

Abstammungsrecht in Elternschaftsrecht ändern sowie die Kinderwunsch Behandlung
Das Anliegen
BITTE TEILEN
Laut dem Deutschen Institut für Menschenrechte sind lesbische Paare im Vergleich zu heterosexuellen Paaren doppelt so oft Opfer von Diskriminierung (Quelle: Deutsches Institut für Menschenrechte). Diese Ungerechtigkeit muss aufhören. Wir fordern eine Änderung des Gesetzes zur Anerkennung aller Formen von Familie und Elternschaft.
Verboten wurde die Eizellspende insbesondere mit dem Argument der „gespaltenen Mutterschaft“: Zu befürchten seien Schäden für das Kind, da die gebärende, soziale Mutter nicht die genetische Mutter ist. Diese Sorge konnte inzwischen durch Forschung im Ausland widerlegt werden.
Die Abtreibung werden von diesen Gegnern auch abgelehnt. So ein Hohn!
Unterzeichnen Sie diese Petition jetzt, um unsere Forderung nach einer gerechteren Gesetzgebung zu unterstützen.
An den Bundeskanzler Olaf Scholz
An die Bundesfamilienministerin Lisa Paus
An den Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann
Offener Brief
Frankfurt am Main, 17.02.2024
per Mail an
Lisa.Paus@bundestag.de
Olaf.scholz@bundestag.de,
Marco.Buschmann@bundestag.de
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Scholz,
sehr geehrte Frau Bundesfamilienministerin Paus,
sehr geehrter Herr Bundesjustizminister Fr. Buschmann,
das Abstammungsrecht wird bald kommen, da aber Transmenschen und
Intersexuelle ausgeschlossen werden, sind wir bei weiten nicht zufrieden.
Es sollte ein adäquater Begriff gefunden werden, der keinen Menschen
ausschließt.
Wir schlagen Elternschaftsrecht vor. Dieser Begriff ist nicht nur treffend
und menschlich sondern diskriminiert niemand, auch nicht die Kinder.
Die Kinderwunschbehandlungsmöglichkeiten müssen dringend reformiert werden.
Ich bin in der Kinderwunsch Beratung tätig und schicke diese Menschen nach
Spanien.
Spanien erlaubt allen Frauen diese Möglichkeiten, sie müssen lediglich 18
Jahre alt sein.
Die Eizellspende müsste erlaubt sein, da Frauen mit Erbkrankheiten, schwerer
Krankheiten sowie Frauen bis 50 die Möglichkeit genommen wird Mutter und
Väter zu werden.
Wieso muss ein Mann und die Paare auf die Elternschaft verzichten, wenn die
Eizelle der Frau nicht gesund ist?
Die Samenspende ist für eine lesbische Frau unabdingbar logischerweise und
für eine nichtlesbische Frau die letzte Rettung für den Fall, dass der Samen
des Ehemannes nicht Gesund vorhanden ist. Wieso sollen die Frauen und Paare
auf die Elternschaft verzichten?
Durch die Methode ROPA können lesbische Paare Mütter werden, hierbei wird
die Eizelle einer Partnerin genommenen mit einer Samenspende befruchtet und
der anderen Partnerin eingepflanzt.
In Spanien möglich und beide sind rechtliche Mütter. In Deutschland muss die
gentechnische Mutter in einen strapazierenden Stiefkindadoptionssystem bis
zu 2 Jahre, zum Teil diskriminierende Zeit, warten. Hier wird das
Kindeswohl und die Kindesmutter unnötig belastet.
Diese Methode muss in Deutschland realisiert werden.
Die Fußballnationalspielerin Svenja Huth ist mit Ihrer Frau gentechnische
Mutter mit dieser Methode geworden. Jetzt muss Sie eine beschwerliche
Stiefkindadoption durchmachen. Das dient nicht dem Kindeswohl. Eine
Leistungsträgerin und Ihre Familie werden eklatant diskriminiert.
