
Stoppt den Böller-Terror in Oberhausen!
Das Anliegen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Oberhausen,
jedes Jahr das gleiche Bild: Schon Wochen vor Halloween, rund um die Feiertage und weit nach Silvester wird in unseren Straßen illegal und rücksichtslos geböllert. Was für einige ein vermeintlicher „Spaß“ ist, ist für viele Einwohner – und vor allem für Tiere – der reinste Horror.
Auch wenn Halloween für dieses Jahr bereits vorbei ist, dürfen wir nicht wegschauen. Wir müssen jetzt für die Zukunft kämpfen! Solche Verordnungen und Kontrollen brauchen im Rathaus Vorlaufzeit. Wenn wir jetzt gemeinsam handeln, können wir dafür sorgen, dass sich die Zustände bis zum nächsten Jahr und für die Zukunft dauerhaft verbessern und auch das bevorstehende Silvesterfest sicherer wird.
Das Problem: Das Zünden ist bereits illegal – aber es wird nicht kontrolliert!
Laut deutschem Sprengstoffgesetz ist das Böllern unterm Jahr für Privatpersonen ohnehin strikt verboten. Das Problem ist jedoch die fehlende Kontrolle. Zudem hat das Ordnungsamt bisher kaum eine Handhabe: Wird eine Gruppe mit Rucksäcken voller Böller erwischt, dürfen die Beamten diese oft nicht beschlagnahmen, solange niemand direkt beim Anzünden ertappt wird. Das muss sich ändern!
Die Angst wird immer größer – besonders nach den jüngsten Vorfällen:
Erst vor wenigen Tagen, am 28. Oktober 2026, gab es eine gefährliche Schussabgabe mitten am Tag direkt vor einer Kita im Stadtteil Buschhausen. Die Menschen in Oberhausen sind durch solche Taten ohnehin zutiefst verunsichert. Wenn dann jeden Abend unkontrollierte Explosionen und laute Knalle durch die Straßen hallen, kann niemand mehr unterscheiden, ob es sich um ein illegales Feuerwerk oder um echte Schüsse handelt. Das zerrt massiv an den Nerven der Anwohner!
(Nachzulesen im aktuellen Bericht des WDR unter: wdr.de)
Wir müssen unsere Einsatzkräfte entlasten!
Unsere Polizei und die Rettungskräfte müssen in Oberhausen ( Buschhausen).für echte Krisen und schwere Straftaten frei sein. Es darf nicht sein, dass wertvolle Einsatzkräfte jeden Abend wegen vermeidbarer Ruhestörungen ausrücken müssen. Gleichzeitig müssen wir diejenigen schützen, die an den Feiertagen ihren Kopf für unsere Sicherheit hinhalten: Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei wurden in den letzten Jahren immer wieder gezielt mit Böllern beworfen oder bei der Arbeit attackiert. Wenn aggressive Gruppen Pyrotechnik als Waffen missbrauchen, ist eine rote Linie überschritten!
Gefahr für Wild- und Haustiere:
Es wird gezielt Jagd auf Wehrlose gemacht. Es kommt vor, dass Haustiere und unsere lokalen Wildtiere absichtlich mit Feuerwerkskörpern beschossen und in Todesangst versetzt werden. Während Haustiere zumindest drinnen geschützt werden können, verenden Wildtiere im Wald oder in unseren Parks oft qualvoll an dem enormen Stress oder flüchten in Panik blind auf die Straßen.
Unsere Forderung: Das „Bottroper Modell“ und langfristiger Klimaschutz für Oberhausen!
Unsere Nachbarstadt Bottrop zeigt, dass man rechtlich dagegen vorgehen kann. Dort wurde eine Verordnung erlassen, die in kritischen Phasen (rund um Halloween sowie vor und nach Silvester) das Zünden und ausdrücklich auch das Mitführen von Böllern komplett untersagt. So kann das Ordnungsamt Taschen kontrollieren und Böller direkt einziehen, noch bevor sie Schaden anrichten. Zudem belasten der massive Feinstaub, das CO₂ und der tonnenweise Plastikmüll auf den Straßen unsere Umwelt und die Gesundheit aller Bürger.
Wir fordern die Stadt Oberhausen, Oberbürgermeister Thorsten Berg und die zuständigen Sicherheitsbehörden dazu auf:
1. Ein erweitertes Böllerverbot nach Bottroper Vorbild: Ein striktes Verbot des Zündens und Mitführens von Feuerwerkskörpern im Stadtgebiet in den kritischen Phasen (Ende Oktober/Anfang November sowie in den Wochen direkt vor und nach Silvester).
2. Massive Erhöhung der Präsenz: Sichtbare Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) und die Polizei in den bekannten Problemvierteln und Hotspots – insbesondere in den Abendstunden.
3. Konsequente Strafverfolgung: Der Missbrauch von Feuerwerk gegen Tiere, Menschen und Einsatzkräfte muss konsequent zur Anzeige gebracht und mit den maximalen Bußgeldern bestraft werden.
4. Langfristiger Verzicht auf privates Böllern aus Umwelt- und Klimaschutzgründen: Die Stadt Oberhausen soll prüfen, das private Böllern an Silvester schrittweise im gesamten Stadtgebiet zu untersagen. Als moderne und umweltfreundliche Alternative für das neue Jahr sollte über eine zentrale Drohnen- oder Lasershow nachgedacht werden.
Bitte unterschreibt diese Petition, damit unsere Einsatzkräfte entlastet werden und Oberhausen wieder ein sicherer und sauberer Ort für Mensch und Tier wird. Jede Stimme zählt für unsere Zukunft!
Vielen Dank für eure Unterstützung!
