Sofortige Aufhebung des aus Rache verhängten Hundehalter-und Betreuungsverbot!!!!!!!!!

Das Problem

Hiermit fordern wir,Heike Heuer und Steffen Schulze das das am 15.12.2012 gegen uns aus Rache verhängte Hundehaltungs-und Betreuungsverbot mit sofortiger Wirkung in vollem Umfang aufgehoben wird!!!!!!
Sachverhalt: Bereits 2004/2005 (Ich lebte damals mit meiner 7jährigen Tochter allein in Schönefeld Nuthe- Urstromtal) wendete ich mich hilfesuchend an das Jugendamt Teltow-Flämming,sowie an das dortige Gesundheits-und Veterinäramt,Gericht,Polizei und viele andere Ämter und Behörden,da mein damaliger Vermieter begann, uns zu terrorisieren indem er laufend Wasser und Strom abgestellt hat und im Winter 2004/2005 sogar die Heizung abgestellt hat, sodaß die wohnung auf 9 Grad und kälter auskühlte. Worunter wir als Menschen und unsere damaligen Hunde sehr litten. Ich mußte auch mehrfach die Polizei von Luckenwalde bemühen, um meine Tochter gefahrlos zur Schule zu bringen oder auch von dort abzuholen,da der Vermieter uns gegenüber auch immer öfter handgreiflich und gewaltsam wurde,unter anderem weil ich eine detailierte Betriebskostenabrechnung für das Arbeitsamt benötigte. Uns wurde von Seiten der Luckenwalder Ämter und Behörden jede Hilfe verweigert.sogar die Polizei drohte mir mit Anzeige wegen Mißbrauch des Notrufes,wenn ich wegen der Übergriffe des Vermieters nochmal die Polizei rufen würde.Gleichzeitig suchte ich inn Brandenburg eine angemessene Wohnung für meine Tochter mich und unsere damals 4 Hunde, denen wir zu verdanken hatten ,das meine Tochter im Winter 2004/2005 keinen Schaden genommen hatte,wegen der vollkommmen ausgekühlten Wohnung. Die Hunde kuschelten sich Nachts an meine Tochter ,sodaß man sich gegenseitig wärmte.Wegen der ständigen Übergriffe des Vermieters konnten wir auch tagelang mit den Humden nicht raus,sodaß diese gezwungen waren,anzufangen in die Wohnung zu machen,trotz der haltlosen Zustände fühlte sich kein Amt und keine Behörde zuständig uns zu helfen.Im August 2005 fand ich endlich eine neue Wohnung. Zwar im selben Ort aber mit 100 qm und drei Zimmer groß genug für uns und unsere Tiere,sogar etwas Garten war dabei sodaß die Hunde wieder ihren geregelten Auslauf genießen konnten! Nach dem Umzug kam das Jugendamt und verlangte von mir den Umzug in eine Hartz 4 gerechte Wohnubng, also in eine kleine 60qm kleine 2-2,5 zimmer Wohnung,weil die 100qm Wohnung nicht kindgerecht wäre und meine Tochter keinen eigenen Platz hätte (sie hatte endlich ihr eigenens Zimmer).auch störten plötzlich die Hunde(bin seit 1994 bereits Hundehalterin gewesen und die Hunde haben vorher bei den großen Kindern noch nie gestört) Kinder mit Hunde großwerden zu lassen wäre eine Kindesgefährdung. Mir wurde auch eine Familienhilfe aufgezwungen ,die mir nichts gebracht hat. 2006 wurde ein "Gutachten" über mich angefertigt,damit das Jugendamt TF einen Grund bekam mir meine Tochter wegzunehmen,inklusive dem Sorgerecht! Was im Oktober/November 2006 erfolgte.Ich legte zwar sofort Beschwerde beim OLG Brandenburg ein,aber dieses ließ mein Verfahren 4 jahre lang (bis Dezember 2010) im Aktenschrank ungelesen verstauben. Zu dieser Zeit beschwerte ich mich beim damaligen Landrat Herr Peer Giesecke über das menschenverachtende Verhalten des Jugendamtes TF. Da dieser auf meine Beschwerden nie reagiert hatte begann ich mich an höheren Stellen über diesen Ladrat zu beschweren,z.B. beim Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, bei der damalige Familienministerin von der Leyen, beim Bundesjustizministerium, dem Ministerium des Inneren des Landes Brandenburg und vielen anderen, leider ohne Erfolg!!! Während dieser Zeit des Kampfes wurde der Mutter-Kindkontakt zu meiner Tochter immer weiter eingeschränkt. Sie wurde mit Leuten zusammengebracht, die für ihre Enwicklung gefährlich sind,sie wurde auch einer Gehirnwäsche unterzogen und so dermaßen gegen mich aufgehetzt das ein weiteres Kämpfen keinen Sinn mehr gemacht hat.Ca. zeitgleich zu meiner Beschwerde über den Landrat hat irgendjemand aus der Kreisverwaltung TF gegenüber diesem Landrat eine anonyme Anzeige wegen Verdacht der Korruption und Vorteilsnahme im Amt erstattet.Auf einem anderen Wege war ein demokratischer Machtwechsel,z.b. durch Wahlen nicht möglich, da Herr Giesecke kurioserweise jede Wahl gewann.(Wahlbetrug???)
