

Bürger für bezahlbares Deutschland CO₂-Kosten stoppen. Energie bezahlbar halten.
Das Anliegen
Wir sind nicht gegen Umweltschutz oder Innovation. Wir wenden uns gegen eine Klimapolitik, die Bürger und Unternehmen durch immer höhere CO₂-Kosten belastet und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland schwächt.
CO₂-Bepreisung stoppen – Deutschland muss bezahlbar bleiben
Für bezahlbare Energie, wettbewerbsfähige Unternehmen und eine technologieoffene Zukunft
Petition an den Deutschen Bundestag
Wir fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, die Politik der staatlich erzwungenen CO₂-Bepreisung grundlegend neu auszurichten und insbesondere die nationale CO₂-Bepreisung sowie den Handel mit CO₂-Zertifikaten zurückzuführen bzw. abzuschaffen.
Wir fordern:
1. Die Abschaffung der nationalen CO₂-Bepreisung für Brennstoffe.
2. Die Beendigung des nationalen Emissionshandels für Wärme und Verkehr.
3. Eine politische Initiative Deutschlands auf europäischer Ebene zur Abschaffung bzw. grundlegenden Neuordnung des Emissionshandels für Gebäude und Straßenverkehr.
4. Keine weiteren staatlichen Preisaufschläge auf Energie, Mobilität und Wärme allein zur Erreichung klimapolitischer Lenkungsziele.
5. Eine technologieoffene Klima- und Energiepolitik, bei der Innovation, Wettbewerb und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt stehen.
Begründung
Deutschland steht vor großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen.
Viele Bürgerinnen und Bürger erleben steigende Kosten für Wohnen, Energie, Mobilität und alltägliche Güter. Gleichzeitig stehen Unternehmen, Handwerk und Industrie unter erheblichem internationalen Wettbewerbsdruck.
Trotz dieser Situation werden fossile Energieträger durch die staatliche CO₂-Bepreisung zusätzlich verteuert.
Seit 2021 gibt es in Deutschland einen nationalen Emissionshandel für Brennstoffe in den Bereichen Wärme und Verkehr. 2026 liegt der Preis für eine Tonne CO₂ bei 55 bis 65 Euro.
Damit wird eine politische Entscheidung unmittelbar zu einem Kostenfaktor für Energie und Mobilität.
Wir stellen deshalb die Frage:
Ist es richtig, die notwendige Veränderung unserer Energie- und Wirtschaftssysteme vor allem über zusätzliche Kosten für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erzwingen?
Wir sagen: Nein.
Bezahlbare Energie ist eine Voraussetzung für gesellschaftlichen Wohlstand
Energie ist kein Luxusgut.
Menschen benötigen Energie zum Heizen, für Mobilität, für Arbeit und für die Herstellung nahezu aller Produkte des täglichen Lebens.
Besonders betroffen sind Menschen, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, lange Arbeitswege zurücklegen müssen oder keine kurzfristige Möglichkeit haben, ihre Heizung oder ihr Gebäude umzurüsten.
Eine politische Maßnahme, die Energie verteuert, trifft deshalb nicht alle Menschen gleichermaßen.
Sie trifft insbesondere diejenigen, die wenig Ausweichmöglichkeiten haben.
Deutschland darf seine Wettbewerbsfähigkeit nicht selbst gefährden
Deutschland ist ein Industrieland.
Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Innovation und Wohlstand hängen unmittelbar von einer leistungsfähigen Wirtschaft ab.
Hohe Energie- und Produktionskosten können dazu führen, dass Investitionen ausbleiben oder Produktion in andere Länder verlagert wird.
Wenn eine Produktion Deutschland verlässt und anschließend Produkte aus Ländern mit weniger ambitionierten Klimaschutzvorgaben importiert werden, ist damit nicht automatisch ein globaler Klimavorteil verbunden.
Wir wollen deshalb eine Politik, die Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Innovation in Deutschland hält.