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Das Anliegen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Oberhausen,
jedes Jahr das gleiche Bild: Schon Wochen vor Halloween, rund um die Feiertage und weit nach Silvester wird in unseren Straßen illegal und rücksichtslos geböllert. Was für einige ein vermeintlicher „Spaß“ ist, ist für viele Einwohner – und vor allem für Tiere – der reinste Horror.
Auch wenn Halloween für dieses Jahr bereits vorbei ist, dürfen wir nicht wegschauen. Wir müssen jetzt für die Zukunft kämpfen! Solche Verordnungen und Kontrollen brauchen im Rathaus Vorlaufzeit. Wenn wir jetzt gemeinsam handeln, können wir dafür sorgen, dass sich die Zustände bis zum nächsten Jahr und für die Zukunft dauerhaft verbessern und auch das bevorstehende Silvesterfest sicherer wird.
Das Problem: Das Zünden ist bereits illegal – aber es wird nicht kontrolliert!
Laut deutschem Sprengstoffgesetz ist das Böllern unterm Jahr für Privatpersonen ohnehin strikt verboten. Das Problem ist jedoch die fehlende Kontrolle. Zudem hat das Ordnungsamt bisher kaum eine Handhabe: Wird eine Gruppe mit Rucksäcken voller Böller erwischt, dürfen die Beamten diese oft nicht beschlagnahmen, solange niemand direkt beim Anzünden ertappt wird. Das muss sich ändern!
Die Angst wird immer größer – besonders nach den jüngsten Vorfällen:
Erst vor wenigen Tagen, am 28. Oktober 2026, gab es eine gefährliche Schussabgabe mitten am Tag direkt vor einer Kita im Stadtteil Buschhausen. Die Menschen in Oberhausen sind durch solche Taten ohnehin zutiefst verunsichert. Wenn dann jeden Abend unkontrollierte Explosionen und laute Knalle durch die Straßen hallen, kann niemand mehr unterscheiden, ob es sich um ein illegales Feuerwerk oder um echte Schüsse handelt. Das zerrt massiv an den Nerven der Anwohner!
(Nachzulesen im aktuellen Bericht des WDR unter: wdr.de)
Wir müssen unsere Einsatzkräfte entlasten!
Unsere Polizei und die Rettungskräfte müssen in Oberhausen ( Buschhausen).für echte Krisen und schwere Straftaten frei sein. Es darf nicht sein, dass wertvolle Einsatzkräfte jeden Abend wegen vermeidbarer Ruhestörungen ausrücken müssen. Gleichzeitig müssen wir diejenigen schützen, die an den Feiertagen ihren Kopf für unsere Sicherheit hinhalten: Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei wurden in den letzten Jahren immer wieder gezielt mit Böllern beworfen oder bei der Arbeit attackiert. Wenn aggressive Gruppen Pyrotechnik als Waffen missbrauchen, ist eine rote Linie überschritten!
Gefahr für Wild- und Haustiere:
Es wird gezielt Jagd auf Wehrlose gemacht. Es kommt vor, dass Haustiere und unsere lokalen Wildtiere absichtlich mit Feuerwerkskörpern beschossen und in Todesangst versetzt werden. Während Haustiere zumindest drinnen geschützt werden können, verenden Wildtiere im Wald oder in unseren Parks oft qualvoll an dem enormen Stress oder flüchten in Panik blind auf die Straßen.
Unsere Forderung: Das „Bottroper Modell“ und langfristiger Klimaschutz für Oberhausen!
Unsere Nachbarstadt Bottrop zeigt, dass man rechtlich dagegen vorgehen kann. Dort wurde eine Verordnung erlassen, die in kritischen Phasen (rund um Halloween sowie vor und nach Silvester) das Zünden und ausdrücklich auch das Mitführen von Böllern komplett untersagt. So kann das Ordnungsamt Taschen kontrollieren und Böller direkt einziehen, noch bevor sie Schaden anrichten. Zudem belasten der massive Feinstaub, das CO₂ und der tonnenweise Plastikmüll auf den Straßen unsere Umwelt und die Gesundheit aller Bürger.
Wir fordern die Stadt Oberhausen, Oberbürgermeister Thorsten Berg und die zuständigen Sicherheitsbehörden dazu auf:
1. Ein erweitertes Böllerverbot nach Bottroper Vorbild: Ein striktes Verbot des Zündens und Mitführens von Feuerwerkskörpern im Stadtgebiet in den kritischen Phasen (Ende Oktober/Anfang November sowie in den Wochen direkt vor und nach Silvester).
2. Massive Erhöhung der Präsenz: Sichtbare Kontrollen durch den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) und die Polizei in den bekannten Problemvierteln und Hotspots – insbesondere in den Abendstunden.
3. Konsequente Strafverfolgung: Der Missbrauch von Feuerwerk gegen Tiere, Menschen und Einsatzkräfte muss konsequent zur Anzeige gebracht und mit den maximalen Bußgeldern bestraft werden.
4. Langfristiger Verzicht auf privates Böllern aus Umwelt- und Klimaschutzgründen: Die Stadt Oberhausen soll prüfen, das private Böllern an Silvester schrittweise im gesamten Stadtgebiet zu untersagen. Als moderne und umweltfreundliche Alternative für das neue Jahr sollte über eine zentrale Drohnen- oder Lasershow nachgedacht werden.
Bitte unterschreibt diese Petition, damit unsere Einsatzkräfte entlastet werden und Oberhausen wieder ein sicherer und sauberer Ort für Mensch und Tier wird. Jede Stimme zählt für unsere Zukunft!
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Die Entscheidungsträger
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Petition am 30. Oktober 2026 erstellt