Oktober 2008 lernte ich meinen jetzigen Lebensgefährten kennen, das Jugendamt TF hatte alles versucht ,ihn zu überzeugen sich von mir zu trennen(eine Jugendamtsmitarbeiterin hatte versucht ihn anzubaggern, sogar meine in der zwischenzeit 13-14 jährigen Tochter sollte bei unseren Umgängen meinen Lebensgefährten in sexuelle Bedrängnis bringen,worauf wir den Kontakt dann endgültig abbrachen) Im April 2010 bin ich mit meinem Lebensgefährten nach Luckenwalde in ein 140 qm 7 zimmer haus mit 1000 qm Garten gezogen,da wir in der Zwischenzeit 10 Hunde hatten. In Schönefeld wurden einige meiner Hunde mit Rattengiftköder vergiftet die man in meinen Garten geworfen hatte . Was das Veterinäramt TF nicht im geringsten interessiert hat. In dem großen Haus hatten wir endlich Ruhe vor neidigen Nachbarn und das 1000 qm Grundstück wurde zu einem wahren Hundeparadies. Wann immer es das Wetter zugelassen hat und wir es ermöglichen konnten, konnten unsere Hunde so oft und solange im gesamten Garten toben ,spielen ,dösen wie sie wollten. Nachts während unserer Abwesenheit oder ungeeignetem Wetter blieben sie im Haus Von Frühjahr bis Herbst war der Auslauf unserer Hunde bis zu 16 Stunden am Tag. Es waren glückliche ausgeglichene Hunde,nur selten brauchte ich einen Tierarzt , da sie ja zeitlebens gesund waren,keine Parasiten und anders hatten. Dezember 2010 bekam mein Verlobter einen 2-jährigen reinrassigen sibirischen Husky geschenkt ,der schon etliche Besitzer hatte und nicht immer gute Erfahrungen mit menschen gemacht hat. Plötzlich,Februar 2011, interessiert sich die Veterinäramtsleiterin Frau Neuling für unsere Hundehaltung( nebenbei liefen die Ermittlungen gegen den Landrat herr Giesecke) Der große Garten wurde zu einem kleinen ngeeeigneten Hinterhof erklärt, Nacktschnecken zu Hundehaufen auch behauptete diese Frau Neuling Hunde im Rudel zuhalten wäre nicht artgerecht Zwinger-und Einzelhundhaltung wäre artgerecht. Rudelhaltung bei Hunde wäre nicht artgerecht ,weil Hunde im Rudel gehalten seelich und körperlich verkümmern würden,da sie keine artgerechte Sozialkontakte zu anderen Hunden bekämen usw. Als Auflage bekamen wir eine Begrenzung der Hunde auf maximal 10 Tiere und Zwei Hunde vom Veterinäramt ausgesucht sollten zwangsuntersucht werden. Diese Untersuchung fand statt und es wurde bestätigt das die Hunde zwar etwas mager sind,aber ansonsten vollkommen gesund waren. Keinerlei Herz-Lungenprobleme oder Parasiten,nichts !!!!! Trotzdem wurden alle Hunde ohne jede weitere Untersuchung mit dem Wurmmittel Profender zwangsbehamdelt obwohl man wußte das es sich bei diesen Hunden um Collimischlinge handelt und dieses Wurmmittel aufgrund eines Collitypischen Gendefekts (mdr 1 --/--) nicht vertragen. Es kam auch tatsächlich zu Vergiftungserscheinungen bei den Mischlingen,was man uns als Unvermögen anlasten wollte. Wochen später hatten unsere Hunde dann tatsächlich Wurmbefall und ich ließ mir von einem Tierarzt ein verträglichen mittel geben( Panacur suspension ) die sehr gut wirkte! Als man bemerkte das unser Rudel nicht mehr wie 10 Tiere stark wurde und die Zwanguntersuchung ergab das die Tiere gesund waren bekamen wir als weitere Auflage 3 Stunden Auslauf pro Tag auf drei Gänge verteilt ohne jede Rücksicht auf Wetter und Gesundheit der Tiere,weil 16 Stunden Auslauf pro Tag bei geeignetem Wetter nicht ausreichen würden und weil die Hunde so dünn seien uns strickt an die Herstellerangaben richten ,was eine Halbierung der Futterration bedeutet hätte. Ende Sommer 2012 wurde der Landrat zu 10 Monate Haft auf Bewährung verurteilt wegen Korruption und Vorteilsnahme im Amt verurteilt,aber trotz der Verurteilung wollte er Landrat bleiben,er wurde aber am 10.12.2012 aufgrund dieser Verurteilung seines Amtes als Landrat enthoben. 