CO₂-Bepreisung ist eine politische Entscheidung
Der Preis von CO₂ ist kein Naturgesetz.
Die Höhe der CO₂-Bepreisung, die Ausgestaltung des Emissionshandels und die Verwendung der daraus entstehenden Einnahmen werden politisch bestimmt.
2025 erzielte Deutschland aus den verschiedenen Emissionshandelssystemen rund 21,4 Milliarden Euro. Davon entfielen rund 16 Milliarden Euro auf den nationalen Emissionshandel für fossil verursachte Wärme und Mobilität.
Diese Größenordnung zeigt: Es handelt sich nicht um ein nebensächliches Instrument, sondern um einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor.
Wir wollen Technologie statt Verbote
Wir lehnen technischen Fortschritt nicht ab.
Im Gegenteil.
Deutschland verfügt über hervorragende Wissenschaftler, Ingenieure, Handwerker und Unternehmen.
Wir wollen deshalb einen Wettbewerb der Technologien.
Ob erneuerbare Energien, Speichertechnologien, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe, moderne Verbrennungstechnologien, Kernfusion, CO₂-Abscheidung oder andere zukünftige Technologien:
Nicht die Politik sollte im Voraus bestimmen, welche Lösung gewinnt.
Entscheidend sollte sein, welche Technologie wirtschaftlich, technisch und ökologisch überzeugt.
Klimaveränderungen müssen wissenschaftlich und sachlich diskutiert werden
Die Erdgeschichte ist durch erhebliche natürliche Klimaschwankungen geprägt. Es gab Warmzeiten, Eiszeiten und Übergänge zwischen unterschiedlichen Klimazuständen.
Das allein beantwortet nicht die Frage nach den Ursachen der heutigen Erwärmung.
Deshalb stellt diese Petition auch nicht die Existenz von Klimaveränderungen infrage.
Wir fordern vielmehr eine offene und wissenschaftlich fundierte Diskussion darüber, welche politischen Maßnahmen tatsächlich wirksam sind und welche wirtschaftlichen und sozialen Folgen sie verursachen.
Klimapolitik darf nicht davon leben, dass jede einzelne Wetterextremität unmittelbar als Begründung für neue Abgaben verwendet wird.
Unsere Wahrnehmung der Umwelt hat sich verändert
Noch nie konnten Menschen Wetterereignisse auf der ganzen Welt in Echtzeit verfolgen.
Ein extremes Ereignis irgendwo auf der Welt wird heute innerhalb von Sekunden über soziale Netzwerke und Nachrichten verbreitet.
Das ist ein Fortschritt der Kommunikation – verändert aber auch unsere Wahrnehmung von Häufigkeit und Ausmaß solcher Ereignisse.
Deshalb sollten langfristige Datenreihen und wissenschaftliche Analysen die Grundlage politischer Entscheidungen bilden und nicht einzelne Ereignisse oder emotionale Momentaufnahmen.
Wir wollen keine Abschaffung von Innovation und Umweltschutz.
Wir wollen eine andere Prioritätensetzung.
Wir wollen:
bezahlbare Energie,
bezahlbare Mobilität,
wettbewerbsfähige Unternehmen,
sichere Arbeitsplätze,
Technologieoffenheit,
Innovation,
weniger Bürokratie,
einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland,
und eine sachliche Debatte über Klima und Umwelt.
Deshalb unsere Forderung:
Stoppen wir die weitere Verteuerung des Lebens durch CO₂-Abgaben.
Beenden wir den staatlich erzwungenen Emissionshandel dort, wo er Bürger und Unternehmen unmittelbar belastet.
Setzen wir auf Innovation statt Zwang.
Setzen wir auf Wettbewerb statt politische Technologieauswahl.
Setzen wir auf wirtschaftliche Stärke statt Deindustrialisierung.
Deutschland muss bezahlbar bleiben.

