
Das neue OGS Modell in Düsseldorf stoppen
Das Anliegen
Das letzte Meeting geht bis 16:00 Uhr, im Homeoffice schaffe ich es pünktlich an der Schule zu sein… das bekomme ich hin… hoffentlich überziehen wir nicht zu lange…
Stellen wir uns nun eine alleinerziehende Erzieherin vor, die ihr Kind zu Kitazeiten in der eigenen Einrichtung betreuen lassen konnte und somit Vollzeit arbeitete. Diese Frau wird nun gezwungen, ihre Vollzeitstelle aufzugeben, auf wichtiges Einkommen zu verzichten und zusätzlich noch höhere Beiträge als bisher zu bezahlen.
Das neue Offene Ganztagsschulen (OGS) Modell für die Stadt Düsseldorf sieht vor, die Betreuungszeiten ab Sommer 2026 von bisher 16:30 Uhr auf 16:00 Uhr zu verkürzen. Dies ist ein bedeutender Rückschritt für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für viele berufstätige Eltern, besonders Alleinerziehende, bedeutet diese Veränderung, ihre Arbeitstage zu verkürzen oder teure Alternativen für die Nachmittagsbetreuung zu suchen, was zu einem erheblichen finanziellen Druck führt.
Viele Grundschulen boten bereits vor dem neuen Modell eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen bis 16:30 Uhr an und haben sich bewährt. Die Möglichkeit, dass Schulen, die bereits eine funktionierende Struktur hatten, beim alten Konzept bleiben dürfen, gewährleistet Flexibilität und entspricht besser den Bedürfnissen der Familien.
Die Stadt Düsseldorf muss für eine flexible Lösung sorgen, die den individuellen Bedürfnissen der Familien entspricht. Die Verkürzung der Betreuungszeiten kann nicht die Antwort sein, besonders in einer Zeit, in der wir Gleichstellung und Chancengleichheit für alle anstreben.
Fordern wir die Stadt auf, das neue OGS Modell zu überdenken und eine flexible und familienfreundliche Lösung anzubieten. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Bedürfnisse der Familien in Düsseldorf zu unterstützen.
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Das Anliegen
Das letzte Meeting geht bis 16:00 Uhr, im Homeoffice schaffe ich es pünktlich an der Schule zu sein… das bekomme ich hin… hoffentlich überziehen wir nicht zu lange…
Stellen wir uns nun eine alleinerziehende Erzieherin vor, die ihr Kind zu Kitazeiten in der eigenen Einrichtung betreuen lassen konnte und somit Vollzeit arbeitete. Diese Frau wird nun gezwungen, ihre Vollzeitstelle aufzugeben, auf wichtiges Einkommen zu verzichten und zusätzlich noch höhere Beiträge als bisher zu bezahlen.
Das neue Offene Ganztagsschulen (OGS) Modell für die Stadt Düsseldorf sieht vor, die Betreuungszeiten ab Sommer 2026 von bisher 16:30 Uhr auf 16:00 Uhr zu verkürzen. Dies ist ein bedeutender Rückschritt für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für viele berufstätige Eltern, besonders Alleinerziehende, bedeutet diese Veränderung, ihre Arbeitstage zu verkürzen oder teure Alternativen für die Nachmittagsbetreuung zu suchen, was zu einem erheblichen finanziellen Druck führt.
Viele Grundschulen boten bereits vor dem neuen Modell eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen bis 16:30 Uhr an und haben sich bewährt. Die Möglichkeit, dass Schulen, die bereits eine funktionierende Struktur hatten, beim alten Konzept bleiben dürfen, gewährleistet Flexibilität und entspricht besser den Bedürfnissen der Familien.
Die Stadt Düsseldorf muss für eine flexible Lösung sorgen, die den individuellen Bedürfnissen der Familien entspricht. Die Verkürzung der Betreuungszeiten kann nicht die Antwort sein, besonders in einer Zeit, in der wir Gleichstellung und Chancengleichheit für alle anstreben.
Fordern wir die Stadt auf, das neue OGS Modell zu überdenken und eine flexible und familienfreundliche Lösung anzubieten. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die Bedürfnisse der Familien in Düsseldorf zu unterstützen.
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Petition am 9. September 2025 erstellt