Stoppt das Vorhaben gesetzlich KV-Versicherten die Mehrkosten aufzubürden !

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Steigern wir das auf 100 Unterschriften!
Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützern verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!

Das Anliegen

Gesetzlich Versicherter, haben zurecht die Sorge und das Empfinden, dass die geplanten drastischen Änderungen durch die Gesundheitsministerin, die die gesetzlich Versicherten noch stärk belasten sollen, nicht gerecht sind. Diese Änderungen führen zu einer unverhältnismäßigen finanziellen Belastung für Menschen, die bereits ihre Beiträge in das System leisten.

https://www.focus.de/gesundheit/news/medikamente-reha-pflege-warken-will-patienten-zuzahlung-deutlich-erhoehen_60f43157-5723-4c2f-b5f4-eb71d3466634.html​

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/gesundheitsministerin-warken-will-gesetzlich-versicherte-zur-kasse-bitten/​

 

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/gesundheitsministerin-will-patienten-deutlich-staerker-schroepfen/

 

Durch die Konzentration der Mehrkostenbelastung, die durch den Empfang von Bürgergeld und gesteigerte Migration verursacht wird, allein auf die gesetzlich versicherten Bürger, entsteht ein Ungleichgewicht. Diese Entscheidung scheint die Gerechtigkeit und Gleichmäßigkeit, die das deutsche Gesundheitssystem auszeichnen sollte, zu untergraben.

Es ist wichtig, dass die Regierung alternative Lösungen findet, die den finanziellen Druck gleichmäßig auf alle Schultern verteilen, und nicht nur auf die, die ohnehin schon im System sind.

 

Die Leistungen die aus illegaler  Zuwanderung ohne jemals in dasSystem Beiträge eingezahlt haben müssen auf eine Notfallversorgung reduziert werden. Zahnvollversorgung auf Notfallversorgung reduzieren. 

 

Die Planung die Zuzahlungen/Eigenbeteiligung für Medikamente von 7,50 auf 15  € und für Krankenhausbehandlungen von 10 € auf15 € je Tag Aufenthalt sind nicht akzeptabel. 

 

Auch nicht akzeptabel die Forderung an  die Kliniken im nächsten Jahr 1,8 Milliarden € weniger abzurechnen, das Budget der Kinderäzte um 128 Millionen €  zu kürzensind nicht zu akzeptieren.

 

Die Einführung solcher Maßnahmen würde die Gerechtigkeit des Systems

 

ins  Adabsurdum führen. Das deutsche Gesundheitssystem sollte seiner Rolle gerecht werden, alle Bürger gleich zu behandeln, ohne jemanden ungebührlich zu belasten.

Bitte helfen Sie mit, diese Ungerechtigkeit vor Umsetzung in ein Gesetz zu stoppen und eine gerechtere Lösung zu fordern, indem Sie diese Petition unterzeichnen. Ihre Unterstützung kann einen Unterschied machen!

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Rainer FleddermannPetitionsstarterin/Petitionsstarter

Die Entscheidungsträger

Kanzleramt /Gesundheitsministerium / Bundesverband der Krankenkassen
Kanzleramt /Gesundheitsministerium / Bundesverband der Krankenkassen
kanzleramtsminister, Bundesverband der Betriebskrankenkassen

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