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Das Problem

Stopfleber:

Foie gras (französisch für „Fettleber”) ist eines der furchtbarsten Beispiele dafür, wie Menschen für einen vermeintlichen „Luxus” zu Tierquälerei greifen. Es handelt sich dabei um die verfettete Leber männlicher Enten und Gänse, die mit enormen Mengen „Futter“ zwangsgestopft werden, bis ihre Leber sich krankhaft weit über das normale Maß vergrößert hat, und zuweilen sogar reißt.

Arbeiter stoßen den Vögeln mehrmals täglich ein ca. 50 cm langes Metallrohr in den Schlund und pumpen den Tieren ca. 1,2 kg Futterbrei pro Tag in den Magen (die fünffache Menge der normalen Nahrungsaufnahme). Die Rohre zerstoßen häufig den Hals der Vögel, sodass regelrechte Löcher entstehen, die den Tieren schmerzhafte Wunden verursachen. Viele Vögel können nicht mehr stehen und nur sehr schwer atmen, haben Herz-Kreislauf-Probleme und Stoffwechselstörungen, weil ihre Leber so verfettet ist. (1, 2)

Diese Tortur dauert 12 bis 21 Tage und führt dazu, dass die Leber der Tiere auf das Sechs- bis Zehnfache ihrer normalen Größe anschwillt. Aufgrund der Verletzungen und Erkrankungen, die das Zwangsstopfen verursacht, liegt die Todesrate auf Foie-gras-Farmen zwischen 10 und 25-mal höher als die Sterblichkeitsrate auf anderen Enten- und Gänsefarmen. Obduzierte Tiere weisen häufig Flügelbrüche und schwere Gewebeschäden an der Halsmuskulatur auf.

(Quelle: http://www.peta.de/stopfleber)

http://www.youtube.com/watch?v=x5X4aYOkrcA

 

Pelz:

In beklemmend engen Käfigen der Witterung ausgesetzt warten die Tiere auf den Tod. Sie verhungern, erfrieren, sterben an Krankheiten oder werden schier verrückt. Überleben sie dieses Martyrium, werden sie entweder durch Strom getötet, vergast oder halb tot geschlagen, bevor sie gehäutet werden - und das ist leider noch der "gnädige" Werdegang. Bei den meisten macht man sich nicht einmal die Mühe und sie leben nach ihrer Häutung noch viele qualvolle Minuten weiter.
Das Häuten war und ist eine Hinrichtungsmethode! Es führt zu Blutverlust und einem damit verbundenen Kreislaufzusammenbruch und zum Zusammenbruch diverser Funktionskreisläufe wie Temperatur- und Wasserhaushalt. Lebendig gehäutete Tiere sterben einen langsamen Tod.

Amazon soll diese Produkte endlich aus dem Sortiment nehmen!

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Das Problem

Stopfleber:

Foie gras (französisch für „Fettleber”) ist eines der furchtbarsten Beispiele dafür, wie Menschen für einen vermeintlichen „Luxus” zu Tierquälerei greifen. Es handelt sich dabei um die verfettete Leber männlicher Enten und Gänse, die mit enormen Mengen „Futter“ zwangsgestopft werden, bis ihre Leber sich krankhaft weit über das normale Maß vergrößert hat, und zuweilen sogar reißt.

Arbeiter stoßen den Vögeln mehrmals täglich ein ca. 50 cm langes Metallrohr in den Schlund und pumpen den Tieren ca. 1,2 kg Futterbrei pro Tag in den Magen (die fünffache Menge der normalen Nahrungsaufnahme). Die Rohre zerstoßen häufig den Hals der Vögel, sodass regelrechte Löcher entstehen, die den Tieren schmerzhafte Wunden verursachen. Viele Vögel können nicht mehr stehen und nur sehr schwer atmen, haben Herz-Kreislauf-Probleme und Stoffwechselstörungen, weil ihre Leber so verfettet ist. (1, 2)

Diese Tortur dauert 12 bis 21 Tage und führt dazu, dass die Leber der Tiere auf das Sechs- bis Zehnfache ihrer normalen Größe anschwillt. Aufgrund der Verletzungen und Erkrankungen, die das Zwangsstopfen verursacht, liegt die Todesrate auf Foie-gras-Farmen zwischen 10 und 25-mal höher als die Sterblichkeitsrate auf anderen Enten- und Gänsefarmen. Obduzierte Tiere weisen häufig Flügelbrüche und schwere Gewebeschäden an der Halsmuskulatur auf.

(Quelle: http://www.peta.de/stopfleber)

http://www.youtube.com/watch?v=x5X4aYOkrcA

 

Pelz:

In beklemmend engen Käfigen der Witterung ausgesetzt warten die Tiere auf den Tod. Sie verhungern, erfrieren, sterben an Krankheiten oder werden schier verrückt. Überleben sie dieses Martyrium, werden sie entweder durch Strom getötet, vergast oder halb tot geschlagen, bevor sie gehäutet werden - und das ist leider noch der "gnädige" Werdegang. Bei den meisten macht man sich nicht einmal die Mühe und sie leben nach ihrer Häutung noch viele qualvolle Minuten weiter.
Das Häuten war und ist eine Hinrichtungsmethode! Es führt zu Blutverlust und einem damit verbundenen Kreislaufzusammenbruch und zum Zusammenbruch diverser Funktionskreisläufe wie Temperatur- und Wasserhaushalt. Lebendig gehäutete Tiere sterben einen langsamen Tod.

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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 10. Februar 2014 erstellt