Nein zum Impfzwang! Investieren in Immunabwehr wäre sinnvoller und nachhaltig!

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Wir wollen selbst bestimmen, ob wir geimpft werden wollen oder nicht. 

 

Alles was wir benötigen, ist reine Luft, sauberes Wasser und Nahrung, die nicht mit Chemie behandelt ist, zur Steigerung unserer Immunabwehr, denn allein eine schwache Immunabwehr ist der Grund für alle infektiösen Erkrankungen. 

An alle, die sich nicht impfen lassen möchten:

Im Moment ist die Impfung zwar vom Tisch, weil es ohnehin noch keinen passenden Corona-Impfstoff gibt und weil die Politiker den Widerstand fürchten, der sich zurzeit massiv von Impfgegnern gegen mögliche Zwangsimpfungen aufbaut.

Täuscht euch nicht, wenn der Impfstoff dann da ist, werden wir keine Zeit mehr haben, uns zu organisieren, um unseren Widerstand gegen Zwangsimpfungen aufzubauen. Stattdessen würden wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden, nämlich dann, wenn die Zwangsimpfung kurzfristig eingeführt und beschlossen wird.

Außerdem, was nützt eine Impfung bei instabilen Erregern? Was nützt die Impfe, wenn das Virus laufend mutiert, wie z. B. bei der Influenza, und unseren Immunsystemen daher immer einen Schritt voraus ist?

Eine Impfung, die teilweise keine Wirkung gegen das Virus hat, die dazu noch den Organismus des Geimpften schwächt und daher erst recht eine Gefahr ist, weil es zudem sämtliche Infektionen mit fatalen Folgen nach sich ziehen könnte, ist nicht gesundheitsfördernd! 

Wir leben in einem christlichen Land. Viele unserer Politiker gehen jeden Sonntag in die Kirche. Wir feiern christliche Feste, zahlen Kirchensteuer.

Der deutsche Staat bezahlt der Kirche jedes Jahr 20 Milliarden Euro; und wenn der Papst spricht, hören ihm sämtliche Staatsmänner der christlichen Länder zu.

Darüber hinaus werden unsere ethischen Gesetze von der christlichen Lehre geprägt. Jeder von uns ist diesen Gesetzen unabhängig davon unterworfen, ob wir Christen, Atheisten, Buddhisten oder Moslems sind.

Die christlichen Länder richten ihre ethischen Gesetze nach der christlichen Lehre. Aus diesem Grund genießen wir einen Sozialstaat. In der christlichen Lehre ist zwar die Rede von Gerechtigkeit, dennoch widersprechen manche Stellen diesem Gebot. Beispielsweise schreibt Petrus, dass die Sklaven Sklaven bleiben sollen und ihren Herren gehorsam sein müssen, dass sie sich sogar als Sklave geehrt füllen sollten, weil schließlich Jesus Sklave der Menschen war; dass es auf Erden zwar keine Gerechtigkeit gibt, im Himmel jedoch dann für sie ein besserer Platz vorgesehen ist.

Paulus schreibt in seinen Briefen, dass die Frau das Verderben über die Menschheit gebracht habe, weil sie sich von Satan verführen ließ und deshalb dem Manne untergeordnet sei. Aus diesem Grund wurde die Frau 2000 Jahre lang vom Mann unterdrückt, versklavt und sogar ermordet, was sich bis heute vielerorts nicht geändert hat.

Noch vor Jahren hatten die Frauen kein Wahlrecht. Im Islam, eine Religion, die von dem Christentum entstanden ist, besitzt die Frau keine Seele.

Weil das Christentum eine übergeordnete Bedeutung in unserer Gesellschaft hat und darüber hinaus unsere ethischen Gesetze beeinflusst, habe ich mich dazu entschieden, meine Sicht der Dinge und mein Anliegen, auch aus dem spirituellen Blickwinkel, zu beschreiben und mitzuteilen.  Insbesondere weil diese Art der Betrachtung und Gesichtspunkte für die, die meine Sicht teilen, eine Möglichkeit bietet, aus christlich-ethischen Gründen die Impfung abzulehnen.

Zunächst möchte ich euch darüber informieren, dass ein Schriftstück, eine Art Studie, u. a. anhand der Schriften von Nag Hammadi und Qumran, die nachweislich  2000 Jahre in Höhlen und Felsenspalten gelagert haben, die Authentizität eines Schriftstücks beweist, das viel älter ist als die Schriften des Neuen Testaments, das unsere christliche Lehre beinhaltet.

Dieses authentische Schriftstück gibt allem Anschein nach, die erste christliche Botschaft wieder und wurde offensichtlich vor 2000 Jahren aus wirtschaftspolitischen Gründen verändert. Es lehrt andere ethische Gebote, als die, die wir vom Christentum her kennen, z. B. jene, die mit unserem Empfinden von Gleichheit übereinstimmen.

Es handelt sich um das Evangelium der Essener, das 90 Jahre als Fälschung betrachtet wurde. Die diesbezüglich schriftliche Arbeit könnt ihr hier mit folgendem Link kostenlos herunterladen, auch in Englisch.

In Deutsch: https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn%Aaaid%Ascds%AUS%Abdc-df-da-bd-dfe

In Englisch: https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn%Aaaid%Ascds%AUS%Abefde-cbb-c-bf-afadd

Der Stellenwert der Gesundheit und der Erde aus der Sicht des Christentums und des Essener Ur-Christentums.

Weil es sich hier hauptsächlich um unsere Gesundheit handelt möchte ich daran erinnern, was nur wenige Menschen wissen, dass unsere christliche Lehre den Stellenwert unserer Gesundheit in den christlichen Ländern bestimmt. Doch nicht nur den Stellenwert unserer Gesundheit bestimmt die christliche Lehre, sondern auch den Stellenwert der Erde, damit ist auch der Humus gemeint, den Stellenwert der Bäume, der Pflanzen, die die Qualität unserer Nahrung bestimmen, die wiederum im Sinne von Ursache und Wirkung mit unserer Gesundheit im  Zusammenhang steht.

Seit 2000 Jahren bestimmt das Christentum die Qualität unserer Nahrung und dadurch auch die Qualität unserer Gesundheit.

 
Gesundheit aus der Sicht des Neuen Testaments:

Die christliche Lehre nimmt nicht explizit Stellung zu dem Stellenwert unserer Gesundheit, deshalb scheint sie keine besondere spirituelle Bedeutung zu haben. Die christliche Lehre sagt, dass unser Körper vergänglich ist und dass dieses und ob wir gesund oder krank sind, für unser Seelenheil keine Rolle spiele. Ganz im Gegenteil heißt es, dass Gott jene hart rannähme, die er liebt, bzw. dass der Teufel jene attackiere und ihnen diversen Krankheiten schicke, die sich für Gott einsetzen, um sie von ihrem Werk für Gott abzuhalten. Deshalb meinen manche Christen, die mit Krankheiten behaftet sind, dass sie besondere gute Christen sind. Anderseits heißt es jedoch, dass Gott seine Kinder beschützt, wenn sie glauben, und dass ihnen dann, selbst wenn sie auf Schlangen treten würden, nichts geschehe. Ein offenbarer Widerspruch also.

Gesundheit aus der Sicht des Essener Ur-Christentums:

Das Evangelium der Essener gibt uns ein ganz anderes Bild. Im Evangelium der Essener dreht sich in erste Linie alles um die Gesundheit von Körper, Herz, im Sinne von Gefühlen, und Seele. Denn für die Ur-Christen war ein Leben im Einklang mit der Natur die Grundlage ihres Daseins und führte nicht nur zu natürlicher Gesundheit und Wohlbefinden, sondern schenkte den Menschen ihren inneren Frieden, als die Grundlage ihres Seelenheils.

Aus diesem Grund erklärte der Essener Jesus die Notwendigkeit die Gesetze der Gesundheit, bzw. der Reinheit zu befolgen.

 Jesus sagte: 

„Ihr versteht die Worte des Lebens nicht mehr, weil ihr des Todes seid. Die Dunkelheit trübt eure Augen, und eure Ohren sind mit Taubheit verstopft. Denn ich sage euch, es nützt euch nichts, über toten Schriften zu brüten, wenn ihr mit euren Taten jenen verneint, der euch die Schriften gab.

