Die Misshandlung von Kindern mit MMS und anderen ätzenden Chemikalien, muss beendet werden

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Aktuell ist ein besorgniserregend stark wachsender Trend zur so genannten Alternativmedizin zu erkennen. Analog zur Impfverweigerung, verwehrt man Schutzbefohlenen eine schulmedizinische Behandlung oder untergräbt diese hinter dem Rücken der Ärzte. Stattdessen greift man zu äußerst fragwürdigen Mitteln wie Miracle Mineral Supplement, Wasserstoffperoxid, Terpentin oder auch Petroleum. Diese giftigen und teils ätzenden Flüssigkeiten, werden äußerlich, oral und auch rektal verabreicht. Dabei macht man selbst vor Kleinkindern und Intensivpatienten keinen Halt. Diese Fälle werden meist nur im verborgenen, z.B in geschlossenen Facebookgruppen mit hunderten bis tausenden Mitgliedern, offenbart, dokumentiert, diskutiert und aktiv empfohlen. Vertreiber dieser fragwürdigen Mittel sichern sich mit nicht direkt auffindbaren Haftungsausschlüssen ab, empfehlen diese Mittel aber aktiv.

Beispielsweise ist Miracle Mineral Supplement, kurz MMS, eine 28% Natriumchloritlösung, welche mit Zitronensäure, teilweise auch mit 4% Salzsäure, zu Chlordioxid aktiviert wird. Die Betroffenen leiden unter Übelkeit und Erbrechen, was als so genannte "Erstverschlimmerung" fehlinterpretiert und verharmlost wird. Bei Anwendung als Einlauf, löst sich die Darmschleimschaut und wird mit blutigem Stuhl ausgeschieden. Auch hier wird das ganze fehlinterpretiert und als gesunde Reinigung diagnostiziert, die eigene Darmschleimhaut als Parasiten angesehen. Die Folgen sind nicht absehbar.

Hier ist der Gesetzgeber gefragt, mindestens die Schutzbefohlenen vor diesen Methoden zu schützen. Das Thema stärker zu beobachten, öffentlich zu diskutieren und darüber aufzuklären. Den Vertrieb zu unterbinden bzw. die Verkäufer dazu zu verpflichten, einen sichtbaren Hinweis beim Kauf einzublenden. Im Namen dieser unerkannt leidenden Kinder, bitte ich die Regierung, sich diesem wichtigen Thema anzunehmen.



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