3 Tage später (ich war grade auf Arbeit ,als Pferdepfleger) stand Mittags das Veterinäramt TF vor unserem Haus und behauptete es wäre Gefahr im Verzug,weilman kaum Hundespuren im frischgefallenen Schnee sah und man müßte die Hunde retten. Meinem Verlobten hatte man Handschellen angelegt und bei minus 20 grad leichtbekleidet im Garten stehen lassen und hat brutal mit Gummiseile als non stop Würger die Hunde eingefangen und abtransportiert. Mein Verlobter bekam einen Nervenzusammenbruch worüber sich die Polizisten noch lustig gemacht haben und man drohte uns, wenn wir rechtliche Schritte einleiten und die Füße nicht stillhalten das wir unsere hunde nie wieder sehen werden unhd stattdessen ein lebenslanges Hundehaltungs-und Betreuungsverbot bekämen. Würden wir uns am 13.12.oder 14.12. 2012 der kreisverwaltung nähern um Beschwerde oder sonsttiges einzulegen, würde man uns ins Gefängnis sperren,trotz der Drohung schaltet wir sofort die örtliche Presse ein, legten sofort Widerspruch bei der Ersatzlandrätin frau Gurske ein und wollten bei der Polizei in Luckenwalde Anzeige erstatten. Dort wurden wir weggeschickt,sodaß wir die Anzeige bei einem anderen Polizeirevier erstatteten. Auch haben wir sofort das Verwaltunggericht Potsdam sowie die Staatsanwaltschaft Potsdam selber eingeschaltet. Auch den Tierschutz Potsdam wollten wir einschalten,da die Kreisverwaltung TF vom 17.12 2012- 02.01.2013 wegen Weihnachten geschlossen hatte. Wir versuchten auch Rechtsanwälte zu finden,ohne Erfolg. Durch den ersten zeitungsbericht vom 15.12.2012 erfuhren wir ,das unsere älteste hündin(9Jahre) mit ihren zwei halbjährigen Junghunden von der Vetleiterin sofort zum Verkauf angeboten wurden,das aber die restlichen 5 Mischlinge und der Husky nur noch beiläufig erwähnt wurden, so als gebe es die Tiere nicht mehr. Wir haben weiterhin Frau Drohlan vom Tierschutz Potsdam sowie die örtliche Presse bemüht. Die MAZ Mitarbeiterin hat in Erfahrung gebracht, das die 5 Mischlungekurz nach der "Rettung" zu tode kamen,trotzdem hat das Vetamt am03. Januar 2013 der Frau Drohlan,die unsere hunde nie selber sehen durfte, am Telefon erklärt, das alle Hunde noch leben würden und die Hündinnen alle trächtig vom husky wären,was aber nicht der Wahrheit entsprach. Im zweiten Artikel von 2013 wurde der plötzliche Tot der hunde zugegeben,aber man wüßte nicht woran die Tiere gestorben seien. man wollte es untersuchen lassen,da auch Gift in Frage käme,aber auf Gift wolle man nicht untersuchen,da man so eine Untersuchung nur machen könnte, wenn man wüßte welches Gift es gewesen wäre. Die Hunde hätten wohl ein Hirnödem,was von zuviel Wasser saufen käme,so die Aussage von Frau Neuling. Der justiz gegenüber hieß es 8 der 9 Hunde wären verstorben und es wäre ein Streßtot gewesen,dem Petitionsausschuß hat man von zwei rüden und drei hündinnen untersuchungsergebnisse vorgelegt , die alle samt schwere kohlenstaublungen mit Herzschädigungen,Verwurmung und anderes gehabt haben sollen. unsere 5 waren aber ein Rüde und 4 Hündinnen ,die nie in ihrem Leben eine Kohle gesehen haben und auch nie krank waren. Davon erklärte das Vetamt, Kohlenstaublunge bei Hunden kommt nicht von Kohlenstaub ,sondern von Hausstaub,Zigaretten und Autoabgase und man könnte sich die Geschlechterwandlung nicht erklären. Der Justiz sind all die Widersprüche egal. Wir hatten weder Auto´s im Haus, noch haben unsere Hunde geraucht.Der Husky meines Verlobten ist seit dem 13.12.2012 irgendwo im privaten Umfeld der Vetleiterin Frau Neuling verschwunden,selbst dem Staatsanwalt und den von uns eingeschalteten Staatsanwalt des Landes Brandenburg hat Frau Neuling nicht verraten ,wo der Husky hingekommen ist. Laut unseren Rechergen ist der Husky in keinem Tierheim von ganz TF aufgetaucht. Auch wurde uns aus dem Umfeld des Tierheimes in das die 5 verstorbenen Mischlinge kamen, zugetragen, das unsere 5 mischlinge dort in dem tierheim bei minus 20-25 Grad noch in der ersten Nacht in unbeheizten Zwingern grausam erfroren sind. Sie wurden am Morgen des 14.12.2012 heimlich entsorgt,bevor die MAZ Mitarbeiterin Frau Pensold mit dem Vetamt TF gesprochen hat. Man hat ihr auch nur unsere älteste