Wahrlich, ich sage euch, Gott und seine Gesetze finden sich nicht in euren Taten. Sie finden sich nicht in Schlemmereien und Trunkenheit, noch in liederlichem Leben oder Lüsternheit, noch in der Suche nach Reichtümern, noch in Hass auf eure Feinde.

Denn all diese Dinge kommen aus dem Reich der Dunkelheit und vom Herrn allen Übels. Und all diese Dinge tragt ihr in euch selbst; und so dringen das Wort und die Macht Gottes nicht in euch ein, weil alle möglichen Übel und Abscheulichkeiten ihre Wohnung in eurem Körper und eurem Geist haben. Wenn ihr wollt, dass das lebendige Wort Gottes und seine Macht in euch eindringen kann, dann beschmutzt nicht euren Körper und euren Geist; denn der Körper ist der Tempel des Geistes, und der Geist der Tempel Gottes. Darum reinigt den Tempel, damit der Herr des Tempels darin wohnen und einen Platz einnehmen kann, der seines Wertes ist.

Wahrlich, ich sage euch, der Geist Gottes wird nicht eher eintreten, bevor Satan und seine Versuchungen und Abscheulichkeiten und Abhängigkeit nicht aus eurem Tempel verbannt sind.“

Auswirkung der Christlichen Lehre auf die Politik:

Weil die Gesundheit im Christentum keine Rolle spielt, ist es auch in der Politik nicht wichtig, ob der Mensch seine natürliche Gesundheit beibehält, bzw. dass wir im Einklang mit der Natur leben, wozu der Essener Jesus auffordert.

Aus diesem Grund wird nicht in Frage gestellt, ob die Medikamente der Pharmaindustrie, die wir einnehmen, Nebenwirkungen haben, Organe schädigen, uns schwächen und so unseren Einklang mit der Natur verhindern.  Es sieht so aus, als wäre entscheidend und hauptsächlich, dass wir funktionieren bis wir irgendwann sterben, um dann entweder in den Himmel oder in die Hölle zu kommen.

Ein Umstand, der in der urchristlichen Lehre der Essener undenkbar wäre. Darin heißt es, dass der Körper ein heiliger Tempel ist, der nicht beschmutzt, bzw. nicht vergiftet werden darf, und dass derjenige, der bewusst seine Organe schädigt, schwer sündigt. Aus diesem Grund herrschen strenge Regeln nach dem Ur-Christentum. Der Mensch muss die Nahrung so natürlich wie nur möglich essen.      Auf denaturierte Nahrung und Substanzen, welche die Organe schädigen könnten, was unter anderem bei Medikamenten und Chemotherapie der Pharmaindustrie meist beständig der Fall ist, da jedes Medikament auch negative Nebenwirkungen auf den Körper hat, ist zu verzichten. Dementsprechend wären auch die Nahrungsmittel, die wir heute kaufen, die meistens aus ausgelaugten, kraftlosen Böden stammen, die zudem auch noch von der Agrarindustrie vergiftet sind, nicht denkbar.

Folglich können wir erkennen, was die christliche Lehre für eine Auswirkung auf unsere Ernährung hat und dürfen uns nun ausmalen, wie wunderbar, gesund, rein und schmackhaft unsere Nahrung heute wäre, wenn die urchristliche Botschaft der Essener vor 2000 Jahren nicht verfälscht worden wäre.

Nicht nur das Evangelium der Essener sagt uns, dass wir stets darauf achten sollten, unsere natürliche Gesundheit durch den Einklang mit der Natur zu bewahren, vielmehr zeigt uns das die Natur selbst. Aus diesem Grund sprach der Heilige Mann vor 2000 Jahren in Gleichnissen aus der Natur, denn wer genauer hinsieht und hinhört, der wird in der Natur die Antwort auf alle seine Fragen bekommen.

Was sagt die christliche Lehre, also das Neue Testament über die Erde, bzw. über den Boden?

Die christliche Lehre bezeichnet die Erde, wie auch den menschlichen Körper als vergänglich, dies im negativen Sinne von einem vergänglichen, bzw. verfluchten Ort des Bösen. Aus diesem Grund gibt es Christen, die die Erde hassen und bewusst verschmutzen, um ihren Glauben an Gott zu demonstrieren. Der Begriff Umweltschutz entstand erst, nachdem die Elemente gegen uns ausgeholt hatten. Vorher war es den Menschen eigentlich egal, was mit der Erde passierte, und wenn die Elemente sich nicht gewehrt hätten, würden wir vermutlich heute noch nicht über Umweltschutz nachdenken.

Die folgenden Verse im Neuen Testament haben dazu beigetragen, dass die Christen die Erde verachten, dass die Erde weder beschützt noch gepflegt wird, was selbstredend solche, die einen Gewinn daraus schlagen konnten, ausgenützt haben und es heute noch tun:

Die Erde ist:

  • Der Ort, wo die Sünde herrscht (Joh. 1, 29
  • wo Jesus gehasst wird (Joh. 15,18),
  • wo der "Fürst dieser Welt" (der Teufel) herrscht (der aber später gerichtet wird).
  • Außerdem der Ort, der wegen der darin herrschenden Sünde von Gott bestraft wird (Joh. 16, 8);
  • der es nicht wert ist, dass Jesus für ihn betet (Joh. 17,9).
  • Petrus 3: 7, 13, dass die Erde durch Feuer vergehen wird und dass es eine neue Erde und neue Himmel gäbe. 
  • Offenbarung des Johannes: Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
  • Dazu kommt, dass das Wort Erde im Neuen Testament im Zusammenhang mit irdisch benutzt wird, was sündhaft oder fleischlich bedeutet. Was im Essener Ur-Christentum weltlich heißt, wird in der christlichen Lehre  als irdisch benannt. Auch anhand dieses Unterschiedes ist ein Wink mit dem Zaunpfahl zu erkennen.

Was sagt die urchristliche Lehre der Essener über die Erde, bzw. über den Boden?

Wir erkennen deutlich, dass das Neue Testament nahezu das Gegenteil des Ur-Evangeliums der Essener lehrt, wo geschrieben steht, dass die Erde unsere Mutter ist, und dass wir die Pflicht haben, sie nicht nur zu pflegen, sondern auch zu beschützen und vor Schäden zu bewahren. Wenn also die urchristliche Botschaft der Essener nicht verfälscht worden wäre, würden wir heute wohl in einer Welt leben, wo das Wasser noch glasklar und die Luft rein wäre. Es wäre dann undenkbar, dass der Mensch unsere Erde mit Glyphosat oder anderen Giftstoffen verunreinigt hätte.

Es folgt die urchristliche Lehre der Essener über die Erde, bzw. über den Boden:

„Ich sage euch, wahrlich, ihr seid eins mit der Erdenmutter; sie ist in euch, und ihr seid in ihr. Aus ihr wurdet ihr geboren, in ihr lebt ihr, und zu ihr werdet ihr zurückkehren. Es ist das Blut eurer Erdenmutter, das aus den Wolken fließt; es ist der Atem eurer Erdenmutter, der in dem Laub der Wälder wispert und mächtig von den Bergen bläst. Süß und fest ist das Fleisch eurer Erdenmutter in den Früchten der Bäume; stark und unzerbrechlich sind die Gebeine eurer Erdenmutter in den riesigen Felsen und Steinen, die als Wachen der verlorenen Zeit stehen blieben; wahrlich, wir sind eins mit unserer Erdenmutter, und wer sich an die Gesetze seiner Mutter treu hält, dem wird auch sie treu bleiben.

Aber der Tag wird kommen, wenn der Menschensohn sein Gesicht von der Erdenmutter abwenden und sie betrügen wird und sogar seine Mutter und sein Geburtsrecht verleugnen wird. Dann wird er sie in die Sklaverei verkaufen, und ihr Fleisch wird zerrissen werden, ihr Blut vergiftet, und ihr Atem erstickt; er wird das Feuer des Todes in alle Teile ihres Reiches bringen, und sein Hunger wird sie all ihrer Geschenke berauben und an ihrer Stelle eine Wüste zurücklassen.

All dies wird er aus Unwissenheit bezüglich des Gesetzes tun, und so wie ein Sterbender nicht seinen eigenen Gestank riechen kann, so wird der Menschensohn blind vor der Wahrheit sein; so wie er seine Erdenmutter plündert und verwüstet und zerstört, so plündert und verwüstet und zerstört er sich selbst.

