Mehr Bus und Bahn statt SUVs und Geländewagen – protestiert mit uns bei der IAA!

Liebe Unterstützer/innen! Keine Veranstaltung zeigt so eindeutig das rückwärtsgewandte Denken unserer Autoindustrie und Verkehrspolitik wie die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. PS-Protze und übergroße SUVs bestimmen das Bild. Von einer Verkehrswende fehlt jede Spur. Wir haben eine neue Protestmail dagegen gestartet. Bitte unterstützt uns dabei.
Deutsche Autobauer setzen nach wie vor auf PS-starke und spritdurstige Statussymbole – und das mit Unterstützung der Politik. Die Zahl der neu zugelassenen SUVs und Geländewagen hat erstmals die eine Million Fahrzeuge überstiegen. Kritische Stimmen werden nicht gehört! Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann, gewissermaßen Gastgeber der IAA, wurde tatsächlich ausgeladen, weil er das Offensichtliche aussprechen wollte:
"Beweisen wir, dass deutsche Innovationskraft nicht darin besteht, gesetzliche Vorgaben zu umgehen, sondern die umweltschonendsten und zukunftsfähigsten Produkte zu entwickeln. Ich möchte ehrlich sein: Frankfurt braucht mehr Busse und Bahnen, aber nicht mehr SUVs."
Es ist ein Skandal, dass sich die Konzerne und die Bundesregierung konsequent weigern, solche Stimmen ernst zu nehmen. Wir brauchen nicht noch mehr Klimakiller in unseren Städten, sondern einen bezahlbaren, gut ausgebauten ÖPNV. Bitte unterstützt uns anlässlich der IAA mit eurer Protestmail. Vielen Dank.
Eure Deutsche Umwelthilfe e.V.
PS: Zur Eröffnung der IAA für Besucher rufen wir morgen mit einem breiten Bündnis zum #aussteigen auf. Tausende Menschen werden gegen die verfehlte Verkehrspolitik protestieren und für klimafreundliche Mobilität, sicheres Radfahren und mehr Lebensqualität in unseren Städten demonstrieren. Kommt vorbei!