

Für Respekt, Demokratie und Fairness in der Philharmonie der Universität Wien
Das Anliegen
Wir wurden ausgeschlossen wegen persönlicher Konflikte!
Die Philharmonie der Universität Wien besteht aus zwei Orchestern und neun Chören und ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für musikbegeisterte Studierende. Wie in den Richtlinien der Philharmonie festgehalten ist, sollte gegenseitiger Respekt und ein würdevoller Umgang miteinander selbstverständlich sein.
Dennoch wurden vor Kurzem einige Mitglieder, welche im Oktober mit einem ehemaligen Dirigenten der Philharmonie, Markus Rohregger, einen neuen Musikverein, die Klangwelle Wien gründeten, vom musikalischen Leiter der Philharmonie, Vijay Upadhyaya, vor ein unhaltbares Ultimatum gestellt: Sie sollten sich entweder für die Philharmonie oder für die Klangwelle entscheiden.
Ungerechtfertigtes Ultimatum, persönliche Konflikte und Konsequenzen
Auch nach dem Versuch der betroffenen Mitglieder, ein klärendes persönliches Gespräch zu führen, hielt dieser an seinem Ultimatum fest. Infolgedessen wurden die Betroffenen schließlich aus dem Orchester ausgeschlossen. Hier ist zu bemerken, dass gleichzeitiges Spielen in anderen Ensembles kein Problem darstellt und das Ultimatum nur für die Klangwelle gestellt wurde. Auch zeitlich überschneiden etwa die Probenzeiten oder Konzerttermine der Ensembles sich nicht.
Tatsächlicher Grund dieser Auseinandersetzung scheint ein persönlicher Konflikt zwischen dem musikalischen Leiter der Philharmonie, Vijay Upadhyaya, seiner Stellvertreterin Veronika Schmid und dem Dirigenten der Klangwelle, Markus Rohregger zu sein. Dieser Konflikt wurde widerwillig auf uns Musiker:innen ausgeweitet, was schließlich zur Eskalation führte: Alle betroffenen Mitglieder wurden ausgeschlossen.
Zusätzlich dazu wurde festgestellt, dass jegliche Mitglieder, die sich in den WhatsApp-Gruppen der Philharmonie kritisch zu diesem Vorfall äußerten, innerhalb weniger Minuten von Vijay Upadhyaya und Veronika Schmid aus den Gruppen gelöscht und entfernt wurden. Dieses Verhalten zeigt eine inakzeptable Missachtung der Meinungsfreiheit und verstärkt den Eindruck eines Machtmissbrauchs.
Eingriff in Privatsphäre und Missachtung von Grundprinzipien
Dieses Ultimatum sowie die darauf folgenden Ausschlüsse und Zensurmaßnahmen stellen einen unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre aller Musiker:innen dar und widersprechen den eigenen Grundprinzipien der Philharmonie: dem gegenseitigen Respekt und der Kommunikation auf Augenhöhe. Es ist inakzeptabel, dass persönliche Konflikte auf die Mitglieder der Ensembles übertragen werden, wodurch ein respektvolles und harmonisches Miteinander zerstört wird.
Unsere Forderungen an die Universität Wien:
Wir fordern die Universität Wien dazu auf, Konsequenzen zu ziehen, für eine faire, respektvolle und demokratische Organisation innerhalb der Philharmonie zu sorgen. Konkret verlangen wir:
- Die Einrichtung demokratischer Strukturen: Entscheidungen dürfen nicht von Einzelpersonen getroffen werden, sondern müssen in transparenten und demokratischen Prozessen erfolgen.
- Die Einhaltung der eigenen Richtlinien: Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe müssen in der Philharmonie gelebt werden.
- Kein Eingriff in die Privatsphäre: Musiker:innen dürfen nicht in ihren persönlichen und künstlerischen Entscheidungen eingeschränkt werden.
- Konsequenzen für alle beteiligten Verantwortlichen: Persönliche Konflikte dürfen nicht zum Nachteil von Mitgliedern instrumentalisiert werden.
- Klärung der Ausschlüsse und Zensurmaßnahmen: Der Ausschluss der betroffenen Mitglieder sowie die willkürliche Entfernung kritischer Stimmen aus WhatsApp-Gruppen müssen überprüft und entsprechend geahndet werden.
Die Philharmonie der Universität Wien sollte ein Ort sein, an dem Musik, Freude und gemeinsames Schaffen im Vordergrund stehen - nicht Machtspielchen, Zensur und persönliche Fehden. Wir fordern die Universität Wien auf, diesen Missständen mit Nachdruck entgegenzuwirken und für ein respektvolles, inklusives und demokratisches Miteinander zu sorgen.
