

Stoppt die Geflüchtetenunterkunft in der Elsa-Brändström-Straße Pankow
Das Anliegen
Als Bewohner des Bezirks Pankow mache ich mir große Sorgen über die Entscheidung, die frühere Polizeischule in der Elsa-Brändström-Straße 51–53 in eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete umzuwandeln. In unserer Nachbarschaft gibt es bereits eine hohe Dichte an Geflüchtetenheimen. Die bisherigen Maßnahmen zur Integration und Unterstützung der Anwohner haben keinen nennenswerten Erfolg gezeigt. Diese Entscheidung wird getroffen, ohne die Bürger ausreichend einzubinden oder Rücksicht auf ihre Meinungen und Erfahrungen zu nehmen.
Die Einwohner von Pankow verdienen eine echte Chance, gehört zu werden. Ein Großteil von uns glaubt, dass der Bau von sozialem Wohnraum in dieser Gegend einen weitaus größeren Nutzen hätte und langfristig unsere Gemeinschaft stärken könnte. Anstatt hier nochmals eine Unterkunft zu errichten, sollten die bisherigen Projekte evaluiert und verbessert werden, damit sowohl Geflüchtete als auch ansässige Bürger profitieren können.
Das Gebiet Pankow erlebt durch die hohe Dichte an Unterkünften bereits Ressourcenengpässe und infrastrukturelle Herausforderungen. Ein weiteres Geflüchtetenheim könnte die sozialen Spannungen zusätzlich verschärfen, statt sie zu lösen. Wir brauchen daher einen nachhaltigen Plan, der auf einer gerechten Verteilung der Lasten beruht und echte Chancen für Integration schafft.
Wir fordern die lokalen Behörden auf, die Stimmen der Bürger ernst zu nehmen und alternative Lösungen in Betracht zu ziehen, die auf den Ausbau und die Förderung von sozialem Wohnungsbau abzielen. Diese Maßnahmen würden nicht nur den unmittelbar Betroffenen helfen, sondern die Lebensqualität und den sozialen Zusammenhalt für uns alle in Pankow verbessern.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie uns, gemeinsam eine Lösung zum Wohle aller Bürger in unserem Bezirk zu finden. Jede Unterschrift zählt und hilft uns, unsere Stimme zu verstärken. Unterzeichnen Sie die Petition, um ein deutliches Signal an die verantwortlichen Entscheidungsträger zu senden.
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Das Anliegen
Als Bewohner des Bezirks Pankow mache ich mir große Sorgen über die Entscheidung, die frühere Polizeischule in der Elsa-Brändström-Straße 51–53 in eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete umzuwandeln. In unserer Nachbarschaft gibt es bereits eine hohe Dichte an Geflüchtetenheimen. Die bisherigen Maßnahmen zur Integration und Unterstützung der Anwohner haben keinen nennenswerten Erfolg gezeigt. Diese Entscheidung wird getroffen, ohne die Bürger ausreichend einzubinden oder Rücksicht auf ihre Meinungen und Erfahrungen zu nehmen.
Die Einwohner von Pankow verdienen eine echte Chance, gehört zu werden. Ein Großteil von uns glaubt, dass der Bau von sozialem Wohnraum in dieser Gegend einen weitaus größeren Nutzen hätte und langfristig unsere Gemeinschaft stärken könnte. Anstatt hier nochmals eine Unterkunft zu errichten, sollten die bisherigen Projekte evaluiert und verbessert werden, damit sowohl Geflüchtete als auch ansässige Bürger profitieren können.
Das Gebiet Pankow erlebt durch die hohe Dichte an Unterkünften bereits Ressourcenengpässe und infrastrukturelle Herausforderungen. Ein weiteres Geflüchtetenheim könnte die sozialen Spannungen zusätzlich verschärfen, statt sie zu lösen. Wir brauchen daher einen nachhaltigen Plan, der auf einer gerechten Verteilung der Lasten beruht und echte Chancen für Integration schafft.
Wir fordern die lokalen Behörden auf, die Stimmen der Bürger ernst zu nehmen und alternative Lösungen in Betracht zu ziehen, die auf den Ausbau und die Förderung von sozialem Wohnungsbau abzielen. Diese Maßnahmen würden nicht nur den unmittelbar Betroffenen helfen, sondern die Lebensqualität und den sozialen Zusammenhalt für uns alle in Pankow verbessern.
Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie uns, gemeinsam eine Lösung zum Wohle aller Bürger in unserem Bezirk zu finden. Jede Unterschrift zählt und hilft uns, unsere Stimme zu verstärken. Unterzeichnen Sie die Petition, um ein deutliches Signal an die verantwortlichen Entscheidungsträger zu senden.
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Petition am 2. Oktober 2026 erstellt