Petition updateRettet den Eissport in Hamburg!

Fast 6000 Unterstützende!

Ingo von HoesslinHamburg, Germany
Oct 16, 2026

Das ist ein starkes Zeichen. Es macht sichtbar für den Moment, mehr aber auch nicht, wenn keine Taten der Verantwortlichen aus der Politik folgen!

"Handeln" ist nicht gemeint im Sinne des Finanzsenators Dressel, der Gelder bereitstellt für das Eisland Farmsen, nachdem über Jahrzehnte versäumt wurde in Modernisierung zu investieren. 

Es meint auch nicht, ldie "Zusage", den Sportplatz am Steinwiesenweg vorzuhalten, falls sich irgendeann ein Unternehmer findet, der eine mobile Eisfläche mit Dach bauen kann. Das Vorhalten ist nach einer 2-wöchigen Ausschreibung und dem Unterlassen auf Unternehmen in der Folge direkt zuzugehen blanker Hohn. 

Nach etlichen Zusagen, die nicht eingehalten wurden und mangelndem Einsatz Veränderungen herbeizuführen kann man zu dem Schluss kommen, dass es ehrlicher wäre zu sagen: "Sorry, Eisflächen sind in Hamburg unerwünscht, Eissport generell."

Dann wäre für die Vereine, die Bürger, Eltern, Trainer, die Ehrenamtlichen, den eissportbegeisterten Kindern zwar nichts erreicht,  aber man wüsste woran man ist und müsste nicht zusehen wie eine inhaltslose Zusage nach der anderen einkassiert wird.

Wie entscheidet sich die Politik in Hamburg?

Das ist die Frage, die beantwortet werden muss.

 

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