Kostenexplosion Gesundheitssystem - wir schaffen die Krankenkassen bis auf eine ab!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Uwe Baumann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ganz kurz: 

  • Milliarden fließen in 94 Krankenkassen
    die im Prinzip alle dasselbe tun. 
  • Während Ärzte und Pflegekräfte fehlen
    und Politiker prozentual mehr Geld vom Einkommen ihrer Bürger fordern, finanzieren wir eine fatale, 94-fache Doppelstrukturen in der Verwaltung.

Mit einer einzigen deutschen, gesetzlichen Krankenkasse 
sparen wir Milliarden, 
schützen uns Bürger vor noch höheren Kosten
und setzen das Geld dort ein,
wo es hingehört: in die Versorgung.

Hilf uns, dieses Ziel zu erreichen!

Herzlichst, Ihr und Euer

Stephan von Orlow

PS: Wer es genau wissen will: so wollen wir das im Detail umsetzen.

Das Problem: 94 Krankenkassen – ein teures System ohne Mehrwert

Deutschland leistet sich aktuell 94 gesetzliche Krankenkassen, die alle das Gleiche tun: verwalten, abrechnen, verhandeln, (schlecht) digitalisieren – und dabei massive Parallelstrukturen aufrechterhalten. Die Leistungsunterschiede der Kassen bleiben marginal, der „freie Markt“ dient als Vorwand und lediglich als Feigenblatt der Existenzberechtigung.

Jede dieser Kassen hat:

  • eine eigene Verwaltung mit Vorständen,
  • Gremien,
  • Rechtsabteilungen,
  • eigene IT-Systeme, dazu gehörige Entwicklungen und Sicherheitsarchitekturen,
  • eigene Vertragswerke mit Ärzten, Kliniken und Pflegeeinrichtungen,
  • eigene Kommunikations-, Werbe- und Beratungsabteilungen.
  • einen enormen Synchronisationsaufwand für die kassenübergreifenden Abstimmungen. 

Die Folge:

  • Redundante Prozesse in großem Maßstab,
  • teure Doppelentwicklungen * 94,
  • hohe Verwaltungskosten, die aus den Beiträgen der Versicherten finanziert werden - Geld, dass nicht bei den Patienten ankommt,
    unnötige Komplexität für Patienten, Ärzten und Pflegekräfte.
  • Gleichzeitig fehlt es dort, wo es darauf ankommt – in der Versorgung: an Personal, an digitaler Unterstützung, an fairer Vergütung für die, die tatsächlich heilen. Und das nur, weil die Ressourcen in einer untauglichen Verwaltung unter die Räder kommen. 
  • Ärzte bekommen Ihr Geld für die Behandlung oft nur nach mehr als drei Monaten
  • Das Schlimmste – dieser Apparat ist nicht aus sich heraus reformfähig, denn er lebt ja davon, dass sich nichts ändert.
  • Enorme Belastung durch zusätzliche Aufwände in den Kassenärztlichen Vereinigungen, überflüssige Verhandlungen mit Kassen usw.  

Das Ziel: 

Wir fordern die Disruption und suchen die effizienteste, gesetzliche Kasse in einem einjährigen Wettbewerb. Diese Kasse benennen wir um – sie wird fortan zur "Deutschen gesetzliche Krankenkasse (DGK)". Die Prozesse dieser Kasse, der DGK, nehmen alle gesetzlichen Patienten auf – anschließend werden alle anderen Krankenkassen sozialverträglich geschlossen.

Unsere Vision:

Eine einheitliche Verwaltung, digital, effizient und transparent.

  • Eine faire Beitrags- und Vergütungsstruktur, nachvollziehbar für alle Beteiligten
  • Mehr Geld für Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten – weniger für Verwaltung durch die eintretenden Spareffekte
  • Mit einer zentralen, modernen, öffentlich-rechtlich organisierten und digitalisierten Krankenkasse sparen wir Milliarden an Verwaltungskosten und setzen dieses Geld dort ein, wo es gebraucht wird: für Gesundheit, nicht für Bewahrung untauglicher Strukturen.

Was du tun kannst: 

Jetzt unterzeichnen, teilen und Druck machen
Jede Stimme zählt!

Mit deiner Unterschrift forderst du:

  • den sofortigen Reformstart zur Reduzierung auf eine Deutsche, gesetzliche Krankenkasse DGK,
  • die Einleitung gesetzlicher Schritte zur Auswahl der DGK,
  • die Verwendung deiner Beiträge für Versorgung statt Verwaltung

Teile diese Petition mit anderen, besonders mit Menschen im Gesundheitswesen. 
Mach den Unterschied – für ein gerechtes, transparentes und solidarisches Gesundheitssystem.

