vor dem Verätzungstod, den das gigantische Güllefass verursacht! 

Wir ersuchen Sie, diese Petition zu unterzeichnen, um uns auf dem behördlichen Genehmigungsweg für die einfache Kleinanlage zu stärken!  

Kontakt: regenwurmrettung(at)outlook.com

Bankverbindung:  
IBAN:  AT34 2032 0324 0222 1596

BIC: ASPKAT2LXXX  
Sparkasse Oberösterreich, 4240 Freistadt 

Diese Petition hat 147 Unterschriften erreicht

Das Problem

 "Wenn der Bauer mit GÜLLE ausfährt, besonders der von Schweinen, dann löst er ein MASSENSTERBEN aus. „Sie ist so aggressiv, dass REGENWÜRMER und die vielen anderen Lebewesen VERÄTZT werden. Wenn das regelmäßig passiert, kann sich nie mehr richtiges Bodenleben entwickeln. Die Gesellschaft büßt so den wertvollsten Rohstoff ein: GESUNDES TRINKWASSER und FRUCHTBAREN BODEN!“
(Zitat: W. Hofrat Dipl.-Ing. Herbert Duschek, Leiter der Abteilung Wasserbau Amt der oberösterreichischen Landesregierung i. R., in einem Pressebericht vom 19.10.1995 in der OÖ-Rundschau über den Einsatz von Biogasanlagen in der Landwirtschaft)

Dieser (und viele andere) Berichte erschien nach der Errichtung der ersten Biogasanlagen der „ESU“. Diese Anlagen waren die ersten Anlagen in Österreich, in welchen bereits 1991 aus Gülle und biogenen Abfällen brennbares Methangas erzeugt wurde, welches zu Strom und Wärme umgewandelt wird. Die Gülle verlässt eine solche Anlage als geruchloser, besserer Dünger, der KEINE Bodenlebewesen verätzt und der KEIN NITRAT im Grundwasser verursacht.

Die alten „ESU“ Anlagen und die zwei ORF-Berichte darüber finden Sie auf YouTube unter dem Suchbegriff "Vitagasmaschine". 
https://www.youtube.com/watch?v=xbi7P_yWBLU 

Doch wo sind die bis zu 50.000 (!) in Österreich NOTWENDIGEN LANDWIRTSCHAFTLICHEN  BIOGASANLAGEN, welche die Universität für Bodenkultur forderte, nachdem die Pionieranlagen der „ESU“ bekannt wurden? 
Bis heute gibt es in Österreich gerade einmal ca. 300 Anlagen, vor allem Großanlagen - meist zur Müllverwertung. Leider wurde auch in Österreich auf Energieerzeugung aus extra angebauten Pflanzen wie Mais gesetzt. Oft wird die Gülle in solchen großen Anlagen gar nicht verwertet. Außerdem hat sich gezeigt, dass die Energieerzeugung aus Lebensmitteln zu hinterfragen ist ...

Auf die Entschärfung der GÜLLE wurde also einfach "vergessen"! Zu kompliziert und zu teuer sind offenbar die GENEHMIGUNGSVERFAHREN für die KLEINEN Bauern!  DAS  MUSS  SICH  ÄNDERN!!!!!!! Deshalb richtet sich der Verein "REGENWURMRETTUNG" (ZVR: 261102569) bzw. die „ESU“ jetzt mit dieser Petition an SIE!   

Das Problem ist: WIR VERLIEREN UNSER RECHT AUF NATUR, wenn wir NICHT gemeinsam HANDELN und REGENWURM & Co. vor der VERÄTZUNG durch die GÜLLE RETTEN! Tausende Hausbrunnen sind bereits mit NITRAT und Fäkalbakterien verseucht. In der Steiermark z. B. sogar schon jeder Zweite! (Kronenzeitung 07.08.2008)

Es wird einfach hingenommen, dass wir alle unser Trinkwasser von kommunalen bzw. von privaten Versorgern oder gleich in Flaschen kaufen müssen, da wir das Grundwasser vielerorts nicht mehr trinken können, weil sich sozusagen die Ausscheidungen unserer Nutztiere darin befinden ...!

Es wird einfach hingenommen, dass vielerorts ohne Kunstdünger praktisch nichts mehr wächst. Der Humus wird weggeschwemmt, weil der Boden nicht genug Wasser speichern kann. Eine Folge der Verätzung der Bodenlebewesen. Vor allem die Wurmgänge der REGENWÜRMER bilden Kleindrainagen, was die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens verbessert.

