

Keine Toleranz für Belästigung und Frauenfeindlichkeit im Club
Das Anliegen
Nur weil eine Frau feiern geht, bedeutet das nicht, dass sie belästigt, angefasst oder respektlos behandelt werden darf.
Wir fordern ein Ende der Normalisierung von Belästigung und Frauenfeindlichkeit im Nachtleben – insbesondere dann, wenn solche Einstellungen sogar von Sicherheitskräften vermittelt oder geduldet werden.
Ein Club sollte ein Ort sein, an dem Menschen feiern, tanzen und Spaß haben können. Der Besuch eines Clubs ist niemals eine Einladung zu körperlicher Belästigung. Niemand darf einer Frau ungefragt an die Taille greifen, sie bedrängen oder körperlich angehen – völlig unabhängig davon, wie sie gekleidet ist, ob sie Alkohol getrunken hat oder wie spät es ist.
Besonders problematisch ist es, wenn eine Frau in einer solchen Situation Hilfe beim Sicherheitsdienst sucht und stattdessen selbst zum Problem gemacht wird.
Sicherheitskräfte tragen Verantwortung. Ihre Aufgabe ist es, für die Sicherheit der Gäste zu sorgen, bei Belästigungen einzuschreiten und betroffene Personen ernst zu nehmen – nicht, ihnen die Schuld zu geben oder sie einzuschüchtern.
Wir fordern:
Konsequentes Einschreiten gegen sexuelle und körperliche Belästigung.
Keine Toleranz gegenüber Männern, die andere Gäste ungefragt anfassen oder bedrängen.
Eine deutlich bessere Schulung des Sicherheitspersonals im Umgang mit Belästigung, Übergriffen und betroffenen Personen.
Konsequenzen für Sicherheitskräfte, die Betroffene nicht schützen, ihnen die Schuld geben oder selbst übergriffig handeln.
Kein Victim-Blaming: Nicht die Frau, die feiern geht, trägt die Verantwortung für die Belästigung – sondern die Person, die sie belästigt.
Klare Regeln für den Einlass und Ausschluss von Personen, die Gäste belästigen oder körperlich angreifen.
Einen Club, in dem Sicherheit und Respekt tatsächlich für alle gelten.
Wir wollen nicht, dass Aussagen wie „Dann geh nicht in solche Clubs“ oder „Was erwartest du, wenn du feiern gehst?“ weiterhin als normal angesehen werden.
Nein bedeutet Nein. Abstand bedeutet Abstand. Und ein Clubbesuch ist niemals eine Zustimmung zu körperlicher Nähe.
Wir fordern deshalb die Betreiber von Clubs und Veranstaltungsorten auf, Verantwortung zu übernehmen, ihr Sicherheitspersonal entsprechend zu schulen und bei Belästigung konsequent zu handeln.
Frauen sollen feiern können, ohne Angst haben zu müssen, belästigt zu werden – und ohne anschließend dafür verantwortlich gemacht zu werden.
Unterstütze diese Petition
Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen gegen Frauenfeindlichkeit, Victim-Blaming und die Normalisierung von Belästigung im Nachtleben.
Sicherheit darf kein Versprechen auf dem Papier sein. Sie muss tatsächlich gewährleistet werden.
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Das Anliegen
Nur weil eine Frau feiern geht, bedeutet das nicht, dass sie belästigt, angefasst oder respektlos behandelt werden darf.
Wir fordern ein Ende der Normalisierung von Belästigung und Frauenfeindlichkeit im Nachtleben – insbesondere dann, wenn solche Einstellungen sogar von Sicherheitskräften vermittelt oder geduldet werden.
Ein Club sollte ein Ort sein, an dem Menschen feiern, tanzen und Spaß haben können. Der Besuch eines Clubs ist niemals eine Einladung zu körperlicher Belästigung. Niemand darf einer Frau ungefragt an die Taille greifen, sie bedrängen oder körperlich angehen – völlig unabhängig davon, wie sie gekleidet ist, ob sie Alkohol getrunken hat oder wie spät es ist.
Besonders problematisch ist es, wenn eine Frau in einer solchen Situation Hilfe beim Sicherheitsdienst sucht und stattdessen selbst zum Problem gemacht wird.
Sicherheitskräfte tragen Verantwortung. Ihre Aufgabe ist es, für die Sicherheit der Gäste zu sorgen, bei Belästigungen einzuschreiten und betroffene Personen ernst zu nehmen – nicht, ihnen die Schuld zu geben oder sie einzuschüchtern.
Wir fordern:
Konsequentes Einschreiten gegen sexuelle und körperliche Belästigung.
Keine Toleranz gegenüber Männern, die andere Gäste ungefragt anfassen oder bedrängen.
Eine deutlich bessere Schulung des Sicherheitspersonals im Umgang mit Belästigung, Übergriffen und betroffenen Personen.
Konsequenzen für Sicherheitskräfte, die Betroffene nicht schützen, ihnen die Schuld geben oder selbst übergriffig handeln.
Kein Victim-Blaming: Nicht die Frau, die feiern geht, trägt die Verantwortung für die Belästigung – sondern die Person, die sie belästigt.
Klare Regeln für den Einlass und Ausschluss von Personen, die Gäste belästigen oder körperlich angreifen.
Einen Club, in dem Sicherheit und Respekt tatsächlich für alle gelten.
Wir wollen nicht, dass Aussagen wie „Dann geh nicht in solche Clubs“ oder „Was erwartest du, wenn du feiern gehst?“ weiterhin als normal angesehen werden.
Nein bedeutet Nein. Abstand bedeutet Abstand. Und ein Clubbesuch ist niemals eine Zustimmung zu körperlicher Nähe.
Wir fordern deshalb die Betreiber von Clubs und Veranstaltungsorten auf, Verantwortung zu übernehmen, ihr Sicherheitspersonal entsprechend zu schulen und bei Belästigung konsequent zu handeln.
Frauen sollen feiern können, ohne Angst haben zu müssen, belästigt zu werden – und ohne anschließend dafür verantwortlich gemacht zu werden.
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Sicherheit darf kein Versprechen auf dem Papier sein. Sie muss tatsächlich gewährleistet werden.
Die Entscheidungsträger
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Petition am 15. September 2026 erstellt