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Das Anliegen
Wir sind nicht gegen Umweltschutz oder Innovation. Wir wenden uns gegen eine Klimapolitik, die Bürger und Unternehmen durch immer höhere CO₂-Kosten belastet und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland schwächt.
CO₂-Bepreisung stoppen – Deutschland muss bezahlbar bleiben
Für bezahlbare Energie, wettbewerbsfähige Unternehmen und eine technologieoffene Zukunft
Petition an den Deutschen Bundestag
Wir fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, die Politik der staatlich erzwungenen CO₂-Bepreisung grundlegend neu auszurichten und insbesondere die nationale CO₂-Bepreisung sowie den Handel mit CO₂-Zertifikaten zurückzuführen bzw. abzuschaffen.
Wir fordern:
1. Die Abschaffung der nationalen CO₂-Bepreisung für Brennstoffe.
2. Die Beendigung des nationalen Emissionshandels für Wärme und Verkehr.
3. Eine politische Initiative Deutschlands auf europäischer Ebene zur Abschaffung bzw. grundlegenden Neuordnung des Emissionshandels für Gebäude und Straßenverkehr.
4. Keine weiteren staatlichen Preisaufschläge auf Energie, Mobilität und Wärme allein zur Erreichung klimapolitischer Lenkungsziele.
5. Eine technologieoffene Klima- und Energiepolitik, bei der Innovation, Wettbewerb und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im Mittelpunkt stehen.
Begründung
Deutschland steht vor großen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen.
Viele Bürgerinnen und Bürger erleben steigende Kosten für Wohnen, Energie, Mobilität und alltägliche Güter. Gleichzeitig stehen Unternehmen, Handwerk und Industrie unter erheblichem internationalen Wettbewerbsdruck.
Trotz dieser Situation werden fossile Energieträger durch die staatliche CO₂-Bepreisung zusätzlich verteuert.
Seit 2021 gibt es in Deutschland einen nationalen Emissionshandel für Brennstoffe in den Bereichen Wärme und Verkehr. 2026 liegt der Preis für eine Tonne CO₂ bei 55 bis 65 Euro.
Damit wird eine politische Entscheidung unmittelbar zu einem Kostenfaktor für Energie und Mobilität.
Wir stellen deshalb die Frage:
Ist es richtig, die notwendige Veränderung unserer Energie- und Wirtschaftssysteme vor allem über zusätzliche Kosten für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zu erzwingen?
Wir sagen: Nein.
Bezahlbare Energie ist eine Voraussetzung für gesellschaftlichen Wohlstand
Energie ist kein Luxusgut.
Menschen benötigen Energie zum Heizen, für Mobilität, für Arbeit und für die Herstellung nahezu aller Produkte des täglichen Lebens.
Besonders betroffen sind Menschen, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, lange Arbeitswege zurücklegen müssen oder keine kurzfristige Möglichkeit haben, ihre Heizung oder ihr Gebäude umzurüsten.
Eine politische Maßnahme, die Energie verteuert, trifft deshalb nicht alle Menschen gleichermaßen.
Sie trifft insbesondere diejenigen, die wenig Ausweichmöglichkeiten haben.
Deutschland darf seine Wettbewerbsfähigkeit nicht selbst gefährden
Deutschland ist ein Industrieland.
Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, Innovation und Wohlstand hängen unmittelbar von einer leistungsfähigen Wirtschaft ab.
Hohe Energie- und Produktionskosten können dazu führen, dass Investitionen ausbleiben oder Produktion in andere Länder verlagert wird.
Wenn eine Produktion Deutschland verlässt und anschließend Produkte aus Ländern mit weniger ambitionierten Klimaschutzvorgaben importiert werden, ist damit nicht automatisch ein globaler Klimavorteil verbunden.
Wir wollen deshalb eine Politik, die Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Innovation in Deutschland hält.
