U5 nach Freiham: Weiterplanen statt aufschieben!

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Das Anliegen

Für eine leistungsfähige U-Bahn-Anbindung und eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur im Münchner Westen

Adressiert an: den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie den Münchner Stadtrat

Unsere Forderung

Wir fordern die Landeshauptstadt München auf, die Planungen für die Verlängerung der U5 nach Freiham ohne vermeidbare Verzögerungen fortzuführen, die Finanzierung gemeinsam mit dem Bund und dem Freistaat Bayern voranzutreiben *um Verzögerungen* und einen langfristigen Planungsstillstand zu verhindern.

Wir lehnen eine Straßenbahn nach Freiham als Ersatz für die U5 ausdrücklich ab. Unser Ziel ist die konsequente Weiterplanung und Umsetzung der U5. Freiham braucht eine leistungsfähige U-Bahn-Anbindung, die den steigenden Mobilitätsbedarf langfristig bewältigen kann.

Keine Straßenbahn statt U-Bahn

Die U5 soll Freiham direkt an das Münchner U-Bahn-Netz anbinden und eine vom Straßenverkehr unabhängige Verbindung in Richtung Innenstadt schaffen.

Eine Straßenbahn im Straßenraum ist für uns keine akzeptable Ersatzlösung für die geplante U-Bahn. Insbesondere im gemeinsamen Straßenraum können Konflikte mit dem Autoverkehr, Kreuzungen und Ampelschaltungen die Reisezeit und Zuverlässigkeit beeinflussen. Die Verkehrssituation im Münchner Westen ist bereits heute angespannt. Zusätzliche Belastungen auf der Bodenseestraße und an angrenzenden Kreuzungen müssen vermieden werden.

Wir fordern deshalb, die U5 nicht zugunsten einer Straßenbahn zurückzustellen oder aufzugeben. Die Planung und Umsetzung der U-Bahn müssen konsequent weiterverfolgt werden.

Finanzierung und Planungssicherheit

Wir fordern eine transparente Darstellung der bisherigen Investitionen, der genehmigten Mittel sowie der künftig erwarteten Bau-, Betriebs- und Folgekosten. Gleichzeitig müssen die Gespräche mit dem Bund und dem Freistaat Bayern über Fördermittel und Finanzierung konsequent fortgeführt werden.

Die Öffentlichkeit muss nachvollziehen können, welche finanziellen Spielräume bestehen, welche Entscheidungen noch ausstehen und wann die nächsten Planungsschritte erfolgen sollen.

Unsere konkreten Forderungen

Wir fordern die Landeshauptstadt München und die zuständigen Entscheidungsträger auf, die Planungen für die U5 nach Freiham ohne vermeidbare Verzögerungen fortzuführen; einen langfristigen Planungsstillstand zu verhindern und einen transparenten Zeitplan vorzulegen; eine Straßenbahn nach Freiham als Ersatz für die U5 abzulehnen; die Finanzierung mit dem Bund und dem Freistaat Bayern konsequent voranzutreiben; die bisherigen Investitionen sowie die künftig erwarteten Bau-, Betriebs- und Folgekosten transparent offenzulegen; die Auswirkungen auf die Bodenseestraße, angrenzende Kreuzungen und den übrigen Verkehr zu berücksichtigen; den Ausbau der S-Bahn-Verbindungen und die angekündigten Expressbusverbindungen in eine abgestimmte Gesamtplanung einzubeziehen; die Interessen Freihams, des Bezirksausschusses 22 und des gesamten Münchner Westens angemessen zu berücksichtigen; die Öffentlichkeit regelmäßig über den Planungsstand, die Finanzierung und die nächsten Entscheidungsschritte zu informieren.

Jetzt gemeinsam für die U5 nach Freiham eintreten!

Die Menschen in Freiham und im gesamten Münchner Westen brauchen eine verlässliche Verkehrsanbindung und langfristige Planungssicherheit.

Wir setzen uns für die konsequente Weiterplanung und Umsetzung der U5 ein. Wir wollen keine Straßenbahn als Ersatz, sondern eine leistungsfähige U-Bahn-Anbindung für Freiham und den Münchner Westen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für die U5 nach Freiham!

Initiatorin: Marija Schopohl (CSU München)
Mitglied des Bezirksausschusses 22 (Aubing-Lochhausen-Langwied)
UA Soziales, Bildung, Familie, Senioren, Kinder und Jugend

 

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