

Wir fordern mehr Gehalt für die Werkstattleitenden und -mitarbeitenden der Burg!
Das Anliegen
Wir fordern ein angemessenes Gehalt für die Werkstattleitenden und -mitarbeitenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle!
Die Werkstätten bilden für uns Studierende einen zentralen Bestandteil der künstlerischen und gestalterischen Ausbildung. In den Tätigkeitsbeschreibungen der Werkstattmitarbeitenden sind hauptsächlich Einsatzgebiete wie Instandhaltung, fachliche Nutzungseinweisungen und Verantwortung für Arbeitssicherheit vermerkt. Tatsächlich übernehmen sie weitaus mehr Aufgaben, die in den Bereich der Vermittlung hineinreichen.
Die Werkstattleitenden gehören zu unseren wichtigsten Ansprechpersonen, wenn es um fachliche, technische und handwerkliche Fragen und die Realisierung von künstlerischen Projekten geht. Außerdem entwickeln sie Kursformate für uns, in denen durch fachlich hohes Niveau die Grundlagen der künstlerischen und handwerklichen Techniken gelehrt werden. Erst durch die vermittelten Fähigkeiten werden Projekte angestoßen und möglich gemacht. Als Studierende sind wir angewiesen auf das Fachwissen der Werkstattleitenden, da sie meist die einzigen sind, die dieses haben und vermitteln können. Wird ihre Tätigkeit auf Instandhaltung, fachliche Nutzungseinweisungen und Verantwortung für Arbeitssicherheit beschränkt, bedeutet das für uns, einen großen Verlust in der Qualität des Studiums an der Burg.
Daher fordern wir eine angemessene Bezahlung (Gehaltsklasse 13 statt 7-9) für die Werkstattleitenden und -mitarbeitenden! Wir wollen nicht, dass die bisher von ihnen ausgeübten Tätigkeiten beschränkt oder an Andere ausgelagert werden, sondern diejenigen, die sie bereits leisten, als Lehrende anerkannt und entlohnt werden.
Küsschen an die Werkstätten und Danke, dass Ihr den Laden am Laufen haltet!
Eure Studierenden.
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Das Anliegen
Wir fordern ein angemessenes Gehalt für die Werkstattleitenden und -mitarbeitenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle!
Die Werkstätten bilden für uns Studierende einen zentralen Bestandteil der künstlerischen und gestalterischen Ausbildung. In den Tätigkeitsbeschreibungen der Werkstattmitarbeitenden sind hauptsächlich Einsatzgebiete wie Instandhaltung, fachliche Nutzungseinweisungen und Verantwortung für Arbeitssicherheit vermerkt. Tatsächlich übernehmen sie weitaus mehr Aufgaben, die in den Bereich der Vermittlung hineinreichen.
Die Werkstattleitenden gehören zu unseren wichtigsten Ansprechpersonen, wenn es um fachliche, technische und handwerkliche Fragen und die Realisierung von künstlerischen Projekten geht. Außerdem entwickeln sie Kursformate für uns, in denen durch fachlich hohes Niveau die Grundlagen der künstlerischen und handwerklichen Techniken gelehrt werden. Erst durch die vermittelten Fähigkeiten werden Projekte angestoßen und möglich gemacht. Als Studierende sind wir angewiesen auf das Fachwissen der Werkstattleitenden, da sie meist die einzigen sind, die dieses haben und vermitteln können. Wird ihre Tätigkeit auf Instandhaltung, fachliche Nutzungseinweisungen und Verantwortung für Arbeitssicherheit beschränkt, bedeutet das für uns, einen großen Verlust in der Qualität des Studiums an der Burg.
Daher fordern wir eine angemessene Bezahlung (Gehaltsklasse 13 statt 7-9) für die Werkstattleitenden und -mitarbeitenden! Wir wollen nicht, dass die bisher von ihnen ausgeübten Tätigkeiten beschränkt oder an Andere ausgelagert werden, sondern diejenigen, die sie bereits leisten, als Lehrende anerkannt und entlohnt werden.
Küsschen an die Werkstätten und Danke, dass Ihr den Laden am Laufen haltet!
Eure Studierenden.
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Petition am 7. Oktober 2026 erstellt