Denn er wurde aus seiner Erdenmutter geboren, und er ist eins mit ihr, und alles, was er seiner Mutter antut, tut er sich selbst an.“

Der Verlorene Sohn im Neuen Testament und im Evangelium der Essener:

In der urchristlichen Lehre der Essener wird in dem Gleichnis des verlorenen Sohnes sehr deutlich, wie wichtig die Gesundheit aus der urchristlichen Sicht ist. Dagegen wurde der Sinn des verlorenen Sohnes im Neuen Testament so verändert, dass der Bezug zur Gesundheit nicht mehr zu erkennen ist.

Der Verlorene Sohn im Ur-Evangelium der Essener:

Das Gleichnis des verlorenen Sohnes ist im Essener Evangelium viel umfangreicher als im Neuen Testament. Im Gegensatz zu der christlichen Lehre geht es hier nur um Krankheiten, bzw. um die Gesundheit: Der verlorene Sohn verlässt das Haus und lebt in Liederlichkeit. Am Schluss deutet der Essener Jesus das Gleichnis, und verrät, dass die Lehre, die aus dem verlorenen Sohn gezogen werden soll, bedeutet, ein Leben im Einklang mit der Natur zu leben, um gesund und glücklich bis ins hohe Alter zu werden.

Der Sohn hat sich von seinen Eltern getrennt, bzw. von der Mutter-Erde und vom Vater, Gott. Er wird krank und muss sehr viel leiden. Gott gibt ihm eine letzte Chance und heilt ihn. Der Sohn kommt zu seinen Eltern zurück, nämlich zu der Mutter-Erde und zum Vater, der Spiritualität, und wird seinen Eltern gehorsam sein. – Dies bedeutet nichts anderes, als dass der Mensch aus seinen schlechten Erfahrungen gelernt hat und künftig im Einklang mit Mutter- Erde und mit Gott leben wird.  – Der Gedanke dabei ist, dass der Mensch sich auf Erden ein Paradies aufbaut. Denn nicht um zu leiden ist der Mensch erschaffen worden, sondern um bis ins hohe Alter gesund und glücklich zu sein.

Die Reinheit des Körpers widerspiegelt sich auf seinen Geist, der seine Taten bestimmt und das Wesen seiner Seele ausmacht.

Krankheiten entstehen, wenn wir unseren Körper mit Schadstoffen überbelasten. – Wenn der Mensch noch jung und gesund ist, verträgt er in der Regel auch mal ein Zuviel an ungesunder Nahrung. Das ändert sich, wenn er älter wird, denn die Toleranz des Körpers gegenüber ungesunder Ernährung nimmt mit dem Alter ab. Durch diese Zeitspanne, die als Schonfrist betrachtet werden kann, soll der Mensch die Zeit erhalten, seinen Körper und seine Bedürfnisse kennenzulernen, um die Zusammenhänge zwischen Nahrung und Gesundheit zu erkennen und ggf. den Nahrungsbedarf anzupassen. Denn das Ziel ist es, alt zu werden, ohne dass eine Krankheit das Leben vorzeitig beendet.

Der verlorene Sohn im Neuen Testament:

Das Neue Testament beschreibt den verlorenen Sohn, als einen Sohn, der das Haus seiner Eltern verlässt und in Liederlichkeit lebt. Nach Jahren kommt er geläutert nach Hause zu seinem Vater zurück, ein Szenario, das nur spirituell gedeutet wird. Der Part mit der Krankheit und mit der Gesundheit wurde hier vollkommen herausgenommen.

Der Stellenwert der Gesundheit im Evangelium der Essener:

Der Stellenwert der Gesundheit ist im Evangelium der Essener vom Stellenwert der Erde nicht zu trennen: (aus diesem Grund wiederholen sich die Zitate).

Vers aus dem Evangelium der Essener: 

„Wahrlich ich sage euch, die Liebe (der Erdenmutter) ist sehr groß, größer als die höchsten Berge, tiefer als die tiefsten Meere. Und jene, die ihre Mutter lieben, wird sie nie verlassen. Sowie eine Henne ihre Küken schützt, wie die Löwin ihre Jungen, wie die Mutter ihr Neugeborenes, so schützt eure Erdenmutter den Menschensohn vor aller Gefahr und allem Übel.

Denn wahrlich, ich sage euch, unzählige Gefahren und Übel liegen auf der Lauer nach dem Menschensohn. Beelzebub, der Fürst der Teufel, die Quelle jeden Übels, lauert im Körper aller Menschensöhne. Er ist der Tod, der Herr jeder Plage, und indem er eine freundliche Kleidung anlegt, versucht und bedrängt er die Menschensöhne. Er verspricht Reichtümer, Macht, glänzende Paläste und Gewänder aus Gold und Silber und eine Menge Diener, all dies; er verspricht Ruhm und Herrlichkeit, Unzucht und Lüsternheit, Gefräßigkeit und Trunkenheit, liederliches Leben, Faulheit und müßige Tage, und er lockt jeden mit dem, was sein Herz am meisten begehrt.

Und an dem Tag, an dem die Menschensöhne schon die Sklaven all dieser Eitelkeit und Abscheulichkeiten geworden sind, schnappt er sich als Bezahlung all jene Dinge, welche die Erdenmutter so reichlich gab. Er nimmt von ihrem Atem, ihrem Blut, ihren Knochen, ihrem Fleisch, ihren Eingeweiden, ihre Augen und Ohren, und der Atem des Menschensohnes wird kurz und keuchend, voll Pein und übelriechend wie der Atem unsauberen Viehes.“ „Und sein Blut wird dick und stinkend, wie das Wasser der Sümpfe, es klumpt und wird schwarz wie die Nacht des Todes.

Und seine Knochen werden hart und knotig, sie schwinden dahin und brechen entzwei, wie ein Stein, der auf Felsen fällt. Und sein Fleisch wird fettig und wässrig, es verrottet und fault mit Räude und Beulen, die abscheulich sind. Und seine Eingeweide füllen sich mit abscheulichem Unflat, mit schlammigen Strömen des Verfalls; und viele schreckliche Würmer hausen darin. Seine Augen trüben sich, bis die dunkle Nacht sie einhüllt. Und die Ohren werden taub wie die Grabesstille. Und zuletzt verliert der irrende Menschensohn sein Leben.         

Denn er hielt nicht die Gesetze seiner Mutter und häufte Sünde auf Sünde.   

Darum werden ihm alle Geschenke der Erdenmutter genommen: Atem, Blut, Knochen, Fleisch, Eingeweide, Augen und Ohren, und nach allem anderen auch noch das Leben, mit dem die Erdenmutter seinen Körper krönte.

Aber wenn der irrende Menschensohn seine Sünden bedauert und sie ungeschehen machen will und wieder zu seiner Mutter zurückkehrt, und wenn er die Gesetze seiner Erdenmutter hält und sich aus den Klauen des Satans befreit, indem er dessen Versuchung widersteht, dann empfängt die Erdenmutter ihren irrenden Sohn mit Liebe und schickt ihm ihre Engel, damit sie ihm dienen. Und die lebendigen Engel des lebendigen Gottes dienen nur lebendigen Menschen. Denn Gott ist der Gott des Lebens, und nicht der Gott des Todes.

So esst immer vom Tische Gottes; die Früchte der Bäume, das Korn und die Gräser des Feldes, (die Liste der gesunden Möglichkeiten reicht beliebig lange fort…) Denn alles andere ist des Satans und führt auf dem Weg der Sünde und der Krankheiten weiter bis zum Tod. Aber die Nahrung, die ihr von der Fülle des Tisches Gottes esst, gibt eurem Körper Stärke und Jugend, und ihr werdet keine Krankheiten kennen.“


Was wollen uns Krankheiten mitteilen?

Wenn ungesunde Ernährung den Menschen krank macht, dann möchte doch Gott, dass wir uns gesund ernähren. Was hätte die Krankheit sonst für einen Sinn, als uns auf eine Verhaltensänderung aufmerksam zu machen, nämlich uns gesund zu ernähren?  

