

Berlin braucht Eis: verlässliche Trainingszeiten heute und eine neue Eisarena für morgen!
The Issue
An den Sportausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Um Eishockey zu spielen, reicht es nicht, Kinder für den Sport zu begeistern oder eine Mannschaft aus Erwachsenen zusammenzustellen.
Wir brauchen Eis. Regelmäßig, zugänglich und mit Trainingszeiten, auf die wir uns verlassen können.
Es ist bereits Ende Oktober, und wir Berliner Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler erleben erneut Unsicherheit bei den Trainingszeiten und der Saisonplanung. Für betroffene Mannschaften gibt es weiterhin keinen verlässlichen Trainingsplan und keine Möglichkeit, sich angemessen auf den Spielbetrieb vorzubereiten.
Dahinter stehen Menschen: Kinder, die auf ihr Training warten, Eltern, die ihren Familienalltag organisieren, Erwachsene, die ihren Sport mit dem Beruf vereinbaren, und Engagierte, die ihre Mannschaften zusammenhalten.
Besonders hart trifft der Mangel an Eiszeiten die Kinder. Der Berliner Eissport-Verband zählt rund 4.600 Mitglieder, etwa die Hälfte davon Kinder und Jugendliche. Laut Jens ter Laak, Sportdirektor der Deutschen Eislauf-Union, müssen Vereine Kinder wegen fehlender Eiszeiten abweisen. (Quelle: Sport in Berlin 1/2026, S. 11 und 14–15.)
Trainer aus unserer Gemeinschaft sehen, wie viel Kinder schon mit wenigen Trainingseinheiten pro Woche erreichen können. Sie haben Talent, Träume und die Bereitschaft, sich anzustrengen. Fehlende Eiszeiten dürfen ihnen nicht die Möglichkeit nehmen, sich weiterzuentwickeln.
Jedes Kind, das Eishockey spielen möchte, soll regelmäßig trainieren können.
Doch weder Breiten- noch Leistungssport können sich entwickeln, wenn jede Saison mit der Frage beginnt: Werden wir überhaupt einen Platz zum Trainieren haben?
Deshalb bitten wir die Stadt, konkrete Maßnahmen zu ergreifen.
1. Einen verlässlichen Plan für die Saison 2026/27 vorlegen
Veröffentlichen Sie die Betriebszeiträume der Eissportanlagen und die verfügbaren Zeiten für Training und Wettkämpfe. Bieten Sie bei verspäteten Saisonstarts oder Ausfällen Ersatzmöglichkeiten an und informieren Sie die Mannschaften rechtzeitig.
2. Die Vergabe der Eiszeiten transparent gestalten
Veröffentlichen Sie Vergabekriterien, Antragsfristen und Entscheidungswege. Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse des Kinder- und Jugendhockeys, des Frauenhockeys, des Amateur- und Freizeitsports sowie selbstorganisierter Gruppen. Machen Sie neben den vergebenen Stunden auch den Umfang der nicht berücksichtigten Anträge sichtbar.
3. Eine Machbarkeitsstudie für eine zusätzliche, öffentlich zugängliche Eishalle finanzieren
Ermitteln Sie den tatsächlichen Bedarf an Eiszeiten. Prüfen Sie geeignete Standorte, Neubau und Umnutzung bestehender Gebäude, die Kosten sowie einen energieeffizienten Betrieb. Beziehen Sie Vereine, Spielerinnen und Spieler sowie alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner in die Untersuchung ein.
4. Verantwortlichkeiten benennen und verbindliche Fristen setzen
Bringen Sie die Stadt- und Bezirksverwaltungen, die Betreiber der Eisflächen, den Berliner Eissport-Verband und Vertreterinnen und Vertreter der Eishockeygemeinschaft zusammen. Legen Sie innerhalb von drei Monaten nach Übergabe der Petition eine öffentliche Stellungnahme mit konkreten Maßnahmen und einem Zeitplan für deren Umsetzung vor.
Wir möchten, dass Kinder mit dem Eishockey beginnen können, Erwachsene weiter ihrem Sport nachgehen und Mannschaften ihre Zukunft planen können.
Berlin braucht Eis.
Bitte helfen Sie uns, allen Eishockeybegeisterten Training auf dem Eis zu ermöglichen, verlässliche Eiszeiten zu sichern und die Planung einer zusätzlichen, öffentlich zugänglichen Eishalle in Berlin voranzubringen!
Initiative arena.hockey
https://www.facebook.com/arenahockeyberlin

