

Bau des Exilmuseums in Berlin
Das Problem
Als Berliner Anwohner fühle ich mich verpflichtet, für den Bau des Exilmuseums am Anhalter Bahnhof in Berlin einzutreten. Ich kann nicht übersehen, wie dieser Ort von kultureller Bedeutung ist, nicht nur für uns, die wir hier leben, sondern auch für die vielen Menschen, deren Geschichten mit dem Thema Exil verwoben sind. Der Anhalter Bahnhof hat eine historische Relevanz und ist prädestiniert dazu, ein solches Museum zu beherbergen.
Die jüngsten Pläne, das Museum stattdessen an den Kurfürstendamm zu verlegen, sind für viele von uns enttäuschend. Eine solche Verlegung würde den ursprünglichen Sinn und den emotionalen Wert dieses Projekts schmälern. Die kulturelle Landschaft Berlins würde enorm von dem Museum nach Plänen der dänischen Architektin Dorte Mandrup profitieren, nicht zuletzt durch die Aufwertung des Geländes, das derzeit untergenutzt ist.
Ein Museum dieser Art könnte das „Musée d'Orsay“ von Berlin werden, ein bemerkenswertes Reiseziel für Kunstliebhaber und Geschichtsinteressierte. Laut einer Studie nutzen fast 40 % der Berliner regelmäßig kulturelle Einrichtungen, und es gibt immer einen Bedarf an mehr kulturellen Angeboten, besonders in einem so heterogenen Bezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg.
Ein weiteres Argument für das Exilmuseum am Anhalter Bahnhof ist der historische Kontext. Der Bahnhof war während des Zweiten Weltkriegs und der Verfolgung durch das Nazi-Regime ein Symbol für Flucht und Exil. Ein Exilmuseum an diesem Ort würde den Exilanten, die unter schwierigen Umständen litten und ihre Heimat verlassen mussten, den Raum geben, den sie verdienen.
Wir bitten Sie, die Entscheidung zu überdenken und Ihren Einfluss geltend zu machen, um den Bau dieses wichtigen Exilmuseums am Anhalter Bahnhof zu unterstützen. Helfen Sie uns, Berlin kulturell zu bereichern und den Geschichten der Exilanten den Platz zu geben, den sie verdienen.
Unterzeichnen Sie die Petition, um den Bau des Exilmuseums an einem Ort von so großer historischer Bedeutung zu unterstützen.

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Das Problem
Als Berliner Anwohner fühle ich mich verpflichtet, für den Bau des Exilmuseums am Anhalter Bahnhof in Berlin einzutreten. Ich kann nicht übersehen, wie dieser Ort von kultureller Bedeutung ist, nicht nur für uns, die wir hier leben, sondern auch für die vielen Menschen, deren Geschichten mit dem Thema Exil verwoben sind. Der Anhalter Bahnhof hat eine historische Relevanz und ist prädestiniert dazu, ein solches Museum zu beherbergen.
Die jüngsten Pläne, das Museum stattdessen an den Kurfürstendamm zu verlegen, sind für viele von uns enttäuschend. Eine solche Verlegung würde den ursprünglichen Sinn und den emotionalen Wert dieses Projekts schmälern. Die kulturelle Landschaft Berlins würde enorm von dem Museum nach Plänen der dänischen Architektin Dorte Mandrup profitieren, nicht zuletzt durch die Aufwertung des Geländes, das derzeit untergenutzt ist.
Ein Museum dieser Art könnte das „Musée d'Orsay“ von Berlin werden, ein bemerkenswertes Reiseziel für Kunstliebhaber und Geschichtsinteressierte. Laut einer Studie nutzen fast 40 % der Berliner regelmäßig kulturelle Einrichtungen, und es gibt immer einen Bedarf an mehr kulturellen Angeboten, besonders in einem so heterogenen Bezirk wie Friedrichshain-Kreuzberg.
Ein weiteres Argument für das Exilmuseum am Anhalter Bahnhof ist der historische Kontext. Der Bahnhof war während des Zweiten Weltkriegs und der Verfolgung durch das Nazi-Regime ein Symbol für Flucht und Exil. Ein Exilmuseum an diesem Ort würde den Exilanten, die unter schwierigen Umständen litten und ihre Heimat verlassen mussten, den Raum geben, den sie verdienen.
Wir bitten Sie, die Entscheidung zu überdenken und Ihren Einfluss geltend zu machen, um den Bau dieses wichtigen Exilmuseums am Anhalter Bahnhof zu unterstützen. Helfen Sie uns, Berlin kulturell zu bereichern und den Geschichten der Exilanten den Platz zu geben, den sie verdienen.
Unterzeichnen Sie die Petition, um den Bau des Exilmuseums an einem Ort von so großer historischer Bedeutung zu unterstützen.

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Petition am 8. März 2026 erstellt