In der Tat kam Jesus, um zu heilen, doch für das Neue Testament wurden sämtliche Texte, die zeigen, dass Jesus durch seine Lehre geheilt hat, entfernt. Stattdessen hatte man festgelegt, dass Jesus die Kranken durch Wunder heilte.  

Krankheiten sind immer Alarmzeichen und somit Wegweiser, die uns mitteilen, dass wir mit unserem Körper nicht richtig umgehen. Das beste Beispiel ist, wenn wir am Abend zu viel Wein getrunken haben, und deshalb am nächsten Morgen mit einem Brummschädel aufwachen, mit lästigen Schmerzen, die uns über den Tag hinaus quälen, die aber auch die wichtige Botschaft an uns überbringen, dass der ungesunde Lebensstil geändert werden muss. Deshalb bedeutet Krankheit aus spiritueller Sicht: Zeigefinger Gottes!

Die Schäden, die ein Virus verursacht, zeigen uns, dass der Mensch, bewusst oder unbewusst, selbstverschuldet oder nicht, bereits mehrere rote Linien überschritten hat.

An dem Schaden können wir messen, was wir falsch gemacht haben.

Herkunft von Pandemien:

Nimmt man die gängigen Annahmen zur Entstehung der Pandemien der letzten Jahrzehnte als Basis, ebenso jene der aktuellen COVID 19-Pandemie und die wissenschaftlichen Prognosen für zukünftige Pandemien, dann ist eine Parallele nicht zu übersehen: Fast alle wurden und werden durch den Verzehr von Tierprodukten oder die Haltung von Tieren für den Verzehr ausgelöst.

Die aktuelle COVID 19-Pandemie kam quasi mit Vorankündigung, denn in der Wissenschaft herrscht bereits seit Jahrzehnten große Einigkeit darüber, dass wir durch die industrielle Nutztierhaltung oder auch durch Wildtiermärkte solche krankmachenden Risiken provozieren.

Was sagt die christliche Lehre über das Tier und über den Fleischkonsum?

Die Christliche Lehre erlaubt explizit und zwar sogar viermal in den Evangelien den Konsum von Tierfleisch, und zwar sogar aus dem Mund Jesu selbst:

Zitat: „Was zum Mund hineingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein. (…) Merkt ihr nicht, dass alles, was zum Mund hineingeht, das geht in den Bauch und wird danach in die Grube ausgeleert? Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein.  Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen. Aber mit ungewaschenen Händen zu essen, macht den Menschen nicht unrein. Schlachter Bibel:

Man erkennt anhand der Intensität, mit der das Neue Testament das Thema „Fleischkonsum“ behandelt, dass darüber sehr große Unklarheit herrschte. Paulus erlaubt explizit den Fleischkonsum und meint sogar, dass jene, die Gemüse essen, schwach sind, was eine deutliche Diskriminierung der Vegetarier ist.

Zitate:

  • „Speise aber empfiehlt uns Gott nicht; weder sind wir, wenn wir nicht essen, geringer, {O. stehen wir... zurück} noch sind wir, wenn wir essen, vorzüglicher.  {O. haben wir... einen Vorzug}“ (1Kor 8,8)
  • „Die Speisen für den Bauch, und der Bauch für die Speisen; Gott aber wird sowohl diesen als jene zunichtemachen. Der Leib aber nicht für die Hurerei, sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib.“ (1Kor 6,13)

  •  „Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.“ (1Kor 10,23)

  •  „Alles, was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen, um des Gewissens willen.“ (1Kor 10,25)

  •  „Einer glaubt, er dürfe alles essen; der Schwache aber isst Gemüse.
  • Wer isst, verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn aufgenommen.“ (Röm 14,2-3)
     

Das Neue Testament gibt deutlich zu verstehen, dass Tiere minderwertig seien, keine Gefühle und keine Seele besäßen.

Diese Aussagen haben dazu geführt, dass die Menschheit seit 2000 Jahren die Tiere tötet, um sie zu verspeisen. Darüber hinaus haben dieselben Aussagen die Massentierhaltung und das Quälen von Tieren nahezu legitimiert und ermutigen noch heute grausame Menschen dazu, Tiere zu quälen und zu töten, weil aus christlicher Sicht die Tötung oder das Quälen eines Tieres keine Sünde darstellt und deshalb keine Konsequenzen vor Gott hat.

Was sagt die urchristliche Essener Lehre über das Tier und den Konsum von Tierfleisch?

Das Essener Christentum bezeichnet die Tiere als unsere Brüder, die wir beschützen müssen und verurteilt den Fleischkonsum als die größte Sünde, die ein Mensch gegen sich verübt, als Fluch gegen sich selbst gewissermaßen. Der Mensch, der aus seinem Körper einen heiligen Tempel machen soll hat ihn in ein Grab für die toten Tiere, die er isst, verwandelt.

Zitate:

„Denn wahrlich, ich sage euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder, und von ihm wird sich die Muttererde abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen.“

„Und er wird von ihren Engeln gemieden, und der Satan wird in seinen Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich ich sage euch, der der tötet, der tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes.

Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln,

in seinem Atem ihr Atem zu Gestank,

ihr Fleisch zu Beulen;

in seinen Knochen ihre Knochen zu Kalk,

in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zum Verfall;

in seinen Ohren ihre Ohren zum wachsigen Belag.

Und ihr Tod wird sein Tod werden.

Denn nur im Dienste eures himmlischen Vaters werden Euch eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben. Denn Satan vergibt euch nichts, und ihr müsst ihn für alles bezahlen.

Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß,

Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben,         

Tod um Tod.

Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.

Tötet nicht, noch esst das Fleisch eurer unschuldigen Beute, wenn ihr nicht die Sklaven des Satans werden wollt. Denn das ist der Pfad der Leiden, und er führt in den Tod. Sondern tut den Willen Gottes, auf dass seine Engel euch auf eurem Lebensweg dienen.

Gehorcht darum den Worten Gottes:

Seht, ich habe euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen bringen, zu eurer Speise gegeben. Und jedem Tier der Erde und jedem Vogel in der Luft und allem Gewürm, das auf der Erde kriecht, das mit dem Atem des Lebens belebt ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Auch Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für euch sein, so wie ich die grünen Kräuter ihnen gegeben habe, gebe ich euch ihre Milch. Aber das Fleisch und das Blut, das es belebt, sollt ihr nicht essen.“ „Und gewiss werde ich euer fließendes Blut von euch verlangen, euer Blut, worin eure Seele ist; ich werde alle geschlachteten Tiere verlangen und die Seele aller getöteten Menschen.

Denn ich der Herr, dein Gott, ich bin ein strenger und eifernder Gott, der die Fehler der Väter nachträgt, bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen; der aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“

Wir wissen, dass Pandemien und viele anderen Krankheiten mit dem Konsum von Tierfleisch zusammenhängen. Diese Zitate geben unmissverständlich zu erkennen, dass auch wenn hier Pandemien als die länder- und kontinental übergreifende Ausbreitung von Infektionskrankheiten beim Menschen, nicht explizit erwähnt werden, so oder so – der Tod und somit die Krankheit immer vom Fleisch von toten Tieren ausgeht, insbesondere aus spiritueller Sicht.

Gründe warum man kein Fleisch von Tieren essen sollte:

Ich werde hier nur einige Gründe nennen, die uns dazu anspornen sollten, auf das Fleisch von toten Tieren zu verzichten.

Wegen unserer Gesundheit:

Krankheiten durch den Konsum von Fleisch:        

·         Magen-Darm-Krebs, Herz: Bluthochdruck, Infarkt, Cholesterin, Diabetes, Krebs, Arteriosklerose, usw.

·         Immunresistenz: Weil die Haltung von Tieren in der Massentierhaltung nicht artgerecht ist, sie bekommen sie regelmäßig Antibiotika, um Krankheiten vorzubeugen. Den Tieren verabreichte Antibiotika konsumieren die Fleischesser, wenn sie Fleisch verzehren, gleich mit.
Zum einen kommt es bekanntermaßen zur Resistenzenbildung der krankmachenden Keime durch häufige Antibiotikaaufnahme.

