Werdet Mondialisten – Weltbürger für die politische Vereinigung der Menschheit!

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Seit meiner Jugend befasse ich mich mit globalen Problemen, internationaler Politik und Fragen der Zukunft. Schon früh fand ich Interesse an dem Plan der politischen Vereinigung der Menschheit in einer demokratischen Weltföderation. Ich las Bücher bekannter Befürworter, engagierte mich bei den Weltföderalisten und gab eine Zeitschrift für Weltbürger heraus. Der Vorbehalt der Utopie war mir dabei stets gewiss, aber jeder Blick auf ein NASA-Foto unseres Planeten Erde stärkte in mir die Gewissheit, der richtigen Sache verpflichtet zu sein.

Die Welt ist voller Probleme. Das war schon immer so. Deshalb träumen viele von einer besseren Zukunft. Ihr tut was für euren Traum. Ihr wendet euch gegen Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Rassismus, Nationalismus, Sexismus, Tierquälerei und Gewalt. Ihr helft Mitmenschen, die vor Diktatur, Hunger und Krieg fliehen. Ihr tretet für Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie, Abrüstung, den Weltfrieden, Humanismus und den Schutz der Erde als unser aller Lebensgrundlage ein. Ihr wollt eine andere, eine bessere Welt. Es gibt bereits unzählige Initiativen, welche sich in die richtige Richtung bewegen.

Es besteht allerdings die ständige Gefahr, dass die Ergebnisse dieser Bemühungen wieder zunichte gemacht werden. Internationale Verträge sind oft nicht die Tinte wert, mit der sie unterzeichnet wurden. Zur nachhaltigen Sicherung brauchen wir ein verbindliches, durchsetzbares Weltrecht, anstatt unverbindlicher, oft undurchsichtiger transnationaler Übereinkünfte. Ein solches Weltrecht zu schaffen, kann unmöglich die Aufgabe weniger Machthaber oder sogenannter Global Player sein. Es ist ein Menschheitsprojekt. Deshalb mein Aufruf an alle, die eine bessere Welt wollen: Stimmt bitte dieser Deklaration zu!

WIR, DIE BÜRGER DER VEREINTEN NATIONEN - FEST ENTSCHLOSSEN,

  • einen dritten Weltkrieg zu verhindern, gewaltsame Konfliktaustragungen zwischen den Nationen abzuschaffen und durch Weltrecht und weltgerichtliche Verhandlungen zu ersetzen,
  • unsere Überzeugung für die Wahrung der Menschenrechte, für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Humanismus zu bekräftigen,
  • Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Recht und Gesetz gewahrt werden können,
  • den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit und Solidarität für alle Menschen weltweit zu fördern,

UND FÜR DIESE ZWECKE

  • Verständnis, Toleranz und gegenseitigen Respekt zu üben und als gute Nachbarn in gedeihlicher Zusammenarbeit miteinander zu leben,
  • unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit durch ein allgemein gültiges und durchsetzbares Weltrecht zu gewährleisten,
  • demokratische Weltinstitutionen zu schaffen die sicherstellen, dass Waffengewalt nur noch im Einklang mit demokratisch gesetztem Weltrecht angewandt werde darf,
  • ein globales, solidarisches Sozialsystem zu schaffen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern,
  • die Mitgliedsstaaten der UNO bis spätestens zum Ende dieses Jahrhunderts in tatsächliche Vereinten Nationen im Sinne einer demokratischen Weltföderation zu wandeln,

HABEN BESCHLOSSEN, IN UNSEREM BEMÜHEN UM DIE ERREICHUNG DIESER ZIELE ZUSAMMENZUWIRKEN UND UNS DAFÜR IN GEEIGNETER FORM ZU ORGANISIEREN.

Der Deklarationstext ist an die Präambel der UNO-Charta angelehnt. Während heute in der UNO nur die Regierungen der Mitgliedsstaaten vertreten sind, sollen die zukünftigen Vereinten Nationen eine politische Gemeinschaft der ganzen Menschheit werden.

Das ist das, was wir als Mondialisten langfristig anstreben. Die Herausforderungen werden gewaltig sein. Klimaveränderungen, Überbevölkerung, Rohstoff- und Nahrungsmittelknappheit, kriegerische Konflikt, die stets zu einem Weltbrand mit Massenvernichtungswaffen führen können, das sind nur einige Probleme, die ihre Schatten voraus werfen und heute schon spürbar sind. Es wäre eine Utopie zu glauben, die Nationalstaaten würden damit alleine zurecht kommen. Deshalb ist die globale politische Vereinigung eine Überlebensfrage und sollte mit Vernunft bis spätestens Ende dieses Jahrhunderts erreicht werden.

Richard Maxheim

http://mondialisten.mozello.de/
Mondialisten für die Einheit der Menschheit



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