

Stoppt die Ausstrahlung von Michael Jacksons Liedern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Das Anliegen
Die Ausstrahlung von Musik des Künstlers im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist nicht nur eine Frage des kulturellen Erbes, sondern auch der gesellschaftlichen Verantwortung.
Über viele Jahre hinweg wurden gegen Michael Jackson wiederholt schwere Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs erhoben. Mehrere Personen sind mit entsprechenden Anschuldigungen an die Öffentlichkeit gegangen, und auch nach seinem Tod haben Dokumentationen und Interviews diese Vorwürfe erneut in den Fokus gerückt. Unabhängig von juristischen Bewertungen bleibt die Tatsache bestehen, dass eine Vielzahl von Betroffenen ähnliche Erfahrungen geschildert hat und diese Berichte bei vielen Menschen ernsthafte Zweifel und Betroffenheit auslösen.
Für viele Betroffene sexualisierter Gewalt ist die fortlaufende, unkommentierte Präsenz seiner Musik im Radio belastend. Sie kann als Signal verstanden werden, dass solche Vorwürfe gesellschaftlich nicht ausreichend gewichtet werden. Öffentlich-rechtliche Sender tragen jedoch eine besondere Verantwortung gegenüber allen Beitragszahlenden – insbesondere gegenüber vulnerablen Gruppen.
Es geht hierbei nicht um eine nachträgliche Verurteilung oder um Zensur, sondern um eine bewusste Abwägung: Welche Signale sendet ein öffentlich finanzierter Sender, wenn er Künstler trotz massiver und wiederkehrender Missbrauchsvorwürfe weiterhin prominent im Unterhaltungsprogramm platziert?
Daher fordern wir, die regelmäßige Ausstrahlung von Musik Michael Jacksons im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu beenden oder zumindest kritisch zu kontextualisieren. Dies wäre ein wichtiges Zeichen für Sensibilität, Verantwortungsbewusstsein und den respektvollen Umgang mit den Perspektiven von Betroffenen.
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Das Anliegen
Die Ausstrahlung von Musik des Künstlers im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist nicht nur eine Frage des kulturellen Erbes, sondern auch der gesellschaftlichen Verantwortung.
Über viele Jahre hinweg wurden gegen Michael Jackson wiederholt schwere Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs erhoben. Mehrere Personen sind mit entsprechenden Anschuldigungen an die Öffentlichkeit gegangen, und auch nach seinem Tod haben Dokumentationen und Interviews diese Vorwürfe erneut in den Fokus gerückt. Unabhängig von juristischen Bewertungen bleibt die Tatsache bestehen, dass eine Vielzahl von Betroffenen ähnliche Erfahrungen geschildert hat und diese Berichte bei vielen Menschen ernsthafte Zweifel und Betroffenheit auslösen.
Für viele Betroffene sexualisierter Gewalt ist die fortlaufende, unkommentierte Präsenz seiner Musik im Radio belastend. Sie kann als Signal verstanden werden, dass solche Vorwürfe gesellschaftlich nicht ausreichend gewichtet werden. Öffentlich-rechtliche Sender tragen jedoch eine besondere Verantwortung gegenüber allen Beitragszahlenden – insbesondere gegenüber vulnerablen Gruppen.
Es geht hierbei nicht um eine nachträgliche Verurteilung oder um Zensur, sondern um eine bewusste Abwägung: Welche Signale sendet ein öffentlich finanzierter Sender, wenn er Künstler trotz massiver und wiederkehrender Missbrauchsvorwürfe weiterhin prominent im Unterhaltungsprogramm platziert?
Daher fordern wir, die regelmäßige Ausstrahlung von Musik Michael Jacksons im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu beenden oder zumindest kritisch zu kontextualisieren. Dies wäre ein wichtiges Zeichen für Sensibilität, Verantwortungsbewusstsein und den respektvollen Umgang mit den Perspektiven von Betroffenen.
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Petition am 28. April 2026 erstellt