

Wehrpflicht verhindern
Das Anliegen
Ich habe drei Kinder. Mein Sohn ist in dem Alter, in dem ich zur Bundeswehr gegangen bin, zum Wehrdienst. In dieser Zeit habe ich einen Eindruck davon erhalten was es heißt, in einem Krieg zu stehen.
Ich bin begeistert in meiner jugendlichen Naivität hingegangen und desillusioniert zurückgekommen. Nichts davon wünsche ich meinen Kindern.
Jahre später wurde die Wehrpflicht aufgehoben und auf gut ausgebildete Berufssoldaten gesetzt, die in der modernen Kriegsführung bestehen können.
Jetzt, unter den Eindrücken der Invasion der Ukraine durch Putins Russland, rufen die alten Kräfte wieder nach der Wehrpflicht, um unsere Kinder zum Töten auszubilden. Natürlich nicht für den Angriffskrieg, sondern im Falle einer möglichen Verteidigung.
- In einer Zeit, in der wir Berufssoldaten als Spezialisten an komplexen Waffen brauchen sind Wehrpflichtige keine Unterstützung.
- In der schrumpfenden Arbeitsbevölkerung brauchen wir Fachkräfte, keine Zeitverschwendung in der Bundeswehr. Dort lernen Menschen nur Fähigkeiten, die sie nie wieder benötigen.
- Wer sollte die jungen Menschen mustern, aufnehmen, ausbilden? Die Bundeswehr braucht ihre Spezialisten für den Erhalt der eigenen Wehrfähigkeit.
- Bundeswehr Experte Carlo Masala erklärt, die Ausbildungszeit beträgt mindestens 18 Monate, eine Zeit, die wir weder den Jugendlichen noch der Gesellschaft entziehen dürfen.
- Zuletzt: Die Kasernen, die benötigt würden, gibt es gar nicht.
Ich möchte Euch einen Link auf eine Rede von Reinhard Mey schicken, der alles sagt was ich denke, wie ich es nicht sagen könnte zu diesem Thema:
https://youtu.be/oRRoWz0Ym5s
Bitte unterstützt uns, bevor unsere Kinder wieder gezwungen werden, diesem unsäglichen Ruf zu folgen. Es steht jedem Bundesbürger frei, sich zu verpflichten - aber es setzt eine moralische, persönliche Entscheidung voraus.
Herzlichst, Euer
Stephan
Bild: FAZ zum Artikel, den ich Euch sehr empfehlen möchte: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wehrpflicht-widerstand-gegen-eine-neuauflage-17845194.html

161
Das Anliegen
Ich habe drei Kinder. Mein Sohn ist in dem Alter, in dem ich zur Bundeswehr gegangen bin, zum Wehrdienst. In dieser Zeit habe ich einen Eindruck davon erhalten was es heißt, in einem Krieg zu stehen.
Ich bin begeistert in meiner jugendlichen Naivität hingegangen und desillusioniert zurückgekommen. Nichts davon wünsche ich meinen Kindern.
Jahre später wurde die Wehrpflicht aufgehoben und auf gut ausgebildete Berufssoldaten gesetzt, die in der modernen Kriegsführung bestehen können.
Jetzt, unter den Eindrücken der Invasion der Ukraine durch Putins Russland, rufen die alten Kräfte wieder nach der Wehrpflicht, um unsere Kinder zum Töten auszubilden. Natürlich nicht für den Angriffskrieg, sondern im Falle einer möglichen Verteidigung.
- In einer Zeit, in der wir Berufssoldaten als Spezialisten an komplexen Waffen brauchen sind Wehrpflichtige keine Unterstützung.
- In der schrumpfenden Arbeitsbevölkerung brauchen wir Fachkräfte, keine Zeitverschwendung in der Bundeswehr. Dort lernen Menschen nur Fähigkeiten, die sie nie wieder benötigen.
- Wer sollte die jungen Menschen mustern, aufnehmen, ausbilden? Die Bundeswehr braucht ihre Spezialisten für den Erhalt der eigenen Wehrfähigkeit.
- Bundeswehr Experte Carlo Masala erklärt, die Ausbildungszeit beträgt mindestens 18 Monate, eine Zeit, die wir weder den Jugendlichen noch der Gesellschaft entziehen dürfen.
- Zuletzt: Die Kasernen, die benötigt würden, gibt es gar nicht.
Ich möchte Euch einen Link auf eine Rede von Reinhard Mey schicken, der alles sagt was ich denke, wie ich es nicht sagen könnte zu diesem Thema:
https://youtu.be/oRRoWz0Ym5s
Bitte unterstützt uns, bevor unsere Kinder wieder gezwungen werden, diesem unsäglichen Ruf zu folgen. Es steht jedem Bundesbürger frei, sich zu verpflichten - aber es setzt eine moralische, persönliche Entscheidung voraus.
Herzlichst, Euer
Stephan
Bild: FAZ zum Artikel, den ich Euch sehr empfehlen möchte: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wehrpflicht-widerstand-gegen-eine-neuauflage-17845194.html

Updates zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 2. März 2022 erstellt