
Kita „Guck doch“ erhalten – Duisburg Rahm braucht seine Kita!
Das Anliegen
Keine Schließung ohne Prüfung tragfähiger Alternativen! Die evangelische Kita „Guck doch“ in Duisburg-Rahm soll zum 31. Juli 2028 schließen. Damit droht unser Stadtteil einen von drei Kita-Standorten zu verlieren. Betroffen sind 44 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung – darunter auch Kinder mit besonderem Förderbedarf.
Wir sagen: Rahm braucht seine Kita – und zwar wohnortnah!
Die Betreuungssituation in Rahm ist bereits heute angespannt. Laut WAZ-Berichterstattung vom 22. Juni 2026 lag die Versorgungsquote für das Kindergartenjahr 2026/2027 bei lediglich 87 % im Ü3-Bereich und 26 % im U3-Bereich. Die städtischen Zielquoten von 95 % beziehungsweise 32 % werden damit bereits heute deutlich verfehlt. Gleichzeitig ziehen durch neue Baugebiete und den Generationenwechsel immer mehr junge Familien nach Rahm. Auch weiterhin gehen laut Träger Betreuungsanfragen für die Kita „Guck doch“ ein.
Warum Großenbaum keine gleichwertige Alternative ist
Eine Verlagerung der Betreuung nach Großenbaum löst das Problem nicht, sondern verlagert es auf die Familien:
- Rund 2,5 Kilometer Entfernung: Für kleine Kinder ist dieser Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Alltag kaum zumutbar – insbesondere, weil sichere Radwege fehlen.
- Schwierige Erreichbarkeit ohne Auto: Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist aus Teilen Rahms problematisch. Fehlende Barrierefreiheit erschwert den Weg insbesondere für Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
- Zusätzliche Verkehrsbelastung: Die Verkehrs- und Parksituation in Großenbaum, etwa im Bereich der Lauenburger Allee, ist bereits heute angespannt. Zusätzlicher Hol- und Bringverkehr wird die Situation weiter verschärfen und viele Familien stärker vom Auto abhängig machen.
- Weniger wohnortnahe U3-Betreuung: Gerade für die Kleinsten sind kurze Wege und verlässliche Strukturen besonders wichtig.
- Verlust von Gemeinschaft und Inklusion: Kinder verlieren einen vertrauten Ort in ihrem Stadtteil. Freundschaften, soziale Kontakte und die Verbindung zu den Kindern, mit denen sie später die Grundschule in Rahm besuchen, werden erschwert. Für Kinder mit besonderem Förderbedarf sind vertraute und erreichbare Betreuungsangebote besonders wertvoll.
Eine ausreichende Anzahl an Betreuungsplätzen auf dem Papier reicht nicht aus. Plätze müssen für Familien auch tatsächlich erreichbar sein. Eine wohnortnahe Kita entlastet Eltern, reduziert Autofahrten und stärkt das soziale Miteinander im Stadtteil.
Was wir fordern
Wir fordern die Stadt Duisburg auf, sich aktiv für den Erhalt des Kita-Standorts „Guck doch“ einzusetzen und gemeinsam mit der Evangelischen Versöhnungsgemeinde Duisburg-Süd als Eigentümerin, dem Evangelischen Bildungswerk Duisburg als Träger und möglichen Investoren nach Lösungen zu suchen.
Dazu gehören die Prüfung eines alternativen Trägers, geeigneter Förderprogramme und weiterer Möglichkeiten, den Standort für die Kinderbetreuung zu erhalten!
Bitte unterschreibt und teilt diese Petition!
Lasst uns gemeinsam verhindern, dass Rahm einen seiner drei Kita-Standorte verliert. Für unsere Kinder, für wohnortnahe Betreuung und für einen lebenswerten Stadtteil. Jede Stimme zählt!
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Das Anliegen
Keine Schließung ohne Prüfung tragfähiger Alternativen! Die evangelische Kita „Guck doch“ in Duisburg-Rahm soll zum 31. Juli 2028 schließen. Damit droht unser Stadtteil einen von drei Kita-Standorten zu verlieren. Betroffen sind 44 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung – darunter auch Kinder mit besonderem Förderbedarf.
Wir sagen: Rahm braucht seine Kita – und zwar wohnortnah!
Die Betreuungssituation in Rahm ist bereits heute angespannt. Laut WAZ-Berichterstattung vom 22. Juni 2026 lag die Versorgungsquote für das Kindergartenjahr 2026/2027 bei lediglich 87 % im Ü3-Bereich und 26 % im U3-Bereich. Die städtischen Zielquoten von 95 % beziehungsweise 32 % werden damit bereits heute deutlich verfehlt. Gleichzeitig ziehen durch neue Baugebiete und den Generationenwechsel immer mehr junge Familien nach Rahm. Auch weiterhin gehen laut Träger Betreuungsanfragen für die Kita „Guck doch“ ein.
Warum Großenbaum keine gleichwertige Alternative ist
Eine Verlagerung der Betreuung nach Großenbaum löst das Problem nicht, sondern verlagert es auf die Familien:
- Rund 2,5 Kilometer Entfernung: Für kleine Kinder ist dieser Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Alltag kaum zumutbar – insbesondere, weil sichere Radwege fehlen.
- Schwierige Erreichbarkeit ohne Auto: Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist aus Teilen Rahms problematisch. Fehlende Barrierefreiheit erschwert den Weg insbesondere für Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
- Zusätzliche Verkehrsbelastung: Die Verkehrs- und Parksituation in Großenbaum, etwa im Bereich der Lauenburger Allee, ist bereits heute angespannt. Zusätzlicher Hol- und Bringverkehr wird die Situation weiter verschärfen und viele Familien stärker vom Auto abhängig machen.
- Weniger wohnortnahe U3-Betreuung: Gerade für die Kleinsten sind kurze Wege und verlässliche Strukturen besonders wichtig.
- Verlust von Gemeinschaft und Inklusion: Kinder verlieren einen vertrauten Ort in ihrem Stadtteil. Freundschaften, soziale Kontakte und die Verbindung zu den Kindern, mit denen sie später die Grundschule in Rahm besuchen, werden erschwert. Für Kinder mit besonderem Förderbedarf sind vertraute und erreichbare Betreuungsangebote besonders wertvoll.
Eine ausreichende Anzahl an Betreuungsplätzen auf dem Papier reicht nicht aus. Plätze müssen für Familien auch tatsächlich erreichbar sein. Eine wohnortnahe Kita entlastet Eltern, reduziert Autofahrten und stärkt das soziale Miteinander im Stadtteil.
Was wir fordern
Wir fordern die Stadt Duisburg auf, sich aktiv für den Erhalt des Kita-Standorts „Guck doch“ einzusetzen und gemeinsam mit der Evangelischen Versöhnungsgemeinde Duisburg-Süd als Eigentümerin, dem Evangelischen Bildungswerk Duisburg als Träger und möglichen Investoren nach Lösungen zu suchen.
Dazu gehören die Prüfung eines alternativen Trägers, geeigneter Förderprogramme und weiterer Möglichkeiten, den Standort für die Kinderbetreuung zu erhalten!
Bitte unterschreibt und teilt diese Petition!
Lasst uns gemeinsam verhindern, dass Rahm einen seiner drei Kita-Standorte verliert. Für unsere Kinder, für wohnortnahe Betreuung und für einen lebenswerten Stadtteil. Jede Stimme zählt!
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Petition am 14. Oktober 2026 erstellt