Herzlichst, Ihr und Euer

Stephan von Orlow

avatar of the starter
Stephan von OrlowPetitionsstarter*inStephan engagiert sich gegen Straßenmüll, für Kreislaufwirtschaft, gegen Doppelstrukturen im Gesundheitssystem und für eine digitalisierte, effiziente Verwaltung.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Uwe Baumann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ganz kurz: 

  • Milliarden fließen in 94 Krankenkassen
    die im Prinzip alle dasselbe tun. 
  • Während Ärzte und Pflegekräfte fehlen
    und Politiker prozentual mehr Geld vom Einkommen ihrer Bürger fordern, finanzieren wir eine fatale, 94-fache Doppelstrukturen in der Verwaltung.

Mit einer einzigen deutschen, gesetzlichen Krankenkasse 
sparen wir Milliarden, 
schützen uns Bürger vor noch höheren Kosten
und setzen das Geld dort ein,
wo es hingehört: in die Versorgung.

Hilf uns, dieses Ziel zu erreichen!

Herzlichst, Ihr und Euer

Stephan von Orlow

PS: Wer es genau wissen will: so wollen wir das im Detail umsetzen.

Das Problem: 94 Krankenkassen – ein teures System ohne Mehrwert

Deutschland leistet sich aktuell 94 gesetzliche Krankenkassen, die alle das Gleiche tun: verwalten, abrechnen, verhandeln, (schlecht) digitalisieren – und dabei massive Parallelstrukturen aufrechterhalten. Die Leistungsunterschiede der Kassen bleiben marginal, der „freie Markt“ dient als Vorwand und lediglich als Feigenblatt der Existenzberechtigung.

Jede dieser Kassen hat:

  • eine eigene Verwaltung mit Vorständen,
  • Gremien,
  • Rechtsabteilungen,
  • eigene IT-Systeme, dazu gehörige Entwicklungen und Sicherheitsarchitekturen,
  • eigene Vertragswerke mit Ärzten, Kliniken und Pflegeeinrichtungen,
  • eigene Kommunikations-, Werbe- und Beratungsabteilungen.
  • einen enormen Synchronisationsaufwand für die kassenübergreifenden Abstimmungen. 

Die Folge:

  • Redundante Prozesse in großem Maßstab,
  • teure Doppelentwicklungen * 94,
  • hohe Verwaltungskosten, die aus den Beiträgen der Versicherten finanziert werden - Geld, dass nicht bei den Patienten ankommt,
    unnötige Komplexität für Patienten, Ärzten und Pflegekräfte.
  • Gleichzeitig fehlt es dort, wo es darauf ankommt – in der Versorgung: an Personal, an digitaler Unterstützung, an fairer Vergütung für die, die tatsächlich heilen. Und das nur, weil die Ressourcen in einer untauglichen Verwaltung unter die Räder kommen. 
  • Ärzte bekommen Ihr Geld für die Behandlung oft nur nach mehr als drei Monaten
  • Das Schlimmste – dieser Apparat ist nicht aus sich heraus reformfähig, denn er lebt ja davon, dass sich nichts ändert.
  • Enorme Belastung durch zusätzliche Aufwände in den Kassenärztlichen Vereinigungen, überflüssige Verhandlungen mit Kassen usw.  

Das Ziel: 

Wir fordern die Disruption und suchen die effizienteste, gesetzliche Kasse in einem einjährigen Wettbewerb. Diese Kasse benennen wir um – sie wird fortan zur "Deutschen gesetzliche Krankenkasse (DGK)". Die Prozesse dieser Kasse, der DGK, nehmen alle gesetzlichen Patienten auf – anschließend werden alle anderen Krankenkassen sozialverträglich geschlossen.

Unsere Vision:

Eine einheitliche Verwaltung, digital, effizient und transparent.

  • Eine faire Beitrags- und Vergütungsstruktur, nachvollziehbar für alle Beteiligten
  • Mehr Geld für Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten – weniger für Verwaltung durch die eintretenden Spareffekte
  • Mit einer zentralen, modernen, öffentlich-rechtlich organisierten und digitalisierten Krankenkasse sparen wir Milliarden an Verwaltungskosten und setzen dieses Geld dort ein, wo es gebraucht wird: für Gesundheit, nicht für Bewahrung untauglicher Strukturen.

Was du tun kannst: 

Jetzt unterzeichnen, teilen und Druck machen
Jede Stimme zählt!

Mit deiner Unterschrift forderst du:

  • den sofortigen Reformstart zur Reduzierung auf eine Deutsche, gesetzliche Krankenkasse DGK,
  • die Einleitung gesetzlicher Schritte zur Auswahl der DGK,
  • die Verwendung deiner Beiträge für Versorgung statt Verwaltung

Teile diese Petition mit anderen, besonders mit Menschen im Gesundheitswesen. 
Mach den Unterschied – für ein gerechtes, transparentes und solidarisches Gesundheitssystem.

Herzlichst, Ihr und Euer

Stephan von Orlow

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Stephan von OrlowPetitionsstarter*inStephan engagiert sich gegen Straßenmüll, für Kreislaufwirtschaft, gegen Doppelstrukturen im Gesundheitssystem und für eine digitalisierte, effiziente Verwaltung.

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Petition am 7. Oktober 2025 erstellt