
Fördern Sie härtere Strafen für Kindesmissbrauch
Das Anliegen
PETITION: Härtere Strafen für sexuellen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie – Kinder wirksamer schützen
An den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung
1. MEINE FORDERUNGEN
Ich fordere den Deutschen Bundestag auf, das Strafgesetzbuch umfassend zu verschärfen, um Kinder besser vor sexuellem Missbrauch und sexualisierter Ausbeutung zu schützen.
Konkret fordere ich:
1. Höhere Strafen: Schweren sexuellen Missbrauch von Kindern sowie die Herstellung und Verbreitung von Darstellungen tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder so streng zu bestrafen, dass die Schwere dieser Taten angemessen berücksichtigt wird.
2. Strafrechtliche Gleichstellung bei besonders schweren Fällen: Zu prüfen, wie besonders schwere Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs und der Herstellung oder Verbreitung entsprechender Darstellungen in ihrer strafrechtlichen Bewertung an schwerste Gewaltverbrechen, einschließlich Mord, herangeführt werden können.
3. Konsequente Verfolgung des Besitzes: Den vorsätzlichen Besitz und Erwerb solcher Darstellungen konsequent zu verfolgen und wirksame Strafen durchzusetzen.
4. Langfristiger Schutz vor Wiederholungstaten: Nach einer Verurteilung angemessene Maßnahmen zur Überwachung, Betreuung und Verhinderung weiterer Straftaten zu stärken, insbesondere bei Tätern mit hohem Rückfallrisiko.
5. Ein öffentliches Informationsportal zum Schutz von Kindern: Die Einrichtung eines gesetzlich geregelten Portals prüfen zu lassen, das über rechtskräftig verurteilte Täter in geeigneten Fällen informiert und gesetzlich zulässige Warnhinweise für betroffene Gemeinden ermöglicht. Dabei sollen mögliche Gefahren für Kinder frühzeitig erkannt und verhindert werden.
2. BEGRÜNDUNG
Sexueller Missbrauch von Kindern verletzt die körperliche und seelische Unversehrtheit der Betroffenen und kann ihr gesamtes weiteres Leben beeinträchtigen. Kinder sind besonders schutzbedürftig und können sich gegen Erwachsene, die ihre Abhängigkeit oder ihr Vertrauen ausnutzen, häufig nicht selbst verteidigen.
Auch die Herstellung und Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs ist nicht als bloße Angelegenheit digitaler Inhalte zu betrachten. Bei Aufnahmen realer Taten wird die Ausbeutung eines Kindes dokumentiert und das Risiko weiterer Verbreitung geschaffen. Der Besitz entsprechender Aufnahmen kann die fortdauernde Nachfrage nach solchen Inhalten unterstützen.
Ich fordere deshalb eine Strafrechtspolitik, die das Ausmaß des Unrechts, die langfristigen Folgen für die Opfer und die Gefahr weiterer Taten konsequent berücksichtigt.
Bei besonders schweren Fällen sollen Strafen möglich sein, die der Schwere schwerster Gewaltverbrechen entsprechen. Außerdem müssen Kinder und ihre Familien besser vor bekannten Gefahren geschützt werden.
Ein öffentliches Informationsportal könnte dazu beitragen, dass die Gesellschaft besser über rechtskräftig verurteilte Täter und mögliche Gefahren informiert wird. Die Ausgestaltung muss dabei gesetzlich geregelt sein, damit verlässliche Informationen bereitgestellt werden, die Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben und keine falschen Anschuldigungen oder Selbstjustiz begünstigt werden.
3. ABSCHLIESSENDER APPELL
Ich fordere die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, den Schutz von Kindern zur höchsten Priorität zu machen, Strafgesetze zu überprüfen und zu verschärfen sowie neue gesetzliche Möglichkeiten für den Schutz potenziell gefährdeter Kinder zu schaffen.
Kinder müssen geschützt werden, bevor ihnen weiteres Leid zugefügt wird. Schwere sexuelle Gewalt gegen Kinder darf nicht verharmlost werden. Täter müssen konsequent zur Verantwortung gezogen und weitere Taten so wirksam wie möglich verhindert werden.
