
Schaffen Sie den "Kinderlosen-Zuschlag" ab
Das Anliegen
Seit der Einführung des "Kinderlosen-Zuschlages" in der gesetzlichen Pflegeversicherung fühle ich mich persönlich betroffen und ungerecht behandelt. Wie viele andere Erwachsene, die keine Kinder haben, bin auch ich nicht freiwillig kinderlos. In meinem Fall verhinderten mehrere Erkrankungen die Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen. Trotzdem wird von mir erwartet, einen höheren Beitrag zu leisten.
Dieser Zuschlag von 0,6 Prozentpunkten für Kinderlose wird unter der Prämisse erhoben, dass kinderlose Menschen weniger zur Stabilität des Pflegeversicherungssystems beitragen. Diese Annahme ist jedoch falsch und diskriminiert alle, die aus gesundheitlichen, biologischen oder sozialen Gründen, keine Kinder haben. Die zum 1.1.2027 geplante Anhebung des "Kinderlosenzuschlages" von 0,6 % auf 0,9 % verstärkt bei mir das Gefühl des ungerecht behandelt werdens.
Darüber hinaus stellt dieser Zuschlag eine schwere finanzielle Belastung für viele dar, die ohnehin möglicherweise schon durch Gesundheitskosten oder begrenzte Einkommensmöglichkeiten eingeschränkt sind. Stellen wir uns eine Gesellschaft vor, die Menschen für Lebensumstände bestraft, die oft jenseits ihrer Kontrolle liegen. Dies zerstört das Gefühl von Solidarität und Fairness, das in einem sozialen System von zentraler Bedeutung sein sollte.
Eine Studie des Kölner Instituts für Wirtschaftsforschung (IW Köln) zeigt, dass viele kinderlose Erwachsene bedeutende Beiträge zur Gesellschaft leisten, sei es durch ehrenamtliche Arbeit, Pflege und Unterstützung älterer Verwandter oder durch andere Formen sozialer Unterstützung. Diese Beiträge werden durch den Zuschlag völlig ignoriert.
Wir fordern von der Regierung eine Abschaffung des "Kinderlosen-Zuschlages" in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Anstelle überhöhter Zuschläge sollten alternative Wege zur Stabilisierung der Pflegeversicherung in Betracht gezogen werden, die auf fairen und nicht diskriminierenden Mitteln basieren.
Unterstützen Sie diesen Aufruf, um einen Schritt näher zu einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft zu kommen, die alle ihre Mitglieder gleichermaßen schätzt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diese ungerechte Regelung zu beenden.

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Das Anliegen
Seit der Einführung des "Kinderlosen-Zuschlages" in der gesetzlichen Pflegeversicherung fühle ich mich persönlich betroffen und ungerecht behandelt. Wie viele andere Erwachsene, die keine Kinder haben, bin auch ich nicht freiwillig kinderlos. In meinem Fall verhinderten mehrere Erkrankungen die Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen. Trotzdem wird von mir erwartet, einen höheren Beitrag zu leisten.
Dieser Zuschlag von 0,6 Prozentpunkten für Kinderlose wird unter der Prämisse erhoben, dass kinderlose Menschen weniger zur Stabilität des Pflegeversicherungssystems beitragen. Diese Annahme ist jedoch falsch und diskriminiert alle, die aus gesundheitlichen, biologischen oder sozialen Gründen, keine Kinder haben. Die zum 1.1.2027 geplante Anhebung des "Kinderlosenzuschlages" von 0,6 % auf 0,9 % verstärkt bei mir das Gefühl des ungerecht behandelt werdens.
Darüber hinaus stellt dieser Zuschlag eine schwere finanzielle Belastung für viele dar, die ohnehin möglicherweise schon durch Gesundheitskosten oder begrenzte Einkommensmöglichkeiten eingeschränkt sind. Stellen wir uns eine Gesellschaft vor, die Menschen für Lebensumstände bestraft, die oft jenseits ihrer Kontrolle liegen. Dies zerstört das Gefühl von Solidarität und Fairness, das in einem sozialen System von zentraler Bedeutung sein sollte.
Eine Studie des Kölner Instituts für Wirtschaftsforschung (IW Köln) zeigt, dass viele kinderlose Erwachsene bedeutende Beiträge zur Gesellschaft leisten, sei es durch ehrenamtliche Arbeit, Pflege und Unterstützung älterer Verwandter oder durch andere Formen sozialer Unterstützung. Diese Beiträge werden durch den Zuschlag völlig ignoriert.
Wir fordern von der Regierung eine Abschaffung des "Kinderlosen-Zuschlages" in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Anstelle überhöhter Zuschläge sollten alternative Wege zur Stabilisierung der Pflegeversicherung in Betracht gezogen werden, die auf fairen und nicht diskriminierenden Mitteln basieren.
Unterstützen Sie diesen Aufruf, um einen Schritt näher zu einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft zu kommen, die alle ihre Mitglieder gleichermaßen schätzt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diese ungerechte Regelung zu beenden.

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Petition am 1. Oktober 2026 erstellt