Durch die kontinuierliche Aufnahme von Antibiotika über den Fleischkonsum besteht zum anderen beim Menschen die Gefahr einer Immunresistenz durch die Antibiotika, die eine verminderte Abwehr nach sich zieht und die Gefährdung mit sich bringt, dass, wenn der Fleischesser jemals Antibiotika benötigt, die sein Leben retten könnte, sein Körper nicht mehr darauf anspricht.

Parallel dazu laufen wir sehenden Auges in ein zweites wahrscheinliches Fiasko für unser Gesundheitssystem: 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnte 2017 eindringlich vor dem Einsatz von Antibiotika in der industriellen Nutztierhaltung und der Gefahr der Bildung von Keimen, die gegen alle Antibiotika resistent sind.

Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit 70 bis 80 % der Antibiotika in der Nutztierhaltung eingesetzt werden, der kleinere Rest in der Humanmedizin. Zudem wird in der Nutztierhaltung zwischen 2010 und 2030  ein weiterer globaler Anstieg des Verbrauchs von Antibiotika von 70 % erwartet.

In vielen Regionen der Welt werden Antibiotika als Wachstumsförderer eingesetzt. Die Exposition von Bakterien zu dieser permanenten Gabe von geringen Mengen an Antibiotika begünstigt Anpassungen und Resistenzen der Bakterien. Quelle: https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tierproduktkonsum-pandemien

 Pandemien werden von Tieren ausgelöst:

Nimmt man die gängigen Annahmen zur Entstehung der Pandemien der letzten Jahrzehnte als Basis, ebenso jene der aktuellen COVID-19-Pandemie, und die wissenschaftlichen Prognosen für zukünftige Pandemien, dann ist eine Parallele nicht zu übersehen: Fast alle Pandemien wurden bisher und werden, solange sich nichts ändert, auch weiterhin durch den Verzehr von Tierprodukten oder die Haltung von Tieren für den Verzehr ausgelöst.

Aus diesen Gründen kam die aktuelle COVID-19-Viruspandemie gewissermaßen mit Vorankündigung, sodass man mit ihrem Auftreten hätte rechnen müssen, weil in der Wissenschaft seit Jahrzehnten eine starke Einigkeit darüber herrscht, dass wir Menschen durch die industrielle Nutztierhaltung oder auch durch Wildtiermärkte dieserart von Risiken provozieren.

Aus der Sicht des Essener Täufers:

Ein weiteres Mal versichert uns der Essener Jesus, dass ein Leben im Einklang mit der Natur die Abwehrkräfte des Menschen erhöht und er keinen ansteckenden Krankheiten zum Opfer fallen wird; sogar vor Bissen giftiger Schlangen bestehe Abwehrbereitschaft.

„Wahrlich, ich sage euch: Glücklich sind jene, die die Gesetze des Lebens halten und nicht auf dem Pfad des Todes wandeln. Denn in ihnen wachsen die Lebenskräfte und sie entkommen den Plagen des Todes.“

„Ich sage euch, wenn ihr nicht nach den Gesetzen eurer Erdenmutter lebt, könnt ihr in keiner Weise dem Tod entrinnen. Und an dem, der sich an die Gesetze seiner Mutter hält, wird seine Mutter auch festhalten. Sie wird seine Leiden heilen, und er wird nicht krank werden.

Sie gibt ihm ein langes Leben und schützt ihn vor allen Leiden,

vor Feuer, vor dem Wasser und vor den Bissen der giftigen Schlangen.“

FOLGEN FÜR DIE UMWELT UND DIE GANZE WELT: 

·         Klimawandel

Die Tierwirtschaft erzeugt die drei klimarelevantesten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickoxid in extrem großen Mengen. Das geschieht einerseits direkt durch die Ausscheidungen der Milliarden Hühner, Puten, Schweine und Kühe in der Intensivtierhaltung und andererseits indirekt durch die Produktionsprozesse und die Abholzung der Wälder für Weideflächen und die Anpflanzung der Futtermittel.

·         Umweltverschmutzung

Jedes Jahr produziert die Intensivtierhaltung massenhaft Schadstoffe. Dazu gehört der Feinstaub aus den Ställen genauso wie die enormen Mengen an tierischen Ausscheidungen, die – anders als menschliche – ungeklärt in die Gewässer gelangen.  Allein die Schweine in Deutschland erzeugen doppelt so viele Abwässer wie die menschliche Bevölkerung.

·         Landverschwendung

Tiere zum Essen aufzuziehen, ist viel weniger effizient als Gemüse, Getreide oder Hülsenfrüchte anzubauen. Um einen Veganer zu ernähren, braucht man ein Zwanzigstel der Fläche, die man für einen Fleischesser braucht.

·         Wasserverschwendung

Etwa 70 Prozent der erschlossenen Wasserressourcen fließen in die Landwirtschaft. Dabei schluckt die Fleischindustrie ganz besonders viel. In einem Kilo Fleisch stecken rund 15.500 Liter Wasser. Mit dieser Menge Wasser könnte man ein Jahr lang täglich duschen.

·         Energieverschwendung

Die Intensivtierhaltung braucht Strom, um ihre Maschinerie am Laufen zu halten, Tiere an Fließbändern zu verarbeiten und ihre Überreste zu kühlen und zu transportieren.

·         Rodung

Allein in Südamerika hat die Fleischindustrie in den letzten 40 Jahren 40 Prozent des Regenwaldes für Weideflächen oder die Produktion von Futtermitteln gerodet. Damit schadet sie nicht nur dem Weltklima, sondern rottet auch viele Tier- und Pflanzenarten aus.

·         Tiere

Letztlich besteht die Natur nicht nur aus Pflanzen, sondern auch aus Tieren. Wer sich um die Umwelt sorgt, soll deshalb die Lebewesen darin nicht außer Acht lassen. Jährlich tötet die Fleischindustrie allein in Deutschland mehr als zwei Milliarden Tiere. Umweltfreundlich ist das nicht. Quelle: https://www.peta.de/umwelt

·         Ausbeutung von Menschen in ärmeren Ländern


Es kommt zu Hungersnöten der Bevölkerungen in den Ländern der Dritten Welt durch den dortigen Anbau von Getreiden für die Tiere, die wir essen.

Was das Evangelium der Essener uns mitteilt:

Bereits vor mind. 2000 Jahren stand schon fest, dass der Mensch die Erde zerstören würde. Hierzu ist zu bedenken, dass die 2000-jährige Authentizität des Evangeliums der Essener durch die kostenlose Ausarbeitung bewiesen ist.

„Aber der Tag wird kommen, wenn der Menschensohn sein Gesicht von der Erdenmutter abwenden und sie betrügen wird und sogar seine Mutter und sein Geburtsrecht verleugnen wird. Dann wird er sie in die Sklaverei verkaufen, und ihr Fleisch wird zerrissen werden, ihr Blut vergiftet, und ihr Atem erstickt; er wird das Feuer des Todes in alle Teile ihres Reiches bringen, und sein Hunger wird sie all ihrer Geschenke berauben und an ihrer Stelle eine Wüste zurücklassen.“

 „All dieses wird er aus Unwissenheit in Bezug auf das Gesetz tun, und so, wie ein Sterbender nicht seinen eigenen Gestank riechen kann, so wird der Menschensohn blind vor der Wahrheit sein; so wie er seine Erdenmutter plündert und verwüstet und zerstört, so plündert und verwüstet und zerstört er auch sich selbst. Denn er wurde aus seiner Erdenmutter geboren, und er ist eins mit ihr, und alles, was er seiner Mutter antut, tut er sich selbst an.“

 

AUS ETHISCHEN GRÜNDEN:

Massentierhaltung

Tiere werden ihr Leben lanGRÜNDEN:g auf kleinstem Raum gehalten.

Misshandlung

Tiertransporte finden über Tausende von Kilometern statt, und das, ohne ihren Durst adäquat zu stillen. Lebewesen, die Schmerzen genauso wie wir empfinden, werden die schlimmsten Qualen zugefügt.

Weitere Beispiele:

Das Schreddern von Küken

Das Töten von Kälbern.


 AUS SPIRITUELLEN GRÜNDEN:

Hier beschreibt der Prophet, was wir ohnehin über den Fleischkonsum wissen.

