

Rettet Gebesee – Schutz wertvoller Natur und artenschutzrechtlich sensibler Lebensräume
Das Problem
In Gebesee (Landkreis Sömmerda) ist eine Ortsumgehung der B4 geplant.
Nach derzeit bekanntem Stand befindet sich das Vorhaben noch in einer frühen Planungsphase. Gerade deshalb ist es jetzt entscheidend, auf gravierende ökologische und artenschutzrechtliche Konflikte hinzuweisen, bevor unumkehrbare Fakten geschaffen werden.
Das von der geplanten Trassenführung betroffene Gebiet ist seit vielen Jahren ein ökologisch hochwertiger Lebensraum. Dort befinden sich nachweislich:
Brut- und Horststandorte von Rot- und Schwarzmilan auf alten Silberpappeln, regelmäßig genutzte Jagdreviere des Eisvogels entlang kleiner Wasserläufe, Vorkommen weiterer besonders bzw. streng geschützter Arten wie Falken, Mauswiesel und Wechselkröte.
Nach übereinstimmenden Beobachtungen handelt es sich nicht um vereinzelte Zufallssichtungen, sondern um ein über viele Jahrzehnte entstandenes stabiles Biotop mit erfolgreicher Reproduktion geschützter Arten.
Die geplante Trasse würde diese Lebensräume zerschneiden oder vollständig zerstören.
Gerade bei streng geschützten Vogelarten wie dem Milan ist bekannt, dass der Verlust von Horstbäumen und die Störung der Brutreviere erhebliche populationsgefährdende Auswirkungen haben können. Solche Eingriffe sind nach geltendem Naturschutzrecht nur unter sehr engen Voraussetzungen zulässig.
Zudem bestehen berechtigte Zweifel, ob die verkehrlichen Vorteile der Umgehung in einem angemessenen Verhältnis zu den massiven ökologischen Eingriffen stehen. Viele Bürgerinnen und Bürger befürchten negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Ortes, seine Infrastruktur und seine Lebensqualität.
Unsere Forderung:
Keine Festlegung auf eine Trassenführung, bevor eine transparente, unabhängige und fachlich fundierte Prüfung der artenschutzrechtlichen Belange erfolgt ist.
Vollständige Offenlegung und ernsthafte Prüfung von Alternativen.
Schutz der vorhandenen Horstbäume und sensiblen Lebensräume.
Diese Petition richtet sich an die zuständigen politischen Entscheidungsträger, Planungsbehörden und Umweltinstitutionen mit der Bitte, den Schutz dieser einzigartigen Natur ernst zu nehmen und das Vorhaben kritisch zu überprüfen.
Die betroffenen Flächen, Bäume und Tierarten existieren heute noch. Wenn jetzt nicht sorgfältig gehandelt wird, sind sie für immer verloren.
Teile diese Petition bitte mit Freunden, Nachbarn und Familie.
Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, diese naturzerstörerische Planung zu stoppen oder neu zu denken.

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Das Problem
In Gebesee (Landkreis Sömmerda) ist eine Ortsumgehung der B4 geplant.
Nach derzeit bekanntem Stand befindet sich das Vorhaben noch in einer frühen Planungsphase. Gerade deshalb ist es jetzt entscheidend, auf gravierende ökologische und artenschutzrechtliche Konflikte hinzuweisen, bevor unumkehrbare Fakten geschaffen werden.
Das von der geplanten Trassenführung betroffene Gebiet ist seit vielen Jahren ein ökologisch hochwertiger Lebensraum. Dort befinden sich nachweislich:
Brut- und Horststandorte von Rot- und Schwarzmilan auf alten Silberpappeln, regelmäßig genutzte Jagdreviere des Eisvogels entlang kleiner Wasserläufe, Vorkommen weiterer besonders bzw. streng geschützter Arten wie Falken, Mauswiesel und Wechselkröte.
Nach übereinstimmenden Beobachtungen handelt es sich nicht um vereinzelte Zufallssichtungen, sondern um ein über viele Jahrzehnte entstandenes stabiles Biotop mit erfolgreicher Reproduktion geschützter Arten.
Die geplante Trasse würde diese Lebensräume zerschneiden oder vollständig zerstören.
Gerade bei streng geschützten Vogelarten wie dem Milan ist bekannt, dass der Verlust von Horstbäumen und die Störung der Brutreviere erhebliche populationsgefährdende Auswirkungen haben können. Solche Eingriffe sind nach geltendem Naturschutzrecht nur unter sehr engen Voraussetzungen zulässig.
Zudem bestehen berechtigte Zweifel, ob die verkehrlichen Vorteile der Umgehung in einem angemessenen Verhältnis zu den massiven ökologischen Eingriffen stehen. Viele Bürgerinnen und Bürger befürchten negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Ortes, seine Infrastruktur und seine Lebensqualität.
Unsere Forderung:
Keine Festlegung auf eine Trassenführung, bevor eine transparente, unabhängige und fachlich fundierte Prüfung der artenschutzrechtlichen Belange erfolgt ist.
Vollständige Offenlegung und ernsthafte Prüfung von Alternativen.
Schutz der vorhandenen Horstbäume und sensiblen Lebensräume.
Diese Petition richtet sich an die zuständigen politischen Entscheidungsträger, Planungsbehörden und Umweltinstitutionen mit der Bitte, den Schutz dieser einzigartigen Natur ernst zu nehmen und das Vorhaben kritisch zu überprüfen.
Die betroffenen Flächen, Bäume und Tierarten existieren heute noch. Wenn jetzt nicht sorgfältig gehandelt wird, sind sie für immer verloren.
Teile diese Petition bitte mit Freunden, Nachbarn und Familie.
Jede Unterschrift erhöht den Druck auf die Verantwortlichen, diese naturzerstörerische Planung zu stoppen oder neu zu denken.

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Petition am 29. Oktober 2025 erstellt