

Persönliche Assistenz statt Altenheim!


Persönliche Assistenz statt Altenheim!
Das Problem
Die Lunicostiftung befasst sich mit der Lebensqualität chronisch kranker Menschen - in diesem Zusammenhang haben wir auch Erfahrungswerte mit Senioren und ihren Bedürfnissen sammeln dürfen. Unser Fazit: trotz aller Bemühungen sind Seniorenheime nur ein unzureichender Ersatz für das eigene Zuhause. Der alte Mensch gibt sein persönliches Umfeld komplett auf. Statt eine Wohnung mit durchschnittlich 65 qm ist der Platz nun auf 10 qm beschränkt: das Bett und ein Kleiderschrank, vielleicht noch eine Vitrine und ein Sessel mit Tischchen. Das war es. Die Privatsphäre wird zusammen mit der Selbstbestimmung mit Einzug in das Heim abgegeben - oftmals hat der Mensch ein Zimmer mit einer weiteren zunächst fremden Person zu teilen. Es herrscht Pflegenotstand und für ein persönliches Gespräch mit der pflegerischen "Bezugsperson" fehlt die Zeit. Die Psyche leidet extrem. Wir schlagen daher vor, die gängige Art der Altenpflege umzuwandeln und den Fokus auf die persönliche Assistenz im Zuhause des alten Menschen zu legen - und zwar bis zum Lebensende. Vorteile neben der persönlichen Freiheit und Erhaltung des Zuhauses sind: Pfleger und Alltagsbegleiter können sich "ihrem Menschen" viel intensiver widmen und handeln in Teamwork mit dem Hausarzt. Der Bedarf kann jederzeit nach der individuellen Befindlichkeit flexibel gestaltet werden. Die Kosten sind nicht höher als eine reguläre Heimunterbringung. Die Einrichtungen und deren Arbeitskräfte werden entlastet.
Was für Senioren gilt, ist auch für behinderte Menschen machbar.
Informationen zu uns und unserer Arbeit unter www.lunicostiftung.de

Das Problem
Die Lunicostiftung befasst sich mit der Lebensqualität chronisch kranker Menschen - in diesem Zusammenhang haben wir auch Erfahrungswerte mit Senioren und ihren Bedürfnissen sammeln dürfen. Unser Fazit: trotz aller Bemühungen sind Seniorenheime nur ein unzureichender Ersatz für das eigene Zuhause. Der alte Mensch gibt sein persönliches Umfeld komplett auf. Statt eine Wohnung mit durchschnittlich 65 qm ist der Platz nun auf 10 qm beschränkt: das Bett und ein Kleiderschrank, vielleicht noch eine Vitrine und ein Sessel mit Tischchen. Das war es. Die Privatsphäre wird zusammen mit der Selbstbestimmung mit Einzug in das Heim abgegeben - oftmals hat der Mensch ein Zimmer mit einer weiteren zunächst fremden Person zu teilen. Es herrscht Pflegenotstand und für ein persönliches Gespräch mit der pflegerischen "Bezugsperson" fehlt die Zeit. Die Psyche leidet extrem. Wir schlagen daher vor, die gängige Art der Altenpflege umzuwandeln und den Fokus auf die persönliche Assistenz im Zuhause des alten Menschen zu legen - und zwar bis zum Lebensende. Vorteile neben der persönlichen Freiheit und Erhaltung des Zuhauses sind: Pfleger und Alltagsbegleiter können sich "ihrem Menschen" viel intensiver widmen und handeln in Teamwork mit dem Hausarzt. Der Bedarf kann jederzeit nach der individuellen Befindlichkeit flexibel gestaltet werden. Die Kosten sind nicht höher als eine reguläre Heimunterbringung. Die Einrichtungen und deren Arbeitskräfte werden entlastet.
Was für Senioren gilt, ist auch für behinderte Menschen machbar.
Informationen zu uns und unserer Arbeit unter www.lunicostiftung.de

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Petition am 20. Juli 2017 erstellt