Für mehr Respekt, Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Weckruf nach der Krawallnacht: Vom Schimpfen im Netz ändert sich gar nichts – Wir müssen endlich HANDELN!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
die schockierenden Bilder der vergangenen Nacht aus Frankfurt und Köln haben uns die nackte, ungeschminkte Realität vor Augen geführt:
Brennende Barrikaden, Molotowcocktails auf Einsatzkräfte, geplünderte Geschäfte und rohe Zerstörungswut mitten in unseren Innenstädten. Die fortschreitende Verrohung ist kein abstraktes Zukunftsszenario mehr – sie ist im Hier und Jetzt angekommen!
In den Internetforen und auf Facebook wird nun wieder massiv geschimpft. Doch ich frage euch ganz offen: Was soll ich davon halten, dass Tausende die Missstände beklagen, aber nur eine Handvoll Menschen den Mut aufbringt, offiziell für Werte einzustehen?
Meine Petitionen für Sicherheit, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt stagnieren. Und genau das ist die Tragik unserer Zeit: Das Volk ist mundfaul und phlegmatisch geworden. Man schaut lieber zu, regt sich im Stillen auf und hofft, dass andere die Kohlen aus dem Feuer holen.
Doch von bloßen Kommentaren im Netz verändert sich rein gar nichts! Die politische Elite und radikale Krawallmacher haben leichtes Spiel, solange die schweigende Mehrheit der Bürger den Mund nicht aufmacht.
Ich gebe jedenfalls keine Ruhe – jetzt erst recht nicht!
Ich habe in dieser Woche offizielle Bürgerbriefe direkt nach Berlin an die Bundesregierung geschickt und werde den Druck dort massiv aufrechterhalten. Doch um als Bürgerin in den Ministerien unüberhörbar zu sein, brauche ich euren realen Rückhalt und keine stillen Zustimmungen auf dem Sofa.
Wer das friedliche Miteinander, unsere Kultur und den Schutz unserer Nachkommen sichern will, muss jetzt aufhören, den Duckmäuser zu spielen.
Bitte brecht das Schweigen: Kopiert diese Links, schickt sie direkt an eure Freunde, Nachbarn und Bekannten. Zeigen wir, dass die anständigen Bürger dieses Landes noch eine Stimme haben!
In tiefer Überzeugung und mit Dank an jeden, der aktiv Gesicht zeigt,
Christina Zgoll