Hündin mit ihren zwei Junghunden gezeigt,die restlichen Hunde durfte sie nicht sehen.Durch die Presse aufgescheucht hat das Vetamt TF ganz offenbar schnell 5 andere Hunde getötet wovon sie wußten,das sie krank sind und hat diese Hunde im Labor Markendorf als unsere Hunde ausgegeben um an Untersuchungsergebnisse über 5 kranke Hunde zu kommen.Sie hat aber bei der übereilten Tötungsaktion nicht auf die Geschlechter geachtete sodas aus einem Rüden und 4 Hündinnen plötzlich 2 Rüden und 3 Hündinnen geworden sind. Wie angedroht bekamen wir, zwei tage nach Erscheinen des ersten Artikels das Hundehalter-und Betreungsverbot auferlegt. Unsere Hunde waren von Geburt an bis zum 13.12.2012 immer topfit,gesund,lebensfroh und vollkommen Beschwerdefrei. Die 5 toten Hunde waren 2, 4, 6 und 2 Hunde waren 8 jahre alt und sind bei uns geboren und groß geworden. Auch beim Todeszeitpunkt machte das Vetamt ständig andere Angaben,man hat sogar versucht den Tot unserer Hunde zu vertuschen. Auch wurde gegen uns nie Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erstattet, oder der tot der Hunde gegen uns verwendet. In der Zwischenzeit sind wir in den Landkreis Kronach gezogen und haben uns hier an das Vetamt Kronach gewendet um diese Angelegenheit sauber und ehrlich zu klären.

Aber auch hier werden alle Fakten und Beweise ignoriert,die gegen das Veterinäramt Teltow-Fläming sprechen.Die ganzen Widersprüche auf Seiten des Veterinäramtes werden als "bedeutungslose Übertragungsfehler" bezeichnet und man könne sich nicht vorstellen,das Amts-und Behördenpersonen Gesetze ignorieren und ihr Ihr Amt für private zwecke missbrauchen.
In der zwichenzeit wurde uns zugetragen,das der ehemalige Landrat Peer Giesecke am Tage seiner Amtsenthebung ,am 10.Dez.2012 den Raub und Mord an unseren Hunden höchstpersönlich in Auftrag gegeben haben soll,aus wut und Rache über seinen Absturzt,weil er davon ausgeht,das ich die anonyme anzeige gg Ihn erstattet hätte.Was aber nicht der Fall ist.

Denn kampf um meine Tochter habe ich zwar verloren,eine Familienzusammenführung ist nicht mehr möglich,da meine Tochter von Jugendamt und Heim so dermaßen gegen uns aufgehetzt wurde,das sie uns ,ohne mit der Wimper zu zucken,ins Gefängniss lügen würde weil es das Jugendamt Teltow-Fläming so von ihr verlangen würde.Die grausame Ermordung unserer Hunde durch das Veterinäramt wurde gleich als mittel eingesetzt von den Kollegen des Veterinäramtes,den Jugendamtsmitarbeitern,meine tochter nun entgültig zum totalen Hass gegen mich als Mutter zu "überzeugen"
aber damit ist unser Kampf um Gerechtigkeit noch lange nicht zu ende!
Nun geht es nur noch darum,das wir wieder ein normales Leben führen können und nicht weiter dafür bestraft werden ,weil ein Landrat meinte,sein Amt privat zu missbrauchen zu müssen und dafür die konsequenzen zu spüren bekam.
Unsere Hunde mussten grausam sterben weil ein Landrat kriminell geworden ist und ich es gewagt hatte über Jahre um meine Tochter zu kämpfen .und weil wir uns gegen diese ganze Behördenwillkür zur wehr gesetzt haben und somit auf weitere Missstände in der Kreisverwaltung Teltow-fläming aufmerksam gemacht haben ,wurde uns ein Hundehaltungs-und Betreuungsverbot auferlegt.
Die hoffnung,meine tochter wieder in der Familie zu haben musste ich schon aufgeben,unsere vier überlebenden Hunde wieder zurück zu bekommen ,auch diese Hoffnung haben wir aufgegeben.Lieber würde das Veterinäramt Teltow-Fläming auch noch diese vier Hunde ermorden statt sie uns zurück zu geben. Somit bleibt nur noch die sofortige Aufhebung des gg uns aus Rache verhängten Hundehaltungs-und Betreuungsverbotes.
wer unsere Hunde kannte und uns kennt,weiss, das unsere Hunde bei uns ein wahres Hundeparadies hatten das sich voll und ganz an den neuesten Ergebnissen der modernen Canidenforschung ( Bloch,Trumler,Ganßloser,Kotrschal,Bekoff u.a.) orientiert hat

Daher bitten wir um zahlreiche Unterstützer in unserem Kampf um Gerechtigkeit und Wahrheit.