CO₂-Bepreisung ist eine politische Entscheidung
Der Preis von CO₂ ist kein Naturgesetz.
Die Höhe der CO₂-Bepreisung, die Ausgestaltung des Emissionshandels und die Verwendung der daraus entstehenden Einnahmen werden politisch bestimmt.
2025 erzielte Deutschland aus den verschiedenen Emissionshandelssystemen rund 21,4 Milliarden Euro. Davon entfielen rund 16 Milliarden Euro auf den nationalen Emissionshandel für fossil verursachte Wärme und Mobilität.
Diese Größenordnung zeigt: Es handelt sich nicht um ein nebensächliches Instrument, sondern um einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor.
Wir wollen Technologie statt Verbote
Wir lehnen technischen Fortschritt nicht ab.
Im Gegenteil.
Deutschland verfügt über hervorragende Wissenschaftler, Ingenieure, Handwerker und Unternehmen.
Wir wollen deshalb einen Wettbewerb der Technologien.
Ob erneuerbare Energien, Speichertechnologien, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe, moderne Verbrennungstechnologien, Kernfusion, CO₂-Abscheidung oder andere zukünftige Technologien:
Nicht die Politik sollte im Voraus bestimmen, welche Lösung gewinnt.
Entscheidend sollte sein, welche Technologie wirtschaftlich, technisch und ökologisch überzeugt.
Klimaveränderungen müssen wissenschaftlich und sachlich diskutiert werden
Die Erdgeschichte ist durch erhebliche natürliche Klimaschwankungen geprägt. Es gab Warmzeiten, Eiszeiten und Übergänge zwischen unterschiedlichen Klimazuständen.
Das allein beantwortet nicht die Frage nach den Ursachen der heutigen Erwärmung.
Deshalb stellt diese Petition auch nicht die Existenz von Klimaveränderungen infrage.
Wir fordern vielmehr eine offene und wissenschaftlich fundierte Diskussion darüber, welche politischen Maßnahmen tatsächlich wirksam sind und welche wirtschaftlichen und sozialen Folgen sie verursachen.
Klimapolitik darf nicht davon leben, dass jede einzelne Wetterextremität unmittelbar als Begründung für neue Abgaben verwendet wird.
Unsere Wahrnehmung der Umwelt hat sich verändert
Noch nie konnten Menschen Wetterereignisse auf der ganzen Welt in Echtzeit verfolgen.
Ein extremes Ereignis irgendwo auf der Welt wird heute innerhalb von Sekunden über soziale Netzwerke und Nachrichten verbreitet.
Das ist ein Fortschritt der Kommunikation – verändert aber auch unsere Wahrnehmung von Häufigkeit und Ausmaß solcher Ereignisse.
Deshalb sollten langfristige Datenreihen und wissenschaftliche Analysen die Grundlage politischer Entscheidungen bilden und nicht einzelne Ereignisse oder emotionale Momentaufnahmen.
Wir wollen keine Abschaffung von Innovation und Umweltschutz.
Wir wollen eine andere Prioritätensetzung.
Wir wollen:
bezahlbare Energie,
bezahlbare Mobilität,
wettbewerbsfähige Unternehmen,
sichere Arbeitsplätze,
Technologieoffenheit,
Innovation,
weniger Bürokratie,
einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland,
und eine sachliche Debatte über Klima und Umwelt.
Deshalb unsere Forderung:
Stoppen wir die weitere Verteuerung des Lebens durch CO₂-Abgaben.
Beenden wir den staatlich erzwungenen Emissionshandel dort, wo er Bürger und Unternehmen unmittelbar belastet.
Setzen wir auf Innovation statt Zwang.
Setzen wir auf Wettbewerb statt politische Technologieauswahl.
Setzen wir auf wirtschaftliche Stärke statt Deindustrialisierung.
Deutschland muss bezahlbar bleiben.

Die Entscheidungsträger
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Petition am 6. September 2026 erstellt