Nach dem aktuellen Gesetz sind nur verheiratete Paare automatisch als Eltern
eines Kindes anerkannt. Dies schließt viele Menschen aus, insbesondere
lesbische Paare und Transmenschen (Quelle: Bundesministerium für Justiz und
Verbraucherschutz). Diese Diskriminierung muss enden.
Wieso wird der Ehemann automatisch als Vater anerkannt, obwohl er
gentechnisch es
möglicherweise nicht ist, aber eine lesbische Frau, die gentechnisch die
Mutter ist nicht?
Das ist eine eklatante Diskriminierung und dient nicht der Abstammung.
Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Menschenrechte (2017) sind
rund 28% der Transmenschen in Deutschland Opfer von Diskriminierung im
Zusammenhang mit dem Familienleben. Diese Zahlen zeigen deutlich die
Notwendigkeit einer Reform des aktuellen Systems.
Die Krankenkassen ruhen auf dieser eklatanten Diskriminierung und zahlen nur
an verheiratete Heterosexuelle Paare. Mit der Veränderung des
Elternschaftsrecht muss das auch geändert zum Wohle der neuen Kinder. Der
finanzielle Faktor ist auch ein wichtiger Bestandteil von Frauen, die allein
Mutter werden wollen, lesbischen Paaren , die in finanziellen Notlagen sind,
aber auf eine Mutterschaft gänzlich verzichten müssen sehr diskriminierend
und dient nicht des demographischen Wandel!
Sowohl die gesetzliche Krankenversicherung als auch die private
Krankenversicherung zahlt nur bei den Methoden, die in Deutschland nicht
verboten sind.
Sie sehen es reicht nicht das Abstammungsrecht klinisch aufzuwerten.
Es gibt ein Menschenrecht auf Mutterschaft.
In Spanien existieren alle diese Dinge und jede Spende unterliegt strengen
Regeln.
Nicht ohne Grund hat Spanien keine Probleme mit der Spendenbereitschaft.
Wer ein Herz braucht bekommt eins. Wer ein Kinderwunsch hat wird nicht
diskriminiert, nicht finanziell und nicht menschlich.
Fragen Sie Ihre Amtskollegen in Spanien, nach dem Motto best practice.
Die Kinderwunschbehandlung unterliegt starken ethischen Regeln in Spanien
hier steht der Schutz für Frau bis 50 und das Kindeswohl im Vordergrund. Die
Eizell- und Samenspender sind anonym so dass alle geschützt werden.
Das sind Menschenrechte!
Wir werden eine Petition starten, damit das Abstammungsrecht in
Elternschaftsrecht geändert wird analog dieses Schreibens.
Eine Anhörung im Bundestag ist fällig, hierbei habe ich schon im Hessischen
Landtag
erfolgreich mitgearbeitet. Damals wurden die Familienzuschläge in Hessen an
Ihre Bedienstete und Beamten gestattet, noch bevor die Ehe kam.
Wieso wurde die Ehe für alle nur so schlecht umgesetzt?
Als Mutter und Großmutter hatte und habe ich das Recht genossen und genieße
es, welches meinen Kindern Rechtssicherheit gibt, der einzige Grund hierfür
war, dass ich mit einem Mann verheiratet WAR.
Bitte gestatten Sie dieses Recht allen Menschen ab 18 Jahren , so wie in
Spanien auch.