Heike Heuer und Steffen Schulze
96364 Marktrodach

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Heike HeuerPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 441 Unterschriften erreicht

Das Problem

Hiermit fordern wir,Heike Heuer und Steffen Schulze das das am 15.12.2012 gegen uns aus Rache verhängte Hundehaltungs-und Betreuungsverbot mit sofortiger Wirkung in vollem Umfang aufgehoben wird!!!!!!
Sachverhalt: Bereits 2004/2005 (Ich lebte damals mit meiner 7jährigen Tochter allein in Schönefeld Nuthe- Urstromtal) wendete ich mich hilfesuchend an das Jugendamt Teltow-Flämming,sowie an das dortige Gesundheits-und Veterinäramt,Gericht,Polizei und viele andere Ämter und Behörden,da mein damaliger Vermieter begann, uns zu terrorisieren indem er laufend Wasser und Strom abgestellt hat und im Winter 2004/2005 sogar die Heizung abgestellt hat, sodaß die wohnung auf 9 Grad und kälter auskühlte. Worunter wir als Menschen und unsere damaligen Hunde sehr litten. Ich mußte auch mehrfach die Polizei von Luckenwalde bemühen, um meine Tochter gefahrlos zur Schule zu bringen oder auch von dort abzuholen,da der Vermieter uns gegenüber auch immer öfter handgreiflich und gewaltsam wurde,unter anderem weil ich eine detailierte Betriebskostenabrechnung für das Arbeitsamt benötigte. Uns wurde von Seiten der Luckenwalder Ämter und Behörden jede Hilfe verweigert.sogar die Polizei drohte mir mit Anzeige wegen Mißbrauch des Notrufes,wenn ich wegen der Übergriffe des Vermieters nochmal die Polizei rufen würde.Gleichzeitig suchte ich inn Brandenburg eine angemessene Wohnung für meine Tochter mich und unsere damals 4 Hunde, denen wir zu verdanken hatten ,das meine Tochter im Winter 2004/2005 keinen Schaden genommen hatte,wegen der vollkommmen ausgekühlten Wohnung. Die Hunde kuschelten sich Nachts an meine Tochter ,sodaß man sich gegenseitig wärmte.Wegen der ständigen Übergriffe des Vermieters konnten wir auch tagelang mit den Humden nicht raus,sodaß diese gezwungen waren,anzufangen in die Wohnung zu machen,trotz der haltlosen Zustände fühlte sich kein Amt und keine Behörde zuständig uns zu helfen.Im August 2005 fand ich endlich eine neue Wohnung. Zwar im selben Ort aber mit 100 qm und drei Zimmer groß genug für uns und unsere Tiere,sogar etwas Garten war dabei sodaß die Hunde wieder ihren geregelten Auslauf genießen konnten! Nach dem Umzug kam das Jugendamt und verlangte von mir den Umzug in eine Hartz 4 gerechte Wohnubng, also in eine kleine 60qm kleine 2-2,5 zimmer Wohnung,weil die 100qm Wohnung nicht kindgerecht wäre und meine Tochter keinen eigenen Platz hätte (sie hatte endlich ihr eigenens Zimmer).auch störten plötzlich die Hunde(bin seit 1994 bereits Hundehalterin gewesen und die Hunde haben vorher bei den großen Kindern noch nie gestört) Kinder mit Hunde großwerden zu lassen wäre eine Kindesgefährdung. Mir wurde auch eine Familienhilfe aufgezwungen ,die mir nichts gebracht hat. 2006 wurde ein "Gutachten" über mich angefertigt,damit das Jugendamt TF einen Grund bekam mir meine Tochter wegzunehmen,inklusive dem Sorgerecht! Was im Oktober/November 2006 erfolgte.Ich legte zwar sofort Beschwerde beim OLG Brandenburg ein,aber dieses ließ mein Verfahren 4 jahre lang (bis Dezember 2010) im Aktenschrank ungelesen verstauben. Zu dieser Zeit beschwerte ich mich beim damaligen Landrat Herr Peer Giesecke über das menschenverachtende Verhalten des Jugendamtes TF. Da dieser auf meine Beschwerden nie reagiert hatte begann ich mich an höheren Stellen über diesen Ladrat zu beschweren,z.B. beim Ministerpräsidenten Matthias Platzeck, bei der damalige Familienministerin von der Leyen, beim Bundesjustizministerium, dem Ministerium des Inneren des Landes Brandenburg und vielen anderen, leider ohne Erfolg!!! Während dieser Zeit des Kampfes wurde der Mutter-Kindkontakt zu meiner Tochter immer weiter eingeschränkt. Sie wurde mit Leuten zusammengebracht, die für ihre Enwicklung gefährlich sind,sie wurde auch einer Gehirnwäsche unterzogen und so dermaßen gegen mich aufgehetzt das ein weiteres Kämpfen keinen Sinn mehr gemacht hat.Ca. zeitgleich zu meiner Beschwerde über den Landrat hat irgendjemand aus der Kreisverwaltung TF gegenüber diesem Landrat eine anonyme Anzeige wegen Verdacht der Korruption und Vorteilsnahme im Amt erstattet.Auf einem anderen Wege war ein demokratischer Machtwechsel,z.b. durch Wahlen nicht möglich, da Herr Giesecke kurioserweise jede Wahl gewann.(Wahlbetrug???)
