Architekturstudium in Innsbruck reformieren

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Das Anliegen

Diese Petition wendet sich an die Curricularkommission und die Lehrenden der Architektur an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Sie bringt die wachsende Unzufriedenheit vieler Studierender mit der aktuellen inhaltlichen Ausrichtung und Organisation des Architekturstudiums zum Ausdruck. Besonders kritisch gesehen werden Teile der Entwurfslehre sowie zentrale Pflicht- und Kernfächer, bei denen vielfach ein fehlender Bezug zur architektonischen Praxis, zur beruflichen Realität und zu nachvollziehbaren Leistungsanforderungen wahrgenommen wird.

Zahlreiche Studierende bemängeln eine starke inhaltliche Schieflage im Lehrangebot, lange Wartezeiten auf Prüfungsergebnisse sowie Lehrformate, deren fachliche Tiefe und Relevanz für eine wissenschaftlich fundierte Architekturausbildung in Frage gestellt werden. Diese Kritik wird durch deutliche Unterschiede in der Nachfrage und Bewertung einzelner Lehrveranstaltungen im Präferenzsystem untermauert und deutet auf strukturelle Probleme hin, die über individuelle Geschmäcker hinausgehen.

Ziel dieser Petition ist es, einen konstruktiven Dialog anzustoßen und eine transparente, ausgewogene und zukunftsfähige Weiterentwicklung des Curriculums zu erreichen. Theorie, Entwurf und Praxis sollen in einem nachvollziehbaren Verhältnis stehen und den hohen fachlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Anforderungen an den Architekturberuf gerecht werden. Die Stimme der Studierenden soll dabei ernst genommen und aktiv in den Reformprozess eingebunden werden.

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Ein ArchitekturstudentPetitionsstarterin/Petitionsstarter

Die Entscheidungsträger

Curricularkommission Architekturstudium
Curricularkommission Architekturstudium
Universität Innsbruck

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