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The Issue
An den Sportausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Um Eishockey zu spielen, reicht es nicht, Kinder für den Sport zu begeistern oder eine Mannschaft aus Erwachsenen zusammenzustellen.
Wir brauchen Eis. Regelmäßig, zugänglich und mit Trainingszeiten, auf die wir uns verlassen können.
Es ist bereits Ende Oktober, und wir Berliner Eishockeyspielerinnen und Eishockeyspieler erleben erneut Unsicherheit bei den Trainingszeiten und der Saisonplanung. Für betroffene Mannschaften gibt es weiterhin keinen verlässlichen Trainingsplan und keine Möglichkeit, sich angemessen auf den Spielbetrieb vorzubereiten.
Dahinter stehen Menschen: Kinder, die auf ihr Training warten, Eltern, die ihren Familienalltag organisieren, Erwachsene, die ihren Sport mit dem Beruf vereinbaren, und Engagierte, die ihre Mannschaften zusammenhalten.
Besonders hart trifft der Mangel an Eiszeiten die Kinder. Der Berliner Eissport-Verband zählt rund 4.600 Mitglieder, etwa die Hälfte davon Kinder und Jugendliche. Laut Jens ter Laak, Sportdirektor der Deutschen Eislauf-Union, müssen Vereine Kinder wegen fehlender Eiszeiten abweisen. (Quelle: Sport in Berlin 1/2026, S. 11 und 14–15.)
Trainer aus unserer Gemeinschaft sehen, wie viel Kinder schon mit wenigen Trainingseinheiten pro Woche erreichen können. Sie haben Talent, Träume und die Bereitschaft, sich anzustrengen. Fehlende Eiszeiten dürfen ihnen nicht die Möglichkeit nehmen, sich weiterzuentwickeln.
Jedes Kind, das Eishockey spielen möchte, soll regelmäßig trainieren können.
Doch weder Breiten- noch Leistungssport können sich entwickeln, wenn jede Saison mit der Frage beginnt: Werden wir überhaupt einen Platz zum Trainieren haben?
Deshalb bitten wir die Stadt, konkrete Maßnahmen zu ergreifen.
1. Einen verlässlichen Plan für die Saison 2026/27 vorlegen
Veröffentlichen Sie die Betriebszeiträume der Eissportanlagen und die verfügbaren Zeiten für Training und Wettkämpfe. Bieten Sie bei verspäteten Saisonstarts oder Ausfällen Ersatzmöglichkeiten an und informieren Sie die Mannschaften rechtzeitig.
2. Die Vergabe der Eiszeiten transparent gestalten
Veröffentlichen Sie Vergabekriterien, Antragsfristen und Entscheidungswege. Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse des Kinder- und Jugendhockeys, des Frauenhockeys, des Amateur- und Freizeitsports sowie selbstorganisierter Gruppen. Machen Sie neben den vergebenen Stunden auch den Umfang der nicht berücksichtigten Anträge sichtbar.
3. Eine Machbarkeitsstudie für eine zusätzliche, öffentlich zugängliche Eishalle finanzieren
Ermitteln Sie den tatsächlichen Bedarf an Eiszeiten. Prüfen Sie geeignete Standorte, Neubau und Umnutzung bestehender Gebäude, die Kosten sowie einen energieeffizienten Betrieb. Beziehen Sie Vereine, Spielerinnen und Spieler sowie alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner in die Untersuchung ein.
4. Verantwortlichkeiten benennen und verbindliche Fristen setzen
Bringen Sie die Stadt- und Bezirksverwaltungen, die Betreiber der Eisflächen, den Berliner Eissport-Verband und Vertreterinnen und Vertreter der Eishockeygemeinschaft zusammen. Legen Sie innerhalb von drei Monaten nach Übergabe der Petition eine öffentliche Stellungnahme mit konkreten Maßnahmen und einem Zeitplan für deren Umsetzung vor.
Wir möchten, dass Kinder mit dem Eishockey beginnen können, Erwachsene weiter ihrem Sport nachgehen und Mannschaften ihre Zukunft planen können.
Berlin braucht Eis.
Bitte helfen Sie uns, allen Eishockeybegeisterten Training auf dem Eis zu ermöglichen, verlässliche Eiszeiten zu sichern und die Planung einer zusätzlichen, öffentlich zugänglichen Eishalle in Berlin voranzubringen!
Initiative arena.hockey
https://www.facebook.com/arenahockeyberlin

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Petition created on October 22, 2026