Oktober 2008 lernte ich meinen jetzigen Lebensgefährten kennen, das Jugendamt TF hatte alles versucht ,ihn zu überzeugen sich von mir zu trennen(eine Jugendamtsmitarbeiterin hatte versucht ihn anzubaggern, sogar meine in der zwischenzeit 13-14 jährigen Tochter sollte bei unseren Umgängen meinen Lebensgefährten in sexuelle Bedrängnis bringen,worauf wir den Kontakt dann endgültig abbrachen) Im April 2010 bin ich mit meinem Lebensgefährten nach Luckenwalde in ein 140 qm 7 zimmer haus mit 1000 qm Garten gezogen,da wir in der Zwischenzeit 10 Hunde hatten. In Schönefeld wurden einige meiner Hunde mit Rattengiftköder vergiftet die man in meinen Garten geworfen hatte . Was das Veterinäramt TF nicht im geringsten interessiert hat. In dem großen Haus hatten wir endlich Ruhe vor neidigen Nachbarn und das 1000 qm Grundstück wurde zu einem wahren Hundeparadies. Wann immer es das Wetter zugelassen hat und wir es ermöglichen konnten, konnten unsere Hunde so oft und solange im gesamten Garten toben ,spielen ,dösen wie sie wollten. Nachts während unserer Abwesenheit oder ungeeignetem Wetter blieben sie im Haus Von Frühjahr bis Herbst war der Auslauf unserer Hunde bis zu 16 Stunden am Tag. Es waren glückliche ausgeglichene Hunde,nur selten brauchte ich einen Tierarzt , da sie ja zeitlebens gesund waren,keine Parasiten und anders hatten. Dezember 2010 bekam mein Verlobter einen 2-jährigen reinrassigen sibirischen Husky geschenkt ,der schon etliche Besitzer hatte und nicht immer gute Erfahrungen mit menschen gemacht hat. Plötzlich,Februar 2011, interessiert sich die Veterinäramtsleiterin Frau Neuling für unsere Hundehaltung( nebenbei liefen die Ermittlungen gegen den Landrat herr Giesecke) Der große Garten wurde zu einem kleinen ngeeeigneten Hinterhof erklärt, Nacktschnecken zu Hundehaufen auch behauptete diese Frau Neuling Hunde im Rudel zuhalten wäre nicht artgerecht Zwinger-und Einzelhundhaltung wäre artgerecht. Rudelhaltung bei Hunde wäre nicht artgerecht ,weil Hunde im Rudel gehalten seelich und körperlich verkümmern würden,da sie keine artgerechte Sozialkontakte zu anderen Hunden bekämen usw. Als Auflage bekamen wir eine Begrenzung der Hunde auf maximal 10 Tiere und Zwei Hunde vom Veterinäramt ausgesucht sollten zwangsuntersucht werden. Diese Untersuchung fand statt und es wurde bestätigt das die Hunde zwar etwas mager sind,aber ansonsten vollkommen gesund waren. Keinerlei Herz-Lungenprobleme oder Parasiten,nichts !!!!! Trotzdem wurden alle Hunde ohne jede weitere Untersuchung mit dem Wurmmittel Profender zwangsbehamdelt obwohl man wußte das es sich bei diesen Hunden um Collimischlinge handelt und dieses Wurmmittel aufgrund eines Collitypischen Gendefekts (mdr 1 --/--) nicht vertragen. Es kam auch tatsächlich zu Vergiftungserscheinungen bei den Mischlingen,was man uns als Unvermögen anlasten wollte. Wochen später hatten unsere Hunde dann tatsächlich Wurmbefall und ich ließ mir von einem Tierarzt ein verträglichen mittel geben( Panacur suspension ) die sehr gut wirkte! Als man bemerkte das unser Rudel nicht mehr wie 10 Tiere stark wurde und die Zwanguntersuchung ergab das die Tiere gesund waren bekamen wir als weitere Auflage 3 Stunden Auslauf pro Tag auf drei Gänge verteilt ohne jede Rücksicht auf Wetter und Gesundheit der Tiere,weil 16 Stunden Auslauf pro Tag bei geeignetem Wetter nicht ausreichen würden und weil die Hunde so dünn seien uns strickt an die Herstellerangaben richten ,was eine Halbierung der Futterration bedeutet hätte. Ende Sommer 2012 wurde der Landrat zu 10 Monate Haft auf Bewährung verurteilt wegen Korruption und Vorteilsnahme im Amt verurteilt,aber trotz der Verurteilung wollte er Landrat bleiben,er wurde aber am 10.12.2012 aufgrund dieser Verurteilung seines Amtes als Landrat enthoben. 3 Tage später (ich war grade auf Arbeit ,als Pferdepfleger) stand Mittags das Veterinäramt TF vor unserem Haus und behauptete es wäre Gefahr im Verzug,weilman kaum Hundespuren im frischgefallenen Schnee sah und man müßte die Hunde retten. Meinem Verlobten hatte man Handschellen angelegt und bei minus 20 grad leichtbekleidet im Garten stehen lassen und hat brutal mit Gummiseile als non stop Würger die Hunde eingefangen und abtransportiert. Mein Verlobter bekam einen Nervenzusammenbruch worüber sich die Polizisten noch lustig gemacht haben und man drohte uns, wenn wir rechtliche Schritte einleiten und die Füße nicht stillhalten das wir unsere hunde nie wieder sehen werden unhd stattdessen ein lebenslanges Hundehaltungs-und Betreuungsverbot bekämen. Würden wir uns am 13.12.oder 14.12. 