
Kinderschutz-App für Deutschland
Das Anliegen
Jedes Elternteil kennt die Sorge, dass das eigene Kind unbemerkt in die Nähe von Menschen geraten könnte, von denen eine Gefahr ausgeht. Für mich ist diese Sorge nicht abstrakt. Sie wurde besonders real, als ich erfahren musste, dass in meiner Umgebung verurteilte Pädosexuelle Täter/Pädosexuelle Täterinnen/Kinderschänder leben können, ohne dass Eltern, Schulen oder sonstige Einrichtungen davon erfahren oder eine Möglichkeit haben, sich über entsprechende Gefahren in ihrem unmittelbaren Umfeld zu informieren und unsere Kinder zu schützen.
Warum gibt es in Deutschland keine bundesweit zugängliche Informationslösung, die Eltern dabei unterstützt, ihre Kinder besser zu schützen?
In den Vereinigten Staaten ist man bereits einen großen Schritt weiter...
Dort gibt es beispielsweise die App Predator – Sex Offender Map, die registrierte Sexualstraftäter auf einer interaktiven Karte sichtbar macht. Nutzer können sich über registrierte Personen in ihrer Umgebung informieren und Benachrichtigungen erhalten, wenn neue Einträge in ihrem Wohnumfeld auftauchen.
Die App zeigt, dass ein solches Angebot auf großes Interesse stößt: Im Google Play Store verzeichnet Predator bereits mehr als 10.000 Downloads und über 2.400 Bewertungen bei durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Im amerikanischen Apple App Store kommen mehr als 1.200 Bewertungen hinzu. Auch die offizielle nationale Informationsplattform des US-Justizministeriums, NSOPW, gibt an, bereits von über 60 Millionen Menschen genutzt worden zu sein.
Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Informationsbedarf in der Gesellschaft groß ist und digitale Lösungen zum Schutz von Familien angenommen werden.
Und wie sieht die Situation in Deutschland aus?
Die aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamts sind alarmierend:
- 2025 wurden 17.126 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern polizeilich registriert.
- Das entspricht einem Anstieg von 4,7 Prozent gegenüber 2024.
- Zusätzlich wurden 1.239 Fälle sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen erfasst.
- 20.051 Minderjährige wurden 2025 als Betroffene sexuellen Missbrauchs registriert.
Dabei bilden diese Zahlen nur die polizeilich bekannten Fälle ab. Von einer erheblichen größeren Dunkelziffer ist demnach auszugehen.
Wir sprechen hier nicht über ein theoretisches Problem. Wir sprechen über Kinder, Familien und unsere gesellschaftliche Verantwortung.
Warum sollte eine vergleichbare Möglichkeit nicht auch in Deutschland geschaffen werden?
Ich fordere die Entwicklung einer bundesweiten Kinderschutz- und Informations-App, die in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, den Landespolizeien und den zuständigen Datenschutzbehörden entwickelt wird.
Eine solche Anwendung sollte folgende Funktionen bieten:
- Eine standortbezogene Karte mit rechtlich zur Veröffentlichung freigegebenen Informationen über registrierte beziehungsweise rechtskräftig verurteilte Pädosexuelle Täter/Pädosexuelle Täterinnen/Kinderschänder. (Fußfessel/GPS)
- Die Möglichkeit, das eigene Wohnumfeld, Schulen, Kindergärten und regelmäßig genutzte Wege zu überprüfen.
- Benachrichtigungen über relevante Veränderungen, sofern eine rechtliche Grundlage dafür besteht.
- Ausschließlich behördlich geprüfte und regelmäßig aktualisierte Informationen. Zuzug der Straftäter in Wohnbereiche, Annäherung von Straftätern an Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen usw. muss automatisiert überwacht werden.
Dabei muss selbstverständlich gelten:
Es darf weder zu Selbstjustiz noch zu öffentlicher Hetze kommen. Die Informationen müssen rechtlich geprüft, sachlich eingeordnet und vor weiterem Datenmissbrauch geschützt werden.
Kinderschutz und Datenschutz dürfen dabei nicht als unvereinbare Gegensätze behandelt werden. Es muss möglich sein, eine rechtssichere Lösung zu entwickeln, die vor allem den Kinderschutz berücksichtigt.
Eine solche App könnte Eltern helfen, informiertere Entscheidungen zu treffen, Schulen und Betreuungseinrichtungen bei der Prävention zu unterstützen und das gesellschaftliche Bewusstsein für den Schutz von Kindern zu stärken.
Mir geht es nicht darum, Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen. Mir geht es darum, Eltern eine Informationsmöglichkeit zu geben, die in anderen Ländern bereits schon länger existiert.
Wir schützen unsere Kinder im Straßenverkehr, im Internet und in vielen anderen Lebensbereichen. Warum sollten wir ihnen nicht auch durch transparente und verantwortungsvolle Informationen einen besseren Schutz in unserem unmittelbaren Lebensumfeld ermöglichen?
Ich fordere die Bundesregierung und die zuständigen Innenministerien der Länder auf, die Einführung einer solchen bundesweiten Kinderschutz-App ernsthaft zu prüfen und ein entsprechendes Konzept auf den Weg zu bringen.
Verurteilte Kinderschänder haben ihre gesellschaftliche Legitimation verloren!!!
Keinen Platz in unserer Gesellschaft für diesen Abschaum.
Kinder haben keine Lobby, die sie selbst ausreichend schützt. Diese Verantwortung liegt bei uns Erwachsenen.
Also handelt jetzt!
Bitte unterstützen Sie diese Petition. Für mehr Transparenz, mehr Prävention und vor allem für den Schutz unserer Kinder!