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Das Anliegen
PETITION: Härtere Strafen für sexuellen Kindesmissbrauch und Kinderpornografie – Kinder wirksamer schützen
An den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung
1. MEINE FORDERUNGEN
Ich fordere den Deutschen Bundestag auf, das Strafgesetzbuch umfassend zu verschärfen, um Kinder besser vor sexuellem Missbrauch und sexualisierter Ausbeutung zu schützen.
Konkret fordere ich:
1. Höhere Strafen: Schweren sexuellen Missbrauch von Kindern sowie die Herstellung und Verbreitung von Darstellungen tatsächlicher sexueller Gewalt gegen Kinder so streng zu bestrafen, dass die Schwere dieser Taten angemessen berücksichtigt wird.
2. Strafrechtliche Gleichstellung bei besonders schweren Fällen: Zu prüfen, wie besonders schwere Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs und der Herstellung oder Verbreitung entsprechender Darstellungen in ihrer strafrechtlichen Bewertung an schwerste Gewaltverbrechen, einschließlich Mord, herangeführt werden können.
3. Konsequente Verfolgung des Besitzes: Den vorsätzlichen Besitz und Erwerb solcher Darstellungen konsequent zu verfolgen und wirksame Strafen durchzusetzen.
4. Langfristiger Schutz vor Wiederholungstaten: Nach einer Verurteilung angemessene Maßnahmen zur Überwachung, Betreuung und Verhinderung weiterer Straftaten zu stärken, insbesondere bei Tätern mit hohem Rückfallrisiko.
5. Ein öffentliches Informationsportal zum Schutz von Kindern: Die Einrichtung eines gesetzlich geregelten Portals prüfen zu lassen, das über rechtskräftig verurteilte Täter in geeigneten Fällen informiert und gesetzlich zulässige Warnhinweise für betroffene Gemeinden ermöglicht. Dabei sollen mögliche Gefahren für Kinder frühzeitig erkannt und verhindert werden.
2. BEGRÜNDUNG
Sexueller Missbrauch von Kindern verletzt die körperliche und seelische Unversehrtheit der Betroffenen und kann ihr gesamtes weiteres Leben beeinträchtigen. Kinder sind besonders schutzbedürftig und können sich gegen Erwachsene, die ihre Abhängigkeit oder ihr Vertrauen ausnutzen, häufig nicht selbst verteidigen.
Auch die Herstellung und Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs ist nicht als bloße Angelegenheit digitaler Inhalte zu betrachten. Bei Aufnahmen realer Taten wird die Ausbeutung eines Kindes dokumentiert und das Risiko weiterer Verbreitung geschaffen. Der Besitz entsprechender Aufnahmen kann die fortdauernde Nachfrage nach solchen Inhalten unterstützen.
Ich fordere deshalb eine Strafrechtspolitik, die das Ausmaß des Unrechts, die langfristigen Folgen für die Opfer und die Gefahr weiterer Taten konsequent berücksichtigt.
Bei besonders schweren Fällen sollen Strafen möglich sein, die der Schwere schwerster Gewaltverbrechen entsprechen. Außerdem müssen Kinder und ihre Familien besser vor bekannten Gefahren geschützt werden.
Ein öffentliches Informationsportal könnte dazu beitragen, dass die Gesellschaft besser über rechtskräftig verurteilte Täter und mögliche Gefahren informiert wird. Die Ausgestaltung muss dabei gesetzlich geregelt sein, damit verlässliche Informationen bereitgestellt werden, die Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben und keine falschen Anschuldigungen oder Selbstjustiz begünstigt werden.
3. ABSCHLIESSENDER APPELL
Ich fordere die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, den Schutz von Kindern zur höchsten Priorität zu machen, Strafgesetze zu überprüfen und zu verschärfen sowie neue gesetzliche Möglichkeiten für den Schutz potenziell gefährdeter Kinder zu schaffen.
Kinder müssen geschützt werden, bevor ihnen weiteres Leid zugefügt wird. Schwere sexuelle Gewalt gegen Kinder darf nicht verharmlost werden. Täter müssen konsequent zur Verantwortung gezogen und weitere Taten so wirksam wie möglich verhindert werden.
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Petition am 24. Oktober 2026 erstellt