2012 der kreisverwaltung nähern um Beschwerde oder sonsttiges einzulegen, würde man uns ins Gefängnis sperren,trotz der Drohung schaltet wir sofort die örtliche Presse ein, legten sofort Widerspruch bei der Ersatzlandrätin frau Gurske ein und wollten bei der Polizei in Luckenwalde Anzeige erstatten. Dort wurden wir weggeschickt,sodaß wir die Anzeige bei einem anderen Polizeirevier erstatteten. Auch haben wir sofort das Verwaltunggericht Potsdam sowie die Staatsanwaltschaft Potsdam selber eingeschaltet. Auch den Tierschutz Potsdam wollten wir einschalten,da die Kreisverwaltung TF vom 17.12 2012- 02.01.2013 wegen Weihnachten geschlossen hatte. Wir versuchten auch Rechtsanwälte zu finden,ohne Erfolg. Durch den ersten zeitungsbericht vom 15.12.2012 erfuhren wir ,das unsere älteste hündin(9Jahre) mit ihren zwei halbjährigen Junghunden von der Vetleiterin sofort zum Verkauf angeboten wurden,das aber die restlichen 5 Mischlinge und der Husky nur noch beiläufig erwähnt wurden, so als gebe es die Tiere nicht mehr. Wir haben weiterhin Frau Drohlan vom Tierschutz Potsdam sowie die örtliche Presse bemüht. Die MAZ Mitarbeiterin hat in Erfahrung gebracht, das die 5 Mischlungekurz nach der "Rettung" zu tode kamen,trotzdem hat das Vetamt am03. Januar 2013 der Frau Drohlan,die unsere hunde nie selber sehen durfte, am Telefon erklärt, das alle Hunde noch leben würden und die Hündinnen alle trächtig vom husky wären,was aber nicht der Wahrheit entsprach. Im zweiten Artikel von 2013 wurde der plötzliche Tot der hunde zugegeben,aber man wüßte nicht woran die Tiere gestorben seien. man wollte es untersuchen lassen,da auch Gift in Frage käme,aber auf Gift wolle man nicht untersuchen,da man so eine Untersuchung nur machen könnte, wenn man wüßte welches Gift es gewesen wäre. Die Hunde hätten wohl ein Hirnödem,was von zuviel Wasser saufen käme,so die Aussage von Frau Neuling. Der justiz gegenüber hieß es 8 der 9 Hunde wären verstorben und es wäre ein Streßtot gewesen,dem Petitionsausschuß hat man von zwei rüden und drei hündinnen untersuchungsergebnisse vorgelegt , die alle samt schwere kohlenstaublungen mit Herzschädigungen,Verwurmung und anderes gehabt haben sollen. unsere 5 waren aber ein Rüde und 4 Hündinnen ,die nie in ihrem Leben eine Kohle gesehen haben und auch nie krank waren. Davon erklärte das Vetamt, Kohlenstaublunge bei Hunden kommt nicht von Kohlenstaub ,sondern von Hausstaub,Zigaretten und Autoabgase und man könnte sich die Geschlechterwandlung nicht erklären. Der Justiz sind all die Widersprüche egal. Wir hatten weder Auto´s im Haus, noch haben unsere Hunde geraucht.Der Husky meines Verlobten ist seit dem 13.12.2012 irgendwo im privaten Umfeld der Vetleiterin Frau Neuling verschwunden,selbst dem Staatsanwalt und den von uns eingeschalteten Staatsanwalt des Landes Brandenburg hat Frau Neuling nicht verraten ,wo der Husky hingekommen ist. Laut unseren Rechergen ist der Husky in keinem Tierheim von ganz TF aufgetaucht. Auch wurde uns aus dem Umfeld des Tierheimes in das die 5 verstorbenen Mischlinge kamen, zugetragen, das unsere 5 mischlinge dort in dem tierheim bei minus 20-25 Grad noch in der ersten Nacht in unbeheizten Zwingern grausam erfroren sind. Sie wurden am Morgen des 14.12.2012 heimlich entsorgt,bevor die MAZ Mitarbeiterin Frau Pensold mit dem Vetamt TF gesprochen hat. Man hat ihr auch nur unsere älteste Hündin mit ihren zwei Junghunden gezeigt,die restlichen Hunde durfte sie nicht sehen.Durch die Presse aufgescheucht hat das Vetamt TF ganz offenbar schnell 5 andere Hunde getötet wovon sie wußten,das sie krank sind und hat diese Hunde im Labor Markendorf als unsere Hunde ausgegeben um an Untersuchungsergebnisse über 5 kranke Hunde zu kommen.Sie hat aber bei der übereilten Tötungsaktion nicht auf die Geschlechter geachtete sodas aus einem Rüden und 4 Hündinnen plötzlich 2 Rüden und 3 Hündinnen geworden sind. Wie angedroht bekamen wir, zwei tage nach Erscheinen des ersten Artikels das Hundehalter-und Betreungsverbot auferlegt. Unsere Hunde waren von Geburt an bis zum 13.12.2012 immer topfit,gesund,lebensfroh und vollkommen Beschwerdefrei. Die 5 toten Hunde waren 2, 4, 6 und 2 Hunde waren 8 jahre alt und sind bei uns geboren und groß geworden. Auch beim Todeszeitpunkt machte das Vetamt ständig andere Angaben,man hat sogar versucht den Tot unserer Hunde zu vertuschen. Auch wurde gegen uns nie Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz erstattet, oder der tot der Hunde gegen uns verwendet. In der Zwischenzeit sind wir in den Landkreis Kronach gezogen und haben uns hier an das Vetamt Kronach gewendet um diese Angelegenheit sauber und ehrlich zu klären.

