Unterbringung von Flüchtlingen und Asylanten


Unterbringung von Flüchtlingen und Asylanten
Das Problem
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Damen und Herren der Regierung, sowie der Opposition,
hiermit beantragen ich/wir in der derzeitigen Not- und Ausnahmesituation von Menschen, die vorläufige menschenwürdige Unterbringung hilfsbedürftiger Flüchtlinge und Asylbewerber in dem – vom deutschen Volk finanzierten – vorhandenen Schloss Bellevue und der Villa Hammerschmidt. Zudem sollten in den Parkanlagen dieser Gebäude, sowie auf der Parkanlage vor dem Bundeskanzleramt schnellstmöglichwinterfeste Einrichtungen – aus den, ebenfalls vom deutschen Volk erbrachten Steuermitteln - bereit gestellt werden. Und zwar in einer menschenwürdigen und erträglichen Anzahl für alle Beteiligten. Am Platzmangel kann und darf es nicht scheitern.
Damit würden Ihren empathischen Worten und Erklärungen auch Taten folgen, welche beispielhaft für alle Menschen (und auch all die anderen politischen EntscheidungsträgerInnen) dieser Welt sein könnten. Der Flexibilität und „das schaffen wir“ würde beispielhaft Ausdruck verliehen.
Dies wäre dann auch ein konsequentes Handeln in Bezug darauf, was Sie öffentlich verkünden und den Menschen ans Herz legen. Wie Sie die „Lage“ beurteilen und Menschen verurteilen, welche anderer Meinung sind als Sie. Was Sie für Recht und Gesetz halten, wenn es die Allgemeinheit betrifft.
Es würde auch keineswegs zu einer Verminderung der großartigen Hilfsbereitschaft des Volkes führen. Im Gegenteil. Es könnte diese sogar durch Ihr vorbildliches Handeln sogar noch fördern und die negativen Stimmen verstummen lassen.
Und es wäre ein deutliches und großartiges Zeichen von Menschlichkeit und Gastfreundschaft seitens des deutschen Volkes und seiner Regierung.
Mit freundlichem Gruß
Robert Kroiß
München

Das Problem
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Damen und Herren der Regierung, sowie der Opposition,
hiermit beantragen ich/wir in der derzeitigen Not- und Ausnahmesituation von Menschen, die vorläufige menschenwürdige Unterbringung hilfsbedürftiger Flüchtlinge und Asylbewerber in dem – vom deutschen Volk finanzierten – vorhandenen Schloss Bellevue und der Villa Hammerschmidt. Zudem sollten in den Parkanlagen dieser Gebäude, sowie auf der Parkanlage vor dem Bundeskanzleramt schnellstmöglichwinterfeste Einrichtungen – aus den, ebenfalls vom deutschen Volk erbrachten Steuermitteln - bereit gestellt werden. Und zwar in einer menschenwürdigen und erträglichen Anzahl für alle Beteiligten. Am Platzmangel kann und darf es nicht scheitern.
Damit würden Ihren empathischen Worten und Erklärungen auch Taten folgen, welche beispielhaft für alle Menschen (und auch all die anderen politischen EntscheidungsträgerInnen) dieser Welt sein könnten. Der Flexibilität und „das schaffen wir“ würde beispielhaft Ausdruck verliehen.
Dies wäre dann auch ein konsequentes Handeln in Bezug darauf, was Sie öffentlich verkünden und den Menschen ans Herz legen. Wie Sie die „Lage“ beurteilen und Menschen verurteilen, welche anderer Meinung sind als Sie. Was Sie für Recht und Gesetz halten, wenn es die Allgemeinheit betrifft.
Es würde auch keineswegs zu einer Verminderung der großartigen Hilfsbereitschaft des Volkes führen. Im Gegenteil. Es könnte diese sogar durch Ihr vorbildliches Handeln sogar noch fördern und die negativen Stimmen verstummen lassen.
Und es wäre ein deutliches und großartiges Zeichen von Menschlichkeit und Gastfreundschaft seitens des deutschen Volkes und seiner Regierung.
Mit freundlichem Gruß
Robert Kroiß
München

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Petition am 4. September 2015 erstellt