Kinder schützen: Bewusst falsche Vorwürfe im Familienverfahren dürfen nicht folgenlos sein

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Das Anliegen

Worum es geht

Trennungen sind für Kinder ohnehin eine schwere Zeit. Noch belastender wird es, wenn sie zwischen die Fronten ihrer Eltern geraten. Das passiert, wenn ein Elternteil den anderen mit unwahren Vorwürfen bei Jugendamt, Polizei oder Familiengericht überzieht und das Kind dadurch in belastende Verfahren hineingezogen wird.

Echte Gewalt und echte Gefährdung müssen konsequent verfolgt werden, und wer Schutz braucht, muss ihn bekommen. Mir geht es um die Fälle, in denen sich Vorwürfe nach sorgfältiger Prüfung als haltlos erweisen, im Familienverfahren aber trotzdem so stehen bleiben.

Das Problem

• Bewusst falsche Vorwürfe haben im Familienverfahren oft keine erkennbaren Folgen, obwohl falsche Verdächtigung grundsätzlich strafbar ist.

• Auch wenn Verfahren eingestellt werden, gibt es keine klare Richtigstellung. Entscheidungen und Akten spiegeln das oft nicht wider.

• Betroffene Kinder wachsen mit einem verzerrten Bild von einem Elternteil auf. Das kann die Beziehung und ihre Entwicklung bis ins Erwachsenenalter belasten.

• Betroffene Eltern verlieren über lange Zeit den Kontakt zu ihrem Kind. Es kommt zur Entfremdung.

Warum ich mich dafür einsetze

Ich bin Papa, Opa und seit vielen Jahren Kinder- und Jugendtrainer. Gegen mich wurden über 60 Anzeigen erstattet, die nach Prüfung alle eingestellt wurden. Trotzdem darf ich meinen Sohn derzeit nicht sehen. Eine Richtigstellung gibt es nicht, dabei wäre sie wichtig, damit er ein gesundes Bild von seinem Vater behält. Mir geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, dass kein Kind und kein Elternteil das erleben soll.

Warum es dringend ist

Kinder wachsen in dieser Zeit auf und kommen in die Pubertät. Jedes Jahr, in dem ein Kind einen Elternteil nicht sehen darf und mit falschen Vorstellungen lebt, lässt sich nicht nachholen. Je länger das Problem unbeachtet bleibt, desto mehr Kinder sind betroffen.

Das fordere ich vom Gesetzgeber

1. Bewusst falsche und inszenierte Anschuldigungen in Sorge- und Umgangsverfahren sollen konsequenter verfolgt werden. Dafür sollen bestehende Regeln wie § 164 StGB angewendet und mögliche Lücken geprüft und geschlossen werden.

2. Wird ein Vorwurf als haltlos festgestellt, soll dies in Entscheidungen und Akten klar festgehalten werden (Richtigstellung).

3. Kinder sollen wirksam davor geschützt werden, gezielt in Elternkonflikte hineingezogen zu werden.

4. Berichte der Jugendämter sollen nachvollziehbar, vollständig und ausgewogen dokumentiert sein. Niemals so, dass Handlungen zu Gunsten des einen, verschwiegen werden und verharmlost werden! Hätte Ich diese Taten begangen, wäre Ich dafür bestraft worden! Ohne Strafe, verändert sich nicht die Einsicht zum positiven.

Wie Sie helfen können

Bitte unterschreiben Sie und teilen Sie die Petition mit Familie, Freunden und Kollegen. Dieses Thema kann jeden Elternteil treffen. Je mehr Menschen sich anschließen, desto schwerer ist es zu ignorieren.

Danke für Ihre Unterstützung, im Namen aller Kinder und Jugendlichen.

Jörn Hellmann, Papa, Opa und Jugendtrainer 

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J. H.Petitionsstarterin/PetitionsstarterIch bin Papa, Opa und jahrelanger Kinder und Jugendtrainer! Mein Sohn (unser gemeinsamer Sohn) und Ich, wurden absichtlich in verschiedene Rechtsthemen, wie das Familienrecht/ Strafrecht und in das Zivilrecht hineingezogen!

Die Entscheidungsträger

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV)
Anton-Wilhelm-Amo-Straße 37 10117 Berlin

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