

Verpackungspflichten für Kleinstunternehmen vereinfachen
Das Anliegen
Ich betreibe einen kleinen Handmade-Shop und verkaufe selbst genähte Einzelstücke. Mein jährlicher Verpackungsverbrauch liegt bei nur etwa 8 Kilogramm. Trotzdem muss ich mich mit Registrierung, Systembeteiligung, Materialarten und Mengenmeldungen auseinandersetzen. Während ich das Ziel unterstütze, Verpackungsabfälle zu reduzieren und Recycling zu finanzieren, sollte der bürokratische Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Verpackungsmenge und zur Größe eines Unternehmens stehen.
Kleinstunternehmen und Ein-Mann-Betriebe stehen vor einem unverhältnismäßig hohen administrativen Druck, der oft zeit- und geldraubend ist. Bei einem so geringen Verpackungsvolumen von nur 8 Kilogramm im Jahr erscheint es überzogen, dieselben Anforderungen wie bei großen Unternehmen zu stellen, die wesentlich mehr Verpackungsmaterial in Umlauf bringen. Dies wiederum belastet kleine Unternehmer, die ohnehin um ihre Existenz kämpfen müssen, zusätzlich.
Laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung sind Kleinstunternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, und sie stellen über 80% der Arbeitsplätze in Deutschland. Ein flexiblerer und an die Bedürfnisse und Möglichkeiten angepasster Ansatz könnte nicht nur das Überleben solcher Betriebe sichern, sondern auch deren Innovationskraft und Nachhaltigkeitsinitiativen fördern.
Ein mögliches Modell könnte die Einführung eines vereinfachten Berichtsverfahrens für Kleinstunternehmen sein, bei dem beispielsweise nur eine jährliche Gesamtverpackungsmeldung erforderlich wäre, solange ein bestimmter Mengenschwellenwert nicht überschritten wird. Dies würde Zeit und Ressourcen sparen, die dann besser in den eigentlichen kreativen und wirtschaftlichen Betrieb investiert werden können.
Wir bitten daher das Umweltministerium und zuständige Behörden, die Vorschriften für Verpackungsmeldungen zu überarbeiten und Kleinunternehmern mehr Spielraum zu geben. Lassen Sie uns den kreativen Geist fördern und gleichzeitig die Verantwortung für unsere Umwelt respektvoll und angemessen verteilen.
Bitte helfen Sie uns, diesen Wandel herbeizuführen, indem Sie unsere Petition unterzeichnen.

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Das Anliegen
Ich betreibe einen kleinen Handmade-Shop und verkaufe selbst genähte Einzelstücke. Mein jährlicher Verpackungsverbrauch liegt bei nur etwa 8 Kilogramm. Trotzdem muss ich mich mit Registrierung, Systembeteiligung, Materialarten und Mengenmeldungen auseinandersetzen. Während ich das Ziel unterstütze, Verpackungsabfälle zu reduzieren und Recycling zu finanzieren, sollte der bürokratische Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zur tatsächlichen Verpackungsmenge und zur Größe eines Unternehmens stehen.
Kleinstunternehmen und Ein-Mann-Betriebe stehen vor einem unverhältnismäßig hohen administrativen Druck, der oft zeit- und geldraubend ist. Bei einem so geringen Verpackungsvolumen von nur 8 Kilogramm im Jahr erscheint es überzogen, dieselben Anforderungen wie bei großen Unternehmen zu stellen, die wesentlich mehr Verpackungsmaterial in Umlauf bringen. Dies wiederum belastet kleine Unternehmer, die ohnehin um ihre Existenz kämpfen müssen, zusätzlich.
Laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung sind Kleinstunternehmen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, und sie stellen über 80% der Arbeitsplätze in Deutschland. Ein flexiblerer und an die Bedürfnisse und Möglichkeiten angepasster Ansatz könnte nicht nur das Überleben solcher Betriebe sichern, sondern auch deren Innovationskraft und Nachhaltigkeitsinitiativen fördern.
Ein mögliches Modell könnte die Einführung eines vereinfachten Berichtsverfahrens für Kleinstunternehmen sein, bei dem beispielsweise nur eine jährliche Gesamtverpackungsmeldung erforderlich wäre, solange ein bestimmter Mengenschwellenwert nicht überschritten wird. Dies würde Zeit und Ressourcen sparen, die dann besser in den eigentlichen kreativen und wirtschaftlichen Betrieb investiert werden können.
Wir bitten daher das Umweltministerium und zuständige Behörden, die Vorschriften für Verpackungsmeldungen zu überarbeiten und Kleinunternehmern mehr Spielraum zu geben. Lassen Sie uns den kreativen Geist fördern und gleichzeitig die Verantwortung für unsere Umwelt respektvoll und angemessen verteilen.
Bitte helfen Sie uns, diesen Wandel herbeizuführen, indem Sie unsere Petition unterzeichnen.

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Petition am 24. Oktober 2026 erstellt