Sehr gerne stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Mercedes Rodriguez Garcia-Gutiérrez
Pronomen: Sie/Ihr
Vorstandsvorsitzende
Menschenrechtsaktivistin
www.despierta.de
00491520-4702876
nächstes Event von Despierta in Köln
https://facebook.com/events/s/l-summer-zum-csd-in-koln/1144729006890483/
mit weltweitenMenschenrechechtsaktivistennen und www.vidafertility.com und www.sera-fertility.com
sowie Band zum CSD in Köln
Von meinem iPhone gesendet

13.210
Das Anliegen
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Laut dem Deutschen Institut für Menschenrechte sind lesbische Paare im Vergleich zu heterosexuellen Paaren doppelt so oft Opfer von Diskriminierung (Quelle: Deutsches Institut für Menschenrechte). Diese Ungerechtigkeit muss aufhören. Wir fordern eine Änderung des Gesetzes zur Anerkennung aller Formen von Familie und Elternschaft.
Verboten wurde die Eizellspende insbesondere mit dem Argument der „gespaltenen Mutterschaft“: Zu befürchten seien Schäden für das Kind, da die gebärende, soziale Mutter nicht die genetische Mutter ist. Diese Sorge konnte inzwischen durch Forschung im Ausland widerlegt werden.
Die Abtreibung werden von diesen Gegnern auch abgelehnt. So ein Hohn!
Unterzeichnen Sie diese Petition jetzt, um unsere Forderung nach einer gerechteren Gesetzgebung zu unterstützen.
An den Bundeskanzler Olaf Scholz
An die Bundesfamilienministerin Lisa Paus
An den Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann
Offener Brief
Frankfurt am Main, 17.02.2024
per Mail an
Lisa.Paus@bundestag.de
Olaf.scholz@bundestag.de,
Marco.Buschmann@bundestag.de
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Scholz,
sehr geehrte Frau Bundesfamilienministerin Paus,
sehr geehrter Herr Bundesjustizminister Fr. Buschmann,
das Abstammungsrecht wird bald kommen, da aber Transmenschen und
Intersexuelle ausgeschlossen werden, sind wir bei weiten nicht zufrieden.
Es sollte ein adäquater Begriff gefunden werden, der keinen Menschen
ausschließt.
Wir schlagen Elternschaftsrecht vor. Dieser Begriff ist nicht nur treffend
und menschlich sondern diskriminiert niemand, auch nicht die Kinder.
Die Kinderwunschbehandlungsmöglichkeiten müssen dringend reformiert werden.
Ich bin in der Kinderwunsch Beratung tätig und schicke diese Menschen nach
Spanien.
Spanien erlaubt allen Frauen diese Möglichkeiten, sie müssen lediglich 18
Jahre alt sein.
Die Eizellspende müsste erlaubt sein, da Frauen mit Erbkrankheiten, schwerer
Krankheiten sowie Frauen bis 50 die Möglichkeit genommen wird Mutter und
Väter zu werden.
Wieso muss ein Mann und die Paare auf die Elternschaft verzichten, wenn die
Eizelle der Frau nicht gesund ist?
Die Samenspende ist für eine lesbische Frau unabdingbar logischerweise und
für eine nichtlesbische Frau die letzte Rettung für den Fall, dass der Samen
des Ehemannes nicht Gesund vorhanden ist. Wieso sollen die Frauen und Paare
auf die Elternschaft verzichten?
Durch die Methode ROPA können lesbische Paare Mütter werden, hierbei wird
die Eizelle einer Partnerin genommenen mit einer Samenspende befruchtet und
der anderen Partnerin eingepflanzt.
In Spanien möglich und beide sind rechtliche Mütter. In Deutschland muss die
gentechnische Mutter in einen strapazierenden Stiefkindadoptionssystem bis
zu 2 Jahre, zum Teil diskriminierende Zeit, warten. Hier wird das
Kindeswohl und die Kindesmutter unnötig belastet.
Diese Methode muss in Deutschland realisiert werden.
Die Fußballnationalspielerin Svenja Huth ist mit Ihrer Frau gentechnische
Mutter mit dieser Methode geworden. Jetzt muss Sie eine beschwerliche
Stiefkindadoption durchmachen. Das dient nicht dem Kindeswohl. Eine
Leistungsträgerin und Ihre Familie werden eklatant diskriminiert.
