

Wir fürchten um sein Leben. Hassans Abschiebung verhindern
Das Anliegen
Unser hochgeschätzter Kollege, Sportkamerad und Freund Hassan ist akut von Abschiebung nach Afghanistan bedroht.
Hassan kam 2022 als unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter nach Deutschland.
In seiner Heimat gehört er zur unterdrückten Minderheit der schiitischen Hazara. Seine Familie ist nach der Machtübernahme durch die Taliban in den Iran geflohen, Hassan hat seinen eigenen Weg gemacht. Die Familie wurde aus dem Iran zurückgepresst und sein Vater, ein ehemaliger Angehöriger der Armee und damit Verbündeter der Bundeswehr vor Ort, wurde daraufhin von den Taliban hingerichtet.
Im Falle einer Abschiebung fürchten wir um Hassans Leben.
Er hat sich hier sehr gut in sein neues Umfeld eingefügt und ist seiner Fußballmannschaft, auch nach einer Verlegung in die Nachbarstadt, treu geblieben. Hassan begegnet allen Menschen freundlich und aufgeschlossen, was ihm seine Integration wie selbstverständlich gelingen lässt.
Er hat in der Gastronomie gearbeitet und wurde auch dort mit seiner offenen, freundlichen Natur von Gästen und Kollegen gerne gesehen. Hassan will sein Leben in die eigene Hand nehmen und hat einen Ausbildungsvertrag, den sein Arbeitgeber auch noch für ihn frei hält, in der Hoffnung, dass er ihn doch noch antreten kann.
Hassan hat hier viele Freunde, mit denen er auch den Großteil seiner Freizeit verbringt. Mancherorts gehört er schon fast zur Familie.
Auch das würde ihn in seiner Heimat zusätzlich gefährden. So würde seine gelingende Integration zum lebensgefährlichen Nachteil für ihn.
Wir, seine Freunde, verstehen nicht, warum Hassan, der auf eigenen Füßen stehen und sein Leben selbst finanzieren kann, dadurch auch dem Staat und der Gesellschaft Nutzen bringt, das Land verlassen und in eine große Gefahr gehen soll.
Hassan ist einer von uns, er gehört zu uns!
Wir wollen nichts unversucht lassen und bitten daher um Unterstützung Hassans Leben bei uns weiter zu ermöglichen. Bitte helft uns dabei und erzählt seine Geschichte weiter.
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Das Anliegen
Unser hochgeschätzter Kollege, Sportkamerad und Freund Hassan ist akut von Abschiebung nach Afghanistan bedroht.
Hassan kam 2022 als unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter nach Deutschland.
In seiner Heimat gehört er zur unterdrückten Minderheit der schiitischen Hazara. Seine Familie ist nach der Machtübernahme durch die Taliban in den Iran geflohen, Hassan hat seinen eigenen Weg gemacht. Die Familie wurde aus dem Iran zurückgepresst und sein Vater, ein ehemaliger Angehöriger der Armee und damit Verbündeter der Bundeswehr vor Ort, wurde daraufhin von den Taliban hingerichtet.
Im Falle einer Abschiebung fürchten wir um Hassans Leben.
Er hat sich hier sehr gut in sein neues Umfeld eingefügt und ist seiner Fußballmannschaft, auch nach einer Verlegung in die Nachbarstadt, treu geblieben. Hassan begegnet allen Menschen freundlich und aufgeschlossen, was ihm seine Integration wie selbstverständlich gelingen lässt.
Er hat in der Gastronomie gearbeitet und wurde auch dort mit seiner offenen, freundlichen Natur von Gästen und Kollegen gerne gesehen. Hassan will sein Leben in die eigene Hand nehmen und hat einen Ausbildungsvertrag, den sein Arbeitgeber auch noch für ihn frei hält, in der Hoffnung, dass er ihn doch noch antreten kann.
Hassan hat hier viele Freunde, mit denen er auch den Großteil seiner Freizeit verbringt. Mancherorts gehört er schon fast zur Familie.
Auch das würde ihn in seiner Heimat zusätzlich gefährden. So würde seine gelingende Integration zum lebensgefährlichen Nachteil für ihn.
Wir, seine Freunde, verstehen nicht, warum Hassan, der auf eigenen Füßen stehen und sein Leben selbst finanzieren kann, dadurch auch dem Staat und der Gesellschaft Nutzen bringt, das Land verlassen und in eine große Gefahr gehen soll.
Hassan ist einer von uns, er gehört zu uns!
Wir wollen nichts unversucht lassen und bitten daher um Unterstützung Hassans Leben bei uns weiter zu ermöglichen. Bitte helft uns dabei und erzählt seine Geschichte weiter.
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Petition am 13. Oktober 2026 erstellt