Petition zur Aufhebung des Motorsport-Verbots und zum Bau einer Rennstrecke in der Schweiz

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Im Jahr 1955 kam es am 24-Stunden-Rennen von Le Mans zu einem schweren Unfall: Ein Rennauto kam von der Piste ab und tötete 84 Menschen. Damals verbot die Schweiz aus Sicherheitsgründen den grössten Teil des Motorsports. Erlaubt blieben nur Rallyes, Bergrennen, Slalomfahren und, seit kurzem, Formel E für Elektrofahrzeuge.
Wir bitten, dieses Verbot aufzuheben, da sich rund um die Sicherheit in den letzten Jahren dank neuer Standards, Gesetze und Regeln viel getan hat. Die Sicherheit ist stetig gestiegen, wie etwa der Unfall von Alonso Gutierrez in Australien letztes Jahr gezeigt hat. Wir schlagen den Bau einer modernen Rennstrecke von fünf Kilometern Länge vor, mit Verkaufsbereichen, gedeckten Tribünen und einer Fotovoltaik-Anlage. Hinzu kämen Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Denkbar ist auch ein kleines Museum rund um das schweizerische Sauber F1 Team oder den Tessiner Rennfahrer Clay Regazzoni. In die schweiz befindet sich auch die FIM, die Schweiz hat mit Verkhers, auto, etc., viel zu tun z.b die Robot für die Fabrik von Peugeot venigstens für die in Sochoux werden in die Sh weiz gebaut und an Peugeot gegeben, jedes Jahr in die schweiz in Marz befindet es der International Salon von Auto in Genf! Dies alles hätte auf einem kleine Areal von ein paar km platz.
Die Ausgaben für den Bau der Rennstrecke würden dank Einnahmen aus dem Betrieb und dem Tourismus bald zurückfliessen. Wer heute ins Ausland reist, um einen Grand Prix zu besuchen, bliebe zu Hause. Also bliebe auch das Geld hier! (wie es jüngst in der Abstimmungskampagne zur Energiestrategie 2050 hiess) Auch bestünde die Chance, Raser von den Strassen weg und auf die Rennstrecke zu locken. So schlägt etwa die FIA (Fédération Internationale de l ’Automobile) vor, Personen, die gern schnell fahren, einen eigenen Bereich zu geben. Eine Rennstrecke könnte diesen Zweck erfüllen.
Bedenken wir auch, wie viele Arbeitsplätze dieses Projekt schaffen könnte – vom Bau und Unterhalt bis zu den Läden und dem Museum. Zum Lärmschutz würde die Rennstrecke ausserhalb der Wohnzonen gebaut. Übrigens machen Motorsport und Autos nur einen geringen Anteil an der weltweiten Luftverschmutzung aus. Der gesamte Verkehrsbereich einschliesslich Güterfahrzeuge tragen dazu nicht mehr als 14 Prozent bei.
Mit dem vorgeschlagenen Projekt kämen alle, Grüne, Ökologen und Autoliebhaber auf ihre Kosten. Das Projekt enthielte eine Fotovoltaik-Anlage und eine Ladenstation für Elektrofahrzeuge. Mittels Untersuchungen liessen sich etwa der Kraftstoffverbrauch verringern oder die Leistung der Fahrzeuge erhöhen. Sport, auch der Motorsport, nützt der ganzen Menschenheit! Der Art.52 des Strassen Verkehr Gesetz mit diesem Verbot will auch Schutzen der Verkehrssicherheit auch darauf ab, dass sich dieses Verbot für den oben beschriebenen Zweck, der bis heute erhalten bleibt, als nutzlos und noch schädlicher erwies!

Motorsport ist ein Sport und Sport ist ein Menschenrechte, UNESCO und die gleiche Schweiz erkennen und forderen Sport! Die Schweiz mit Israel (anderes Land vo ein solche verbiet hat) respektieren nicht die Rechte! Wenn mann wollte kann mann eine Beschwerde an CEDU machen!



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