Zitat:

„Denn wahrlich, ich sage euch, von einer Mutter stammt alles, was auf Erden Lebt. Darum tötet jeder, der tötet, auch seinen Bruder, und von ihm wird sich die Muttererde abwenden und ihm ihre belebenden Brüste entziehen. Und er wird von ihren Engeln gemieden, und der Satan wird in seinen Körper einziehen. Und das Fleisch geschlachteter Tiere in seinem Körper wird sein eigenes Grab werden. Denn wahrlich, ich sage euch, der, der tötet, der tötet sich selbst, und wer vom Fleisch erschlagener Tiere isst, isst vom Körper des Todes.

Denn in seinem Blut wird jeder Tropfen ihres Blutes sich in Gift verwandeln, in seinem Atem ihr Atem zu Gestank, ihr Fleisch zu Beulen; in seinen Knochen ihre Knochen zu Kalk, in seinen Eingeweiden ihre Eingeweide zum Verfall; in seinen Ohren ihre Ohren zum wachsigen Belag. Und ihr Tod wird sein Tod werden. Denn nur im Dienste eures himmlischen Vaters werden eure Schulden von sieben Jahren in sieben Tagen vergeben. Denn Satan vergibt euch nichts, und ihr müsst ihn für alles bezahlen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand,  Fuß um Fuß, Brennen um Brennen, Wunde um Wunde, Leben um Leben, Tod um Tod. Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Tötet nicht, noch esst das Fleisch eurer unschuldigen Beute, wenn ihr nicht die Sklaven des Satans werden wollt. Denn das ist der Pfad der Leiden, und er führt in den Tod. Sondern tut den Willen Gottes, auf dass seine Engel euch auf eurem Lebensweg dienen. Gehorcht darum den Worten Gottes!

Seht, ich habe euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen bringen, zu eurer Speise gegeben. Und jedem Tier der Erde und jedem Vogel und der Luft und allem Gewürm, das auf der Erde kriecht, das mit dem Atem des Lebens belebt ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Auch Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für euch sein, so wie ich die grünen Kräuter ihnen gegeben habe, gebe ich euch ihre Milch.“ „Aber das Fleisch und das Blut, das es belebt, sollt ihr nicht essen. Und gewiss werde ich euer fließendes Blut von euch verlangen, euer Blut, worin eure Seele ist; ich werde alle geschlachteten Tiere verlangen und die Seele aller getöteten Menschen. Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein strenger und eifernder Gott, der die Fehler der Väter nachträgt, bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, der aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“

Corona - die Lüge mit der Impfung:

Eine Impfung gegen nicht stabile Erreger, wie bei der Influenza/Grippe hat keinen wirklichen Erfolg, denn das Virus verändert immer wieder seine Oberfläche, um die Immunsysteme der Menschen auszutricksen damit es nicht von diesen erkannt wird und sich in seinen Wirten problemlos vermehren kann.

Seit der Corona-Pandemie arbeiten Wissenschaftler intensiv an der Herstellung und baldigen Herausgabe eines Impfstoffes, der, wenn er auf den Markt kommt schon keinen Nutzen mehr haben wird, da das Virus voraussichtlich bis dahin längst mutiert sein wird. Die Mutation hat im Übrigen bereits schon mehrmals stattgefunden, denn in den USA sind einige Kinder an Covid 19 erkrankt bei denen nicht nur die Lunge befallen war, sondern auch andere Organe. Dem Virus sind nicht nur alte Menschen mit Vorerkrankungen und geringer Immunabwehr zum Opfer gefallen, wie noch am Anfang der Pandemie, sondern seit neuerem auch Kinder.  Ein mögliches, wenn nicht gar deutliches Zeichen, dass das Virus erneut mutiert ist. 

Trotz der Instabilität und Mutationsbereitschaft des Virus‘, versuchen die politisch Verantwortlichen, die Bevölkerung mit der Tatsache, dass bald eine Impfung kommen wird, zu beruhigen.

Die richtigen Fragen stellen, um den Krankheitsverlauf so gering wie möglich zu halten:

Die wichtigen Fragen, die uns beschäftigen müssten sind nicht nur lauten:

Wo kommt das Virus her?
Wie viele Menschen wurden infiziert?
Wie viele Menschen sind erkrankt?
Wie viele Menschen sind gestorben?


Sondern viel wichtiger ist die Antwort auf die Fragen:

Wie hat einer, der infiziert wurde und nicht erkrankt ist gelebt?
Wie hat einer, der schwer erkrankt ist gelebt?
Wie hat einer, der gestorben ist, (abgesehen davon, dass ein hohes Alter als ein Risikofaktor gilt) gelebt?
Der Lebensstil, die Gewohnheiten, das Umfeld, die Lebensbedingungen der betroffenen Menschen sind der Schlüssel zu den richtigen Konsequenzen.

Doch es sieht so aus, als würden die Politiker die Antwort auf diese Fragen scheuen. Immerhin könnte die Antwort auf die richtigen Fragen ein Weg sein, um die Menschen effektiv vor Infektionen zu schützen.

Offenbar um vom Thema abzulenken, torpedieren sie uns einerseits täglich mit astronomischen Zahlen von Infizierten und Toten, und versetzen die Menschen dadurch immer mehr in Angst und Schrecken. Zahlreiche Suizide durch Corona-Panik sind bereits belegt.

Angst macht den Menschen manipulierbar und wäre durchaus hilfreich, damit die politisch Verantwortlichen die geplanten Impfmaßnahmen problemlos, ohne große Gegenwehr der Bevölkerung, durchführen lassen können. Um dies vollends zu erreichen, gaukeln sie uns die absolute Dringlichkeit, sich einer Impfung zu unterziehen, vor, da auf diese Weise das Leben der Bürger gerettet werden könne und nur so die Einschränkungen der Grundrechte auf Dauer wieder gelockert würden.

Belastend hinzu kommt, dass der Impfstoff ohne das Einhalten der zwingend notwendigen vorgeschriebenen Auflagen auf dem Markt kommen könnte, was eine immense Gesundheitsgefährdung bedeuten würde, die von einer Impfe ausginge, die gegen das Virus, weil es mutiert ist, wirkungslos ist.

Gewollt ist, dass niemand mehr unangenehme Fragen stellt. Anstatt dessen werden diejenigen, die sich impfen lassen zu Versuchskaninchen, weil die Impfsubstanzen nicht ausreichend geprüft sind.

Zudem kommt das Problem hinzu, dass, wenn die Impfung sich als wirkungslos erweist, weil das Virus bereits mutiert ist, der Organismus des Geimpften stark geschwächt wird und das Immunsystem nun zusätzlich mit dieser unnötigen Belastung fertig werden muss. Ein Umstand, der den Krankheitsverlauf einer möglichen Infektion ungünstig beeinflussen könnte.

Besonders gefährdet wären in diesem Fall die immunsupprimierten Menschen, deren Abwehrkräfte von vornherein unterdrückt sind. Bekommen diese dann noch eine Impfreaktion, ist dass das Aus für die Körperabwehr. In der Folge sind diese Personen für Infektionserkrankungen besonders gefährdet und bedürfen gerade bei den Impfungen eines besonderen Schutzes.

Es ist hinreichend bekannt, dass Impfungen erfahrungsgemäß nicht ungefährlich sind und manchmal mehr Schaden anrichten als sie nützen.   Viren, die mutieren, können erfahrungsgemäß nicht in den Griff bekommen werden. Die Schulmedizin kann uns hier anscheinend nicht helfen, zumindest kann sie die Ansteckung mit einem Virus nicht verhindern, das ist der Stand der Dinge heute.

Was unterscheidet diejenigen, die gestorben sind, von jenen, die nicht gestorben sind? Was hatten sie gemeinsam? Was für Medikamente nahmen sie ein? Wie viel Alkohol haben sie getrunken? Haben sie geraucht? Gedampft? Drogen genommen? Wie haben sie sich ernährt? Waren sie Veganer, Vegetarier oder Fleischesser? In was für Gegenden haben sie gelebt? Welche Berufe haben sie ausgeübt? Hatten sie Schadstoffe eingeatmet? Hantierten Putzfrauen mit Desinfektionsmitteln?

Diese Frageliste mit relevanten Fragen ließe sich beliebig fortsetzen. Diese sind die Fragen, die uns weiterbringen.

