

Urabstimmung über den Tarifabschluss bei der Post
Das Problem
Der Tarifabschluss bei der Deutschen Post DHL hat in eklatanter Weise die vorgeblich demokratische Ausrichtung der Gewerkschaft Verdi verletzt. Der Abschluss ist ein Dolchstoß ins Herz der aller organisierten Beschäftigten. Die Verdi-Spitze hat einmal mehr gezeigt, dass sie nicht im Namen der Basis handelt, sondern aus opportunistischen Gründen einen Deal mit der Konzernspitze bevorzugt. Die Verdi-Spitze hat mit diesem Abschluss der Gewerkschaftsbewegung und allen Beschäftigten einen auf unabsehbare Zeit irreparablen Schaden zugefügt und Konzernen wie der Deutschen Post einen Freifahrtschein für die Fortsetzung ihrer undemokratischen, asozialen und menschenverachtenden Politik ausgestellt. Sie hat nicht nur die organisierten Beschäftigten innerhalb der Post verraten und verkauft, sondern ein Signal an Beschäftigte in allen gesellschaftlichen Bereichen gesendet, dass ein Kampf für eine soziale, gerechte Politik sowie Mitbestimmung in den Betrieben von der verdi-Spitze nicht unterstützt wird.
Wir fordern deshalb:
1. eine sofortige Urabstimmung über den Tarifabschluss
2. sofortiger Rücktritt der Verhandlungsdelegation um Andrea Kocsis
3. Sofortiger Rücktritt der gesamten Tarifkommission, die diesen Abschluss einstimmig angenommen hat
4. ein sofortiges Veto seitens des Verdi-Bundesvorstands gegen diesen Abschluss - oder alternativ den sofortigen Rücktritt des gesamten Verdi-Bundesvorstands
Das Problem
Der Tarifabschluss bei der Deutschen Post DHL hat in eklatanter Weise die vorgeblich demokratische Ausrichtung der Gewerkschaft Verdi verletzt. Der Abschluss ist ein Dolchstoß ins Herz der aller organisierten Beschäftigten. Die Verdi-Spitze hat einmal mehr gezeigt, dass sie nicht im Namen der Basis handelt, sondern aus opportunistischen Gründen einen Deal mit der Konzernspitze bevorzugt. Die Verdi-Spitze hat mit diesem Abschluss der Gewerkschaftsbewegung und allen Beschäftigten einen auf unabsehbare Zeit irreparablen Schaden zugefügt und Konzernen wie der Deutschen Post einen Freifahrtschein für die Fortsetzung ihrer undemokratischen, asozialen und menschenverachtenden Politik ausgestellt. Sie hat nicht nur die organisierten Beschäftigten innerhalb der Post verraten und verkauft, sondern ein Signal an Beschäftigte in allen gesellschaftlichen Bereichen gesendet, dass ein Kampf für eine soziale, gerechte Politik sowie Mitbestimmung in den Betrieben von der verdi-Spitze nicht unterstützt wird.
Wir fordern deshalb:
1. eine sofortige Urabstimmung über den Tarifabschluss
2. sofortiger Rücktritt der Verhandlungsdelegation um Andrea Kocsis
3. Sofortiger Rücktritt der gesamten Tarifkommission, die diesen Abschluss einstimmig angenommen hat
4. ein sofortiges Veto seitens des Verdi-Bundesvorstands gegen diesen Abschluss - oder alternativ den sofortigen Rücktritt des gesamten Verdi-Bundesvorstands
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 7. Juli 2015 erstellt