Aber auch hier werden alle Fakten und Beweise ignoriert,die gegen das Veterinäramt Teltow-Fläming sprechen.Die ganzen Widersprüche auf Seiten des Veterinäramtes werden als "bedeutungslose Übertragungsfehler" bezeichnet und man könne sich nicht vorstellen,das Amts-und Behördenpersonen Gesetze ignorieren und ihr Ihr Amt für private zwecke missbrauchen.
In der zwichenzeit wurde uns zugetragen,das der ehemalige Landrat Peer Giesecke am Tage seiner Amtsenthebung ,am 10.Dez.2012 den Raub und Mord an unseren Hunden höchstpersönlich in Auftrag gegeben haben soll,aus wut und Rache über seinen Absturzt,weil er davon ausgeht,das ich die anonyme anzeige gg Ihn erstattet hätte.Was aber nicht der Fall ist.

Denn kampf um meine Tochter habe ich zwar verloren,eine Familienzusammenführung ist nicht mehr möglich,da meine Tochter von Jugendamt und Heim so dermaßen gegen uns aufgehetzt wurde,das sie uns ,ohne mit der Wimper zu zucken,ins Gefängniss lügen würde weil es das Jugendamt Teltow-Fläming so von ihr verlangen würde.Die grausame Ermordung unserer Hunde durch das Veterinäramt wurde gleich als mittel eingesetzt von den Kollegen des Veterinäramtes,den Jugendamtsmitarbeitern,meine tochter nun entgültig zum totalen Hass gegen mich als Mutter zu "überzeugen"
aber damit ist unser Kampf um Gerechtigkeit noch lange nicht zu ende!
Nun geht es nur noch darum,das wir wieder ein normales Leben führen können und nicht weiter dafür bestraft werden ,weil ein Landrat meinte,sein Amt privat zu missbrauchen zu müssen und dafür die konsequenzen zu spüren bekam.
Unsere Hunde mussten grausam sterben weil ein Landrat kriminell geworden ist und ich es gewagt hatte über Jahre um meine Tochter zu kämpfen .und weil wir uns gegen diese ganze Behördenwillkür zur wehr gesetzt haben und somit auf weitere Missstände in der Kreisverwaltung Teltow-fläming aufmerksam gemacht haben ,wurde uns ein Hundehaltungs-und Betreuungsverbot auferlegt.
Die hoffnung,meine tochter wieder in der Familie zu haben musste ich schon aufgeben,unsere vier überlebenden Hunde wieder zurück zu bekommen ,auch diese Hoffnung haben wir aufgegeben.Lieber würde das Veterinäramt Teltow-Fläming auch noch diese vier Hunde ermorden statt sie uns zurück zu geben. Somit bleibt nur noch die sofortige Aufhebung des gg uns aus Rache verhängten Hundehaltungs-und Betreuungsverbotes.
wer unsere Hunde kannte und uns kennt,weiss, das unsere Hunde bei uns ein wahres Hundeparadies hatten das sich voll und ganz an den neuesten Ergebnissen der modernen Canidenforschung ( Bloch,Trumler,Ganßloser,Kotrschal,Bekoff u.a.) orientiert hat

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Heike Heuer und Steffen Schulze
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Die Entscheidungsträger*innen

Amtstierarzt Herr Dr. Dressel Landratsamt Kronach Postfach 1551 in 96305 Kronach ; E-Mail Klaus.Dres
Amtstierarzt Herr Dr. Dressel Landratsamt Kronach Postfach 1551 in 96305 Kronach ; E-Mail Klaus.Dres
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Petition am 11. Februar 2015 erstellt