Der Verein "REGENWURMRETTUNG" wurde u. a. gegründet, weil die Regenwürmer für die Bodengesundung einfach unverzichtbar sind. Für den Aufbau von nur einem cm Humusschicht müssen 10 bis 50 Jahre gerechnet werden! Über Jahrhunderte pflegten unsere Vorfahren den Boden, um seine Fruchtbarkeit für uns zu erhalten, wir aber ruinieren ihn mit der ätzenden Gülle aus unserer Massentierhaltung! Außerdem wird einfach hingenommen, dass unsere Lebensmittelproduktion (und die der nachfolgenden Generationen!!!) abhängig von Mineraldünger wird.

OBWOHL die PIONIERANLAGEN der "ESU" bereits seit 1991 laufen, wird die in Österreich anfallende gigantische Menge an stinkendem PROBLEMSTOFF IMMER NOCH ÜBER die BODENLEBEWESEN GEKIPPT! WENN SIE SICH DIESE jährliche Menge in einem GÜLLEFASS vorstellen wollen, so hätte dieses GÜLLEFASS einen Durchmesser von 100 Metern und wäre 3500 Meter lang! (Dieses erschreckende Bild gründet sich auf die Angaben zur österreichweiten Güllemenge der Universität für Bodenkultur aus dem Jahr 1995. Quelle: „Biogas für Österreich“)  

ABER ES GEHT AUCH ANDERS, es muss anders gehen! 
Die Problemlösung ist:  Kleine, billige, kompakte, einfache und unkomplizierte Biogasanlagen („VITAGASMASCHINEN“) MÜSSEN möglichst FLÄCHENDECKEND eingesetzt werden. 
Vitagasmaschinen sind WIRTSCHAFTLICH und zwar ALLEIN mit der ohnehin vorhandenen Gülle, OHNE ENERGIEPFLANZEN wie z. B. Mais. Sie machen die Gülle GERUCHLOS und STOPPEN das MASSENSTERBEN von REGENWURM & Co. Sie VERHINDERN die NITRATBELASTUNG des Grundwassers, SPAREN KUNSTDÜNGER und führen zu besseren Ernten.

Als DRAUFGABE produzieren sie noch STROM und WÄRME und ersetzen so fossile Energieträger. Das spart wiederum CO2. Außerdem töten sie Unkrautsamen und Krankheitskeime und sichern den kleinen Bauern ein Einkommen.

Zum Unterschied zwischen normaler Gülle und Biogasgülle hier als Fach Info  nochmals ein Zitat von W. Hofrat Duschek, aus "Biogas für Österreich": (Für alle die`s nicht glauben können und sich fragen, warum solche Anlagen nicht schon längst eingesetzt werden ...)

 „… Durch die Behandlung der Frischgülle in Biogasanlagen kommt es zur Mineralisation des Stickstoffes, der in der Biogasgülle großteils als Ammonium vorliegt. DADURCH WIRD DIE GEFAHR DER NITRATAUSWASCHUNG UNTERBUNDEN ... Nitratstickstoff, wie er in der Frischgülle vorliegt, ist einfach ausgedrückt nicht "mundgerecht" für die Pflanze und sinkt in tiefere Schichten ab, wo er für die Wurzeln nicht mehr erreichbar ist. Als Folge muss der Landwirt Kunstdünger zukaufen ... Bei Biogasdüngung kommt es durch das NICHT verätzte Bodenleben zur Bodenlockerung und die Wasserspeicherung der Böden wird verbessert ... Bereits heute (1995!) kann im österreichischen Maisgürtel nach starken Regenfällen ein Humusabtrag von bis zu 15.000 Kilo pro Hektar festgestellt werden. Die Bodengesundung stellt eine UNVERZICHTBARE NOTWENDIGKEIT dar, wenn wir unsere Kulturböden erhalten und NICHT im nächsten Bach wiederfinden wollen!  Die Biogastechnik ist ausgereift und SOLLTE FLÄCHENDECKEND EINGESETZT WERDEN! ..."

Aus der alten „ESU“, welche acht Anlagen gebaut hat, die heute noch in Betrieb sind, haben sich mehrere Unternehmen entwickelt, die sich aber auf Großanlagen spezialisiert haben. DAS PROBLEM mit dem gigantischen GÜLLEFASS wurde NICHT gelöst!