Mit musikalischen Grüßen
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Das Anliegen
Wir wurden ausgeschlossen wegen persönlicher Konflikte!
Die Philharmonie der Universität Wien besteht aus zwei Orchestern und neun Chören und ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für musikbegeisterte Studierende. Wie in den Richtlinien der Philharmonie festgehalten ist, sollte gegenseitiger Respekt und ein würdevoller Umgang miteinander selbstverständlich sein.
Dennoch wurden vor Kurzem einige Mitglieder, welche im Oktober mit einem ehemaligen Dirigenten der Philharmonie, Markus Rohregger, einen neuen Musikverein, die Klangwelle Wien gründeten, vom musikalischen Leiter der Philharmonie, Vijay Upadhyaya, vor ein unhaltbares Ultimatum gestellt: Sie sollten sich entweder für die Philharmonie oder für die Klangwelle entscheiden.
Ungerechtfertigtes Ultimatum, persönliche Konflikte und Konsequenzen
Auch nach dem Versuch der betroffenen Mitglieder, ein klärendes persönliches Gespräch zu führen, hielt dieser an seinem Ultimatum fest. Infolgedessen wurden die Betroffenen schließlich aus dem Orchester ausgeschlossen. Hier ist zu bemerken, dass gleichzeitiges Spielen in anderen Ensembles kein Problem darstellt und das Ultimatum nur für die Klangwelle gestellt wurde. Auch zeitlich überschneiden etwa die Probenzeiten oder Konzerttermine der Ensembles sich nicht.
Tatsächlicher Grund dieser Auseinandersetzung scheint ein persönlicher Konflikt zwischen dem musikalischen Leiter der Philharmonie, Vijay Upadhyaya, seiner Stellvertreterin Veronika Schmid und dem Dirigenten der Klangwelle, Markus Rohregger zu sein. Dieser Konflikt wurde widerwillig auf uns Musiker:innen ausgeweitet, was schließlich zur Eskalation führte: Alle betroffenen Mitglieder wurden ausgeschlossen.
Zusätzlich dazu wurde festgestellt, dass jegliche Mitglieder, die sich in den WhatsApp-Gruppen der Philharmonie kritisch zu diesem Vorfall äußerten, innerhalb weniger Minuten von Vijay Upadhyaya und Veronika Schmid aus den Gruppen gelöscht und entfernt wurden. Dieses Verhalten zeigt eine inakzeptable Missachtung der Meinungsfreiheit und verstärkt den Eindruck eines Machtmissbrauchs.
Eingriff in Privatsphäre und Missachtung von Grundprinzipien
Dieses Ultimatum sowie die darauf folgenden Ausschlüsse und Zensurmaßnahmen stellen einen unzulässigen Eingriff in die Privatsphäre aller Musiker:innen dar und widersprechen den eigenen Grundprinzipien der Philharmonie: dem gegenseitigen Respekt und der Kommunikation auf Augenhöhe. Es ist inakzeptabel, dass persönliche Konflikte auf die Mitglieder der Ensembles übertragen werden, wodurch ein respektvolles und harmonisches Miteinander zerstört wird.
Unsere Forderungen an die Universität Wien:
Wir fordern die Universität Wien dazu auf, Konsequenzen zu ziehen, für eine faire, respektvolle und demokratische Organisation innerhalb der Philharmonie zu sorgen. Konkret verlangen wir:
- Die Einrichtung demokratischer Strukturen: Entscheidungen dürfen nicht von Einzelpersonen getroffen werden, sondern müssen in transparenten und demokratischen Prozessen erfolgen.
- Die Einhaltung der eigenen Richtlinien: Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe müssen in der Philharmonie gelebt werden.
- Kein Eingriff in die Privatsphäre: Musiker:innen dürfen nicht in ihren persönlichen und künstlerischen Entscheidungen eingeschränkt werden.
- Konsequenzen für alle beteiligten Verantwortlichen: Persönliche Konflikte dürfen nicht zum Nachteil von Mitgliedern instrumentalisiert werden.
- Klärung der Ausschlüsse und Zensurmaßnahmen: Der Ausschluss der betroffenen Mitglieder sowie die willkürliche Entfernung kritischer Stimmen aus WhatsApp-Gruppen müssen überprüft und entsprechend geahndet werden.
Die Philharmonie der Universität Wien sollte ein Ort sein, an dem Musik, Freude und gemeinsames Schaffen im Vordergrund stehen - nicht Machtspielchen, Zensur und persönliche Fehden. Wir fordern die Universität Wien auf, diesen Missständen mit Nachdruck entgegenzuwirken und für ein respektvolles, inklusives und demokratisches Miteinander zu sorgen.
Mit musikalischen Grüßen
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Petition am 17. Dezember 2024 erstellt