

Hannover ohne Knall – Feuerwerkswettbewerb beenden, Menschen und Tiere schützen
Das Anliegen
Wir fordern die Stadt Hannover und die Verantwortlichen des Internationalen Feuerwerkswettbewerbs auf, den Wettbewerb in den Herrenhäuser Gärten künftig ohne pyrotechnische Feuerwerke auszurichten und durch ein alternatives Kultur- und Lichtprogramm zu ersetzen. Das langfristige Ziel ist eine veranstaltungs- und regionsunabhängige Transformation, da jedoch die Feuerwerke im Rahmen des Internationalen Feuerwerkwettbewerbs eine irritierende Frequenz einnehmen, liegt unsere Priorität in der Umwandlung dieser.
Feuerwerk ist für viele Menschen ein beeindruckendes Schauspiel. Doch die Unterhaltung sollte nicht zulasten von Mensch, Tier und Umwelt gehen. Feuerwerke verursachen Feinstaub und Lärm; die plötzlichen Knallgeräusche und Lichtblitze können Haus- und Wildtiere erschrecken und ihr Verhalten stören.
Besondere Rücksicht ist während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit geboten. In Niedersachsen ist dafür allgemein der Zeitraum vom 1. April bis zum 15. Juli vorgesehen – eine Phase, in der viele Wildtiere ihren Nachwuchs aufziehen. Feuerwerkslärm und plötzliche Lichtblitze können Vögel an ihren Brutplätzen aufschrecken und Fluchtreaktionen auslösen, die auch Jungvögel gefährden können. Gerade in dieser empfindlichen Lebensphase sollte der Schutz der Tiere bei der Veranstaltungsplanung Vorrang haben.
Die Gefährdung betrifft darüber hinaus auch Menschen, die aufgrund von körperlichen oder seelischen Leiden empfindlich auf die laute Pyrotechnik reagieren können.
Wir wünschen uns ein Hannover, das Rücksicht zum Maßstab seiner Veranstaltungen macht. Unser Anliegen richtet sich nicht gegen Kultur, gemeinsame Erlebnisse oder die Freude an schönen Inszenierungen. Wir möchten eine zeitgemäße Veranstaltung, die ohne explosive Pyrotechnik auskommt.
Deshalb fordern wir:
• Den Internationalen Feuerwerkswettbewerb in seiner bisherigen pyrotechnischen Form zu beenden.
• Ein alternatives Veranstaltungsformat mit Lichtkunst, Projektionen und Musik im Fokus zu entwickeln.
• Bei der Planung den Tier- und Naturschutz sowie die Interessen der Anwohnerschaft frühzeitig einzubeziehen.
• Den Schutz brütender Vögel und anderer Wildtiere während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit ausdrücklich zu berücksichtigen.
• Die möglichen Alternativen transparent auf ihre Lärm-, Licht- und Umweltwirkungen zu prüfen.
Hannover kann zeigen, dass ein eindrucksvolles Fest auch ohne Feuerwerksknall möglich ist. Mit unserer Unterschrift setzen wir uns für eine rücksichtsvolle Veranstaltungskultur und den Schutz unserer gemeinsamen Lebensräume ein und streben nach einem Ideal, bei dem diese Form der Unterhaltung mehr berücksichtigt, als nur die Unterhaltung.
Kritik auf den sozialen Medien werden seitens der Veranstalter entfernt. Wir hoffen mithilfe dieser Petition auf eine fairere Diskursgrundlage.
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Das Anliegen
Wir fordern die Stadt Hannover und die Verantwortlichen des Internationalen Feuerwerkswettbewerbs auf, den Wettbewerb in den Herrenhäuser Gärten künftig ohne pyrotechnische Feuerwerke auszurichten und durch ein alternatives Kultur- und Lichtprogramm zu ersetzen. Das langfristige Ziel ist eine veranstaltungs- und regionsunabhängige Transformation, da jedoch die Feuerwerke im Rahmen des Internationalen Feuerwerkwettbewerbs eine irritierende Frequenz einnehmen, liegt unsere Priorität in der Umwandlung dieser.
Feuerwerk ist für viele Menschen ein beeindruckendes Schauspiel. Doch die Unterhaltung sollte nicht zulasten von Mensch, Tier und Umwelt gehen. Feuerwerke verursachen Feinstaub und Lärm; die plötzlichen Knallgeräusche und Lichtblitze können Haus- und Wildtiere erschrecken und ihr Verhalten stören.
Besondere Rücksicht ist während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit geboten. In Niedersachsen ist dafür allgemein der Zeitraum vom 1. April bis zum 15. Juli vorgesehen – eine Phase, in der viele Wildtiere ihren Nachwuchs aufziehen. Feuerwerkslärm und plötzliche Lichtblitze können Vögel an ihren Brutplätzen aufschrecken und Fluchtreaktionen auslösen, die auch Jungvögel gefährden können. Gerade in dieser empfindlichen Lebensphase sollte der Schutz der Tiere bei der Veranstaltungsplanung Vorrang haben.
Die Gefährdung betrifft darüber hinaus auch Menschen, die aufgrund von körperlichen oder seelischen Leiden empfindlich auf die laute Pyrotechnik reagieren können.
Wir wünschen uns ein Hannover, das Rücksicht zum Maßstab seiner Veranstaltungen macht. Unser Anliegen richtet sich nicht gegen Kultur, gemeinsame Erlebnisse oder die Freude an schönen Inszenierungen. Wir möchten eine zeitgemäße Veranstaltung, die ohne explosive Pyrotechnik auskommt.
Deshalb fordern wir:
• Den Internationalen Feuerwerkswettbewerb in seiner bisherigen pyrotechnischen Form zu beenden.
• Ein alternatives Veranstaltungsformat mit Lichtkunst, Projektionen und Musik im Fokus zu entwickeln.
• Bei der Planung den Tier- und Naturschutz sowie die Interessen der Anwohnerschaft frühzeitig einzubeziehen.
• Den Schutz brütender Vögel und anderer Wildtiere während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit ausdrücklich zu berücksichtigen.
• Die möglichen Alternativen transparent auf ihre Lärm-, Licht- und Umweltwirkungen zu prüfen.
Hannover kann zeigen, dass ein eindrucksvolles Fest auch ohne Feuerwerksknall möglich ist. Mit unserer Unterschrift setzen wir uns für eine rücksichtsvolle Veranstaltungskultur und den Schutz unserer gemeinsamen Lebensräume ein und streben nach einem Ideal, bei dem diese Form der Unterhaltung mehr berücksichtigt, als nur die Unterhaltung.
Kritik auf den sozialen Medien werden seitens der Veranstalter entfernt. Wir hoffen mithilfe dieser Petition auf eine fairere Diskursgrundlage.
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Petition am 19. Oktober 2026 erstellt