Die Zahlen der Erkrankten und Toten und die Erkenntnisse aus dem Ausland helfen uns diese Fragen zu beantworten und die Dinge klarer zu sehen, da Vergleiche mit Erkrankten bei uns im Inland möglich sind: Untersucht wird beispielsweise, wie die Lebensbedingungen eines Corona-Schwererkrankten oder eines Verstorbenen waren und wo die meisten Menschen erkrankt und gestorben sind. Die Antwort lautet: In den Großstädten, z. B. New York, Barcelona, Madrid, London, usw., wo erhebliche Risikofaktoren herrschen.

Das nicht, weil die Menschen nah aneinander leben, sondern weil dort die Schadstoffkonzentration in der Luft hochgradig ist.

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir es hier mit einem Virus zu tun haben, das in erste Linie die Lunge angreift. Ist die Lunge bereits durch andere Faktoren wie z. B. kontinuierliche, übermäßige Luftverschmutzung vorgeschädigt, ist sie für Erreger aller Art ein leichtes Nehmen. 

Menschen, die Jahr ein, Jahr aus, täglich giftige Luft einatmen, leiden unter Sauerstoffmangel. Dazu kommt, dass der mit viel zu wenig lebenswichtigem Sauerstoff versorgte Organismus nun auch noch die giftigen Stoffe verarbeiten muss. Die Immunabwehr dieser Menschen ist dadurch nicht nur stark reduziert, sondern deren Lunge ist durch die giftige Luft drastisch geschwächt. Befällt jetzt noch ein Erreger, bzw. krankmachender Keim die bereits lädierte Lunge, hat das Immunsystem diesem häufig nicht mehr viel entgegenzusetzen.

In den USA leben die Amerikaner hauptsächlich in Räumen mit laufender Klimaanlage. Häufig verbarrikadieren sie sogar die Fenster um die Luft von draußen nicht hinein zu lassen, als wäre die Luft etwas Böses. Die Luft aus der Klimaanlage ist kühl und begünstigt die Verbreitung von Viren. Außerdem werden die Filter der Klimaanlagen nicht immer ordnungsgemäß ausgetauscht, sodass sie vermehrte Lasten an Keimen, Sporen und sämtlichen anderen Erregern enthalten können, um diese in der Luft zu verwirbeln und auszubreiten.

Was das Evangelium der Essener zu dem Element Luft sagt:

„Dein Körper muss die Luft der Mutter, der Erde, atmen, so wie dein Geist das Heilige Gesetz des himmlischen Vaters. Wahrlich, ich sage euch, alles muss durch die Luft und die Wahrheit wiedergeboren werden, denn euer Körper atmet die Luft der Erdenmutter, und euer Geist atmet die Wahrheit des Himmelsvaters. Die dritte Kommunion haltet mit dem Engel der Luft, der den Geruch süß duftender Felder ausbreitet. Vom Frühlingsgras nach Regen, von sich öffnenden Knospen der Rose von Scharon.

Wir verehren den Heiligen Atem, der höher ist, als alle erschaffenen Dinge.“


„Denn siehe, der ewige, höchste Lichtraum, wo die unzähligen Sterne regieren, ist die Luft, die wir ausatmen. Und im Augenblick zwischen Einatmen und Ausatmen liegen alle Mysterien des unendlichen Gartens verborgen. Engel der Luft, Heiliger Bote der Erdenmutter, dringe tief in mich ein, wie die Schwalbe vom Himmel herabstürzt, damit ich das Geheimnis des Windes erfahre und die Musik der Sterne. Wisse, die Luft, die du einatmest, ist dem Atem deiner Erdenmutter entstiegen. Ihr Atem weht im Blau der himmlischen Höhen; er rauscht in den Berggipfeln, wispert in den Blättern der Bäume; wogt über den Kornfeldern, schlummert in den tiefen Tälern, brennt heiß in der Wüste.“

In Krankenhäusern der ganzen Welt erkrankt das Pflegepersonal trotz Schutzmasken und Schutzkleidungen an Corona.  Auch hier deutet alles darauf hin, dass die Lungen des Pflegepersonals durch das ständige Einatmen von Desinfektionsmittel in einem Krankenhaus vor vorgeschädigt sein kann. 

Wir wissen, dass in vielen Ländern der Welt, auch in USA, das Leitungswasser mit Chlor angereichert ist, und dass die Menschen dieses Wasser zum Kochen ihrer Nahrung, zum Suppenkochen, zum Kaffeekochen, und um ihren Durst zu stillen, gebrauchen. Ja sogar der Cappuccino, den du in Italien trinkst, und die Pizza wurde mit Chlorwasser zubereitet.

Chlorwasser beinhaltet zwar keine Bakterien mehr, dennoch ist das Wasser nicht rein, wie viele der Meinung sind, sondern kaputt und giftig. Chlorwasser auf die Dauer, selbst in kleinster Dosis, ist giftig und führt zu diversen gesundheitlichen Störungen, wie u. a. zur Minderung der Immunabwehr und zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Sogar eine Schwangere in diesen Ländern nimmt Chlorwasser während ihrer Schwangerschaft ein. Und da wundern wir uns, dass Kinder mit Allergien oder anderen Krankheiten geboren werden.

Zu den Erbkrankheiten sagt das Evangelium der Essener folgendes:

Gehorcht darum den Worten Gottes:
Seht, ich habe euch alle Pflanzen der ganzen Erde, die Samen bringen, gegeben zu eurer Speise."
Und jedem Tier der Erde und jedem Vogel und der Luft und allen Gewürm, das auf der Erde kriecht, das mit dem Atem des Lebens belebt ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Auch Milch von allem, was sich bewegt und auf der Erde lebt, soll Speise für euch sein, so wie ich die grünen Kräuter ihnen gegeben habe, gebe ich euch ihre Milch.“

„Aber das Fleisch und das Blut, das es belebt, sollt ihr nicht essen.
Und gewiss werde ich euer fließendes Blut von euch verlangen, euer Blut, worin eure Seele ist; ich werde alle geschlachteten Tiere verlangen und die Seele aller getöteten Menschen. Denn ich der Herr, dein Gott, bin ein strenger und eifernder Gott, der die Fehler der Väter nachträgt, bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen, aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.“

 

Was das Evangelium der Essener zu dem Element Wasser sagt: 

„(…) Wahrlich, alles muss durch das Wasser und die Wahrheit wiedergeboren werden, denn euer Körper badet im Fluss des Erdenlebens, und euer Geist badet im Fluss des ewigen Lebens.     Denn ihr erhaltet euer Blut von eurer Erdenmutter und die Wahrheit von eurem himmlischen Vater. Denkt nicht, dass es ausreicht, wenn euch der Engel des Wassers nur äußerlich umarmt. Wahrlich, die innere Unreinheit ist um vieles größer als die äußerliche Unreinheit. Und derjenige, der sich äußerlich reinigt, aber innen unrein bleibt, ist wie die Grabstätten, die außen ansehnlich gestrichen sind, aber innen voller grauenerregender Unsauberkeiten und Abscheulichkeiten stecken. So sage ich euch wahrlich, lasst den Engel des Wassers euch auch innerlich taufen, damit ihr von den vergangenen Sünden frei werdet und dass ihr innen genauso rein werdet, wie das Sprudeln des Flusses im Sonnenlicht. (…)“.

Menschen die in Großstädten wohnen, wo die Luft stark verunreinigt ist, oder die sich den ganzen Tag in Räumen aufhalten, in denen die Klimaanlage läuft, gehören zu der Risikogruppe, die im Falle einer Erkrankung mit Corona, das Hauptsächlich die Lungen angreift, entweder einen Schaden davontragen oder gar sterben. Das ist der Grund warum in New York und in anderen Großstädten der Welt die Sterblichkeitsrate wegen Corona höher ist als in Deutschland. Dazu kommt, dass die Amerikaner neben ungesunder Ernährung und dem Trinken von Chlorwasser medizinisch unterversorgt sind, und dass die Naturheilkunde dort überhaupt keinen Raum einnimmt. Es gibt dort auch Naturkostläden, aber das normale Volk kann sich die hohe Preise nicht leisten.