DAMIT DIESER WAHNSINN ENDLICH AUFHÖRT, gibt es die vom Gründer der „ESU“ erfundene VITAGASMASCHINE mit SEDIMENTATSEINRICHTUNG. Dies ist eine KLEINANLAGE ab fünf Metern Seitenlänge mit einer PYRAMIDENABDECKUNG aus Holz für landwirtschaftliche Betriebe ab ca. 40 GVE. (GVE = „Großvieheinheit“ = 500 kg Lebendgewicht, egal welches Tier) 
Ihr Alleinstellungsmerkmal ist die GAS-FEST-FLÜSSIG Trennung. Dieses VERFAHREN und die EINFACHE aber SICHERE Bauweise macht die Maschine EFFIZIENT und BILLIG. (Es gibt nämlich nach landläufiger Meinung keine wirtschaftlichen Kleinanlagen, was aber eine Irrmeinung ist.) Möglichst GÜNSTIG und damit für den KLEINBETRIEB WIRTSCHAFTLICH bauen zu können, war der Leitgedanke bei der Erfindung, eben weil nur eine billige Anlage die Chance hat, flächendeckend eingesetzt zu werden!

Bisher stößt die "Vitagasmaschine" aber leider auf wenig Akzeptanz bei den GENEHMIGUNGSBEHÖRDEN in Österreich …
DAS SOLL SICH MIT IHRER UNTERSCHRIFT ZU DIESER PETITION ÄNDERN!

Die Vitagasmaschine ist die technische Grundlage für die aktive SYMBIOSE zwischen MENSCHEN und METHAN bildenden BAKTERIEN. Sie ist die Basis für die EINZIGE erneuerbare Energiequelle, die nicht nur Energie PRODUZIERT, sondern mehrere Probleme auf einmal löst!

Die NATUR bzw. der Zustand der Böden und des Grundwassers stellt uns ALLE vor ein ULTIMATUM! Investitionen in den Einsatz dieser alternativen Energiequelle sind „ultimativ“, da es KEINE ANDERE MÖGLICHKEIT gibt, um das gigantische Güllefass zu entschärfen und für uns alle unschädlich zu machen.
Der Einsatz von landwirtschaftlichen Fermentationsmaschinen ist die "ULTIMA RATIO", der LETZTE AUSWEG, wenn wir nicht gemeinsam mit den verbliebenen Kulturböden unser RECHT auf NATUR verlieren wollen!

Bereits vor 30 (!) Jahren wurde bewiesen, dass es WIRTSCHAFTLICH ist, den METHANBAKTERIEN LEBENSRAUM zur Verfügung zu stellen. Damit hat zwar die SYMBIOSE schon begonnen, aber von flächendeckender Bodengesundung sind wir weit entfernt! Es war offenbar zu wenig, dass die „ESU“ vorgezeigt hat, dass sich der kleine Landwirt selbst mit Energie versorgen kann und dabei die REGENWÜRMER und anderen Humusbildner vor der Verätzung durch die Frischgülle rettet. 

Deshalb muss sich eine Bewegung gründen! Jeder einzelne Mensch sollte bereit sein, "Regenwurmretter" zu werden, damit unsere einzelligen SYMBIOSEN-PARTNER, während sie Energie erzeugen, auch die unverzichtbaren Humusbildner vor der Verätzung durch die Frischgülle retten können!

Bereits vor mehreren Jahren wurde die "Vitagasmaschine" der oberösterreichischen Landesregierung vorgestellt ... Finanziers, die in wirtschaftliche Kleinanlagen investieren wollen, sind willkommen! ES RECHNET SICH NACHWEISLICH!

Wir sind überzeugt davon, dass viele Menschen - auch solche, die nicht gleich ganze Anlagen finanzieren können - in die „ultimative Energiequelle“ einsteigen werden. Helfen Sie mit, dass künftig Lebensraum für Methanbakterien geschaffen wird! So gesehen können Sie sich mit der Natur ausgleichen!

WERDEN SIE "Regenwurmretter" und TEIL der SYMBIOSE zwischen MENSCHEN und METHANBAKTERIEN und retten Sie dadurch REGENWURM & Co. vor dem Verätzungstod, den das gigantische Güllefass verursacht! 

Wir ersuchen Sie, diese Petition zu unterzeichnen, um uns auf dem behördlichen Genehmigungsweg für die einfache Kleinanlage zu stärken!  

Kontakt: regenwurmrettung(at)outlook.com

Bankverbindung:  
IBAN:  AT34 2032 0324 0222 1596

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Petition am 14. Mai 2015 erstellt