Nach dem aktuellen Gesetz sind nur verheiratete Paare automatisch als Eltern
eines Kindes anerkannt. Dies schließt viele Menschen aus, insbesondere
lesbische Paare und Transmenschen (Quelle: Bundesministerium für Justiz und
Verbraucherschutz). Diese Diskriminierung muss enden.
Wieso wird der Ehemann automatisch als Vater anerkannt, obwohl er
gentechnisch es
möglicherweise nicht ist, aber eine lesbische Frau, die gentechnisch die
Mutter ist nicht?
Das ist eine eklatante Diskriminierung und dient nicht der Abstammung.
Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Menschenrechte (2017) sind
rund 28% der Transmenschen in Deutschland Opfer von Diskriminierung im
Zusammenhang mit dem Familienleben. Diese Zahlen zeigen deutlich die
Notwendigkeit einer Reform des aktuellen Systems.
Die Krankenkassen ruhen auf dieser eklatanten Diskriminierung und zahlen nur
an verheiratete Heterosexuelle Paare. Mit der Veränderung des
Elternschaftsrecht muss das auch geändert zum Wohle der neuen Kinder. Der
finanzielle Faktor ist auch ein wichtiger Bestandteil von Frauen, die allein
Mutter werden wollen, lesbischen Paaren , die in finanziellen Notlagen sind,
aber auf eine Mutterschaft gänzlich verzichten müssen sehr diskriminierend
und dient nicht des demographischen Wandel!
Sowohl die gesetzliche Krankenversicherung als auch die private
Krankenversicherung zahlt nur bei den Methoden, die in Deutschland nicht
verboten sind.
Sie sehen es reicht nicht das Abstammungsrecht klinisch aufzuwerten.
Es gibt ein Menschenrecht auf Mutterschaft.
In Spanien existieren alle diese Dinge und jede Spende unterliegt strengen
Regeln.
Nicht ohne Grund hat Spanien keine Probleme mit der Spendenbereitschaft.
Wer ein Herz braucht bekommt eins. Wer ein Kinderwunsch hat wird nicht
diskriminiert, nicht finanziell und nicht menschlich.
Fragen Sie Ihre Amtskollegen in Spanien, nach dem Motto best practice.
Die Kinderwunschbehandlung unterliegt starken ethischen Regeln in Spanien
hier steht der Schutz für Frau bis 50 und das Kindeswohl im Vordergrund. Die
Eizell- und Samenspender sind anonym so dass alle geschützt werden.
Das sind Menschenrechte!
Wir werden eine Petition starten, damit das Abstammungsrecht in
Elternschaftsrecht geändert wird analog dieses Schreibens.
Eine Anhörung im Bundestag ist fällig, hierbei habe ich schon im Hessischen
Landtag
erfolgreich mitgearbeitet. Damals wurden die Familienzuschläge in Hessen an
Ihre Bedienstete und Beamten gestattet, noch bevor die Ehe kam.
Wieso wurde die Ehe für alle nur so schlecht umgesetzt?
Als Mutter und Großmutter hatte und habe ich das Recht genossen und genieße
es, welches meinen Kindern Rechtssicherheit gibt, der einzige Grund hierfür
war, dass ich mit einem Mann verheiratet WAR.
Bitte gestatten Sie dieses Recht allen Menschen ab 18 Jahren , so wie in
Spanien auch.
Sehr gerne stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Mercedes Rodriguez Garcia-Gutiérrez
Pronomen: Sie/Ihr
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Menschenrechtsaktivistin
www.despierta.de
00491520-4702876
nächstes Event von Despierta in Köln
https://facebook.com/events/s/l-summer-zum-csd-in-koln/1144729006890483/
mit weltweitenMenschenrechechtsaktivistennen und www.vidafertility.com und www.sera-fertility.com
sowie Band zum CSD in Köln
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Petition am 16. Februar 2024 erstellt