In Deutschland läuft es nicht perfekt, dennoch gibt es hier Heilpraktiker, Naturkostläden, Geschäfte wie Norma, Lidl und Aldi, die Bionahrung anbieten, die auch für den Geringverdiener erschwinglich ist. Die meisten Leute wissen nicht was richtige Ernährung bedeutet, dennoch ist die Ignoranz in Deutschland nicht so groß, wie in anderen Ländern. Der Chlorgehalt im Trinkwasser ist in Deutschland verschwindend gering. Gerade die höhere Lebensqualität in Deutschland wird auch eine Rolle spielen, warum hier nicht so viele Tote zu beklagen sind wie in anderen Ländern.

Allerdings ist in Deutschland nicht alles rosig, denn wie in anderen Ländern wird auch in Deutschland die Erde mit Pestiziden, Kunstdüngern und anderen Chemikalien vergiftet, die die Qualität unserer Nahrung reduzieren, was folglich unsere Gesundheit angreift.

Wenn wir bedenken, was das Ur-Christentum über die Erde und über unsere Nahrung sagt, wissen wir, was wir alles verkehrt gemacht haben,  und dass, wenn das Evangelium der Essener  nicht verfälscht worden wäre, wir eine wesentliche höhere Lebensqualität auf allen Gebieten genießen würden.

 

Was das Evangelium der Essener sagt über die Erde:
 Dieser Text zeigt, dass Gesundheit und Glück nur im Einklang mit der Natur zu erreichen sind, und dass dann, wenn der Mensch zu seiner Mutter wieder zurückfindet, alles wieder gut werden kann.

„(…) denn eure Mutter (Erde) gebar euch, erhält das Leben in euch. Sie gab euch ihren Körper und niemand außer ihr heilt euch. Glücklich ist der, der seine Mutter liebt und ruhig an ihrem Busen liegt. Denn eure Mutter liebt euch, auch wenn ihr euch von ihr abwendet. Und um wie viel mehr wird sie euch lieben, wenn ihr euch wieder zu ihr wendet?“

Das System verhindert, dass wir im Einklang mit der Natur leben. Aus diesem Grund erkranken die Menschen, die dann zum Arzt gehen. Dort setzt sich das Fiasko fort, denn der Arzt heilt nicht die Krankheit, sondern er behandelt nur die Symptome.

Wenn jemand z. B. an Bluthochdruck leidet, rät der Arzt in der Regel selten dazu, weniger Salz und keine fette Nahrung zu sich zu nehmen, keinen Alkohol zu trinken, nicht zu rauchen, sich besser zu ernähren, mehr Obst und Gemüse zu essen,  sich mehr zu bewegen und mehr an die  frische Luft zu gehen. Empfiehlt er es doch, verzichtet er jedoch nicht darauf, Medikamente gegen Bluthochdruck zu verschreiben, obwohl es möglich gewesen wäre, durch konstruktive Lebensumstellung den Blutdruck in den Griff zu bekommen. So fahren die Ärzte fort bei allen anderen Krankheiten; sie verschreiben Medikamente, die starke Nebenwirkungen haben, die die natürliche Immunität reduzieren und den Patienten abhängig machen. Es gibt sogar Hinweise, dass die Ärzte von der Pharmaindustrie unter Druck gesetzt werden damit sie Medikamente verschreiben.

In dem Moment aber, in dem du Medikamente gegen deine gesundheitlichen Probleme einnimmst, gehörst du zu den Vorerkrankten und zur gefährdeten Risikogruppe in Bezug auf ansteckende Krankheiten. Denn, wenn dein Blutdruck heruntergeht, ohne dass du dein Leben umgestellt hast, dann verlangt dieser Betrug an deinem Körper seinen Tribut, und andere Organe des komplizierten menschlichen Organsystems müssen dafür herhalten. Hinzu kommt, dass du auch in der Zukunft aller Wahrscheinlichkeit nach weiterhin dein Leben nicht umstellen wirst und der Arzt dir dementsprechend die Dosis der Medikamente und Wirkstoffe erhöhen wird, was nicht nur dein Herz fortwährend schwächen und weitere Organe in Mitleidenschaft ziehen wird, wofür du dann auch Medikamente bekommen wirst.

 

Was das Evangelium der Essener sagt über Heiler:

 „Wir lobpreisen die Heiler der Erde, die das Geheimnis von Pflanzen und Kräuter kennen; diesen Heilern hat der Engel der Erde sein altes Wissen offenbart. Der Herr schuf die Heilmittel aus der Erde, und der weise Mensch soll sie gebrauchen. War nicht das Wasser vom Holze gesüßt?

Und einigen Kindern des Lichts gab der Herr die Fähigkeit zu heilen und von Schmerz zu befreien, um so das Gesetz zu ehren und zu erfüllen. Und ihr Werk hat kein Ende, und von ihnen kommt Frieden über die Erde. Darum gibt den Heilkundigen einen Platz und ehret sie, denn der himmlische Vater hat sie geschaffen; lasst sie nicht von dir gehen, denn du brauchst sie.“

 

Was hat Corona noch enthüllt?

Die afroamerikanische US-Bürger sterben öfter als andere:

In den USA heißt es, dass von 10 Personen, die an Covid 19 erkranken, 7 von ihnen schwarze US-Bürger sind.

Diese Zahlen enthüllen weitere Missstände, denn hier wird klar, dass die schwarzen Bürger in den USA eine andere Behandlung erfahren, als Weiße, eine Behandlung, unter der offensichtlich ihre Immunabwehr und ihre Gesundheit leidet. Wir können davon ausgehen, dass die schwarze US-Bevölkerung die oft schädliche, minderwertige und gesundheitsschädliche Arbeit verrichtet, dass sie mehr arbeiten muss als andere, um den gleichen Lohn zu bekommen, dass sie in Orten wohnen, die gesundheitsschädigend sind, das die gesundheitliche Versorgung nicht ausreichend ist, dass sie nicht genug Geld haben, um hochwertige Nahrung zu kaufen, und vieles mehr.

Sterblichkeit in Altenheimen, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen:

Hier in Deutschland, aber auch in anderen Ländern heißt es, dass in Einrichtungen und Altenheimen ein sehr hoher Prozentsatz der Einwohner sterben.

In den Schlagzeilen können wir lesen: Alte Menschen sind durch das Coronavirus besonders gefährdet. In den Bundesländern ist die Lage in einigen Pflegeheimen dramatisch.

·         Etwa jeder dritte Corona-Tote lebte in Pflegeheimen oder anderen Betreuungseinrichtungen. Reporter von NDR, WDR und SZ haben mit Heimleitern gesprochen. Das Ergebnis: Erst einmal in der Einrichtung, ist das Virus kaum zu stoppen.

·         Im Wolfsburger Hanns-Lilje-Heim sind 43 der 165 Bewohner gestorben. Im Würzburger Seniorenheim St. Nikolaus sind es bereits 22 Tote unter den etwa hundert Bewohnern. Im hessischen Niederaula starben 16 von 160 Bewohnern im örtlichen Kreisaltenheim, und in einem Heim bei Oldenburg sind 41 von 50 Bewohnern infiziert. Insgesamt sind laut Robert-Koch-Institut bisher fast 1500 Bewohner von Alten- und Pflegeheimen mit einer Corona-Infektion gestorben, das ist annähernd ein Drittel aller Corona-Toten in Deutschland. Die Dunkelziffer liegt wohl noch höher. Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-altenheim-tote-1.4884742

·         Insgesamt sind laut Robert Koch-Institut bisher fast 1500 Bewohner von Alten- und Pflegeheimen mit einer Corona-Infektion gestorben, die Dunkelziffer liegt vermutlich noch höher. Quelle: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/coronavirus-pflegekraefte-101.html
In keinem anderen europäischen Land fielen derart viele Menschen in Seniorenheimen dem Virus zum Opfer wie in Spanien. Allein in den 700 Heimen in und um Madrid waren es seit dem 8. März fast 6000 Heimbewohner, die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Quelle: https://www.nzz.ch/international/corona-familien-von-toten-spanischen-senioren-reichen-klagen-ein-ld

Die Suche nach falschen Ursachen:

Leider übernimmt Change.org nicht den ganzen Text, aus diesem Grund habe ich einen Link mit dem gesamten Text hier eingefügt. Es geht weiter ab Seite 21.

https://documentcloud.adobe.com/link/track?uri=urn:aaid:scds:US:b89e0fbc-c56c-44ef-818c-f975b8c32dc7

Ich danke euch für eure Unterstützung!