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Das Anliegen
Jedes Elternteil kennt die Sorge, dass das eigene Kind unbemerkt in die Nähe von Menschen geraten könnte, von denen eine Gefahr ausgeht. Für mich ist diese Sorge nicht abstrakt. Sie wurde besonders real, als ich erfahren musste, dass in meiner Umgebung verurteilte Pädosexuelle Täter/Pädosexuelle Täterinnen/Kinderschänder leben können, ohne dass Eltern, Schulen oder sonstige Einrichtungen davon erfahren oder eine Möglichkeit haben, sich über entsprechende Gefahren in ihrem unmittelbaren Umfeld zu informieren und unsere Kinder zu schützen.
Warum gibt es in Deutschland keine bundesweit zugängliche Informationslösung, die Eltern dabei unterstützt, ihre Kinder besser zu schützen?
In den Vereinigten Staaten ist man bereits einen großen Schritt weiter...
Dort gibt es beispielsweise die App Predator – Sex Offender Map, die registrierte Sexualstraftäter auf einer interaktiven Karte sichtbar macht. Nutzer können sich über registrierte Personen in ihrer Umgebung informieren und Benachrichtigungen erhalten, wenn neue Einträge in ihrem Wohnumfeld auftauchen.
Die App zeigt, dass ein solches Angebot auf großes Interesse stößt: Im Google Play Store verzeichnet Predator bereits mehr als 10.000 Downloads und über 2.400 Bewertungen bei durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Im amerikanischen Apple App Store kommen mehr als 1.200 Bewertungen hinzu. Auch die offizielle nationale Informationsplattform des US-Justizministeriums, NSOPW, gibt an, bereits von über 60 Millionen Menschen genutzt worden zu sein.
Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Informationsbedarf in der Gesellschaft groß ist und digitale Lösungen zum Schutz von Familien angenommen werden.
Und wie sieht die Situation in Deutschland aus?
Die aktuellen Zahlen des Bundeskriminalamts sind alarmierend:
- 2025 wurden 17.126 Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern polizeilich registriert.
- Das entspricht einem Anstieg von 4,7 Prozent gegenüber 2024.
- Zusätzlich wurden 1.239 Fälle sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen erfasst.
- 20.051 Minderjährige wurden 2025 als Betroffene sexuellen Missbrauchs registriert.
Dabei bilden diese Zahlen nur die polizeilich bekannten Fälle ab. Von einer erheblichen größeren Dunkelziffer ist demnach auszugehen.
Wir sprechen hier nicht über ein theoretisches Problem. Wir sprechen über Kinder, Familien und unsere gesellschaftliche Verantwortung.
Warum sollte eine vergleichbare Möglichkeit nicht auch in Deutschland geschaffen werden?
Ich fordere die Entwicklung einer bundesweiten Kinderschutz- und Informations-App, die in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, den Landespolizeien und den zuständigen Datenschutzbehörden entwickelt wird.
Eine solche Anwendung sollte folgende Funktionen bieten:
- Eine standortbezogene Karte mit rechtlich zur Veröffentlichung freigegebenen Informationen über registrierte beziehungsweise rechtskräftig verurteilte Pädosexuelle Täter/Pädosexuelle Täterinnen/Kinderschänder. (Fußfessel/GPS)
- Die Möglichkeit, das eigene Wohnumfeld, Schulen, Kindergärten und regelmäßig genutzte Wege zu überprüfen.
- Benachrichtigungen über relevante Veränderungen, sofern eine rechtliche Grundlage dafür besteht.
- Ausschließlich behördlich geprüfte und regelmäßig aktualisierte Informationen. Zuzug der Straftäter in Wohnbereiche, Annäherung von Straftätern an Schulen, Kindergärten, Jugendeinrichtungen usw. muss automatisiert überwacht werden.
Dabei muss selbstverständlich gelten:
Es darf weder zu Selbstjustiz noch zu öffentlicher Hetze kommen. Die Informationen müssen rechtlich geprüft, sachlich eingeordnet und vor weiterem Datenmissbrauch geschützt werden.
Kinderschutz und Datenschutz dürfen dabei nicht als unvereinbare Gegensätze behandelt werden. Es muss möglich sein, eine rechtssichere Lösung zu entwickeln, die vor allem den Kinderschutz berücksichtigt.
Eine solche App könnte Eltern helfen, informiertere Entscheidungen zu treffen, Schulen und Betreuungseinrichtungen bei der Prävention zu unterstützen und das gesellschaftliche Bewusstsein für den Schutz von Kindern zu stärken.
Mir geht es nicht darum, Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen. Mir geht es darum, Eltern eine Informationsmöglichkeit zu geben, die in anderen Ländern bereits schon länger existiert.
Wir schützen unsere Kinder im Straßenverkehr, im Internet und in vielen anderen Lebensbereichen. Warum sollten wir ihnen nicht auch durch transparente und verantwortungsvolle Informationen einen besseren Schutz in unserem unmittelbaren Lebensumfeld ermöglichen?
Ich fordere die Bundesregierung und die zuständigen Innenministerien der Länder auf, die Einführung einer solchen bundesweiten Kinderschutz-App ernsthaft zu prüfen und ein entsprechendes Konzept auf den Weg zu bringen.
Verurteilte Kinderschänder haben ihre gesellschaftliche Legitimation verloren!!!
Keinen Platz in unserer Gesellschaft für diesen Abschaum.
Kinder haben keine Lobby, die sie selbst ausreichend schützt. Diese Verantwortung liegt bei uns Erwachsenen.
Also handelt jetzt!
Bitte unterstützen Sie diese Petition. Für mehr Transparenz, mehr Prävention und vor allem für den Schutz unserer Kinder!

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Petition am 2. November 2026 erstellt