Ein weiteres Opfer des Todeszaunes


Tragödie am ASP-Schutzzaun: Wie viele Wildtiere müssen noch leiden? 🚨
Dieses erschütternde Video zeigt eine dramatische Szene am Rothaarsteig in Hessen: Ein Stück Rehwild hat versucht, den dort aufgestellten ASP-Schutzzaun zu überwinden, und hat sich hilflos im Gitternetz verfangen.
Das arme Tier hing vermutlich stundenlang in dieser qualvollen Lage fest und versuchte immer wieder vergebens, sich aus eigener Kraft aus dem Zaun zu befreien. Wahrscheinlich hat es sich dabei den Hinterlauf gebrochen und musste schließlich vom lokalen Veterinäramt oder dem zuständigen Jäger von seinen Qualen erlöst werden.
Das ist kein Einzelfall: Bedenkt man die gewaltige Gesamtlänge des ASP-Schutzzaunes von rund 800 Kilometern, werden solche Barrieren täglich zum tödlichen Hindernis und zur Todesfalle für unzählige Wildtiere.
Das dürfen wir nicht länger tatenlos hinnehmen! Wir als Bürgerinitiative #DerZaunMussWeg gehen aktiv gegen diese Missstände vor und fordern dringliche Maßnahmen sowie ein umgehendes Umdenken, um das sinnlose Sterben unserer Heimischen Wildtiere zu stoppen.
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