

Abschiebestopp für Familie Kakooza Mukaaya: Integration belohnen, Kindeswohl schützen!
Das Anliegen
An Petra Guttenberger (Bayerischer Landtag)
An die Härtefallkommission des Bayerischen Staatsministeriums des Innern
An das Landratsamt Altötting (Ausländerbehörde)
Warum ist das wichtig?
Wir fordern den sofortigen Abschiebestopp für die 5-köpfige ugandische Familie Kakooza Mukaaya aus Burghausen, die Zusammenführung der Familie durch die Entlassung des Vaters aus der Abschiebehaft und die Erteilung eines humanitären Aufenthaltsstatus über die Härtefallkommission.
Am 7. Oktober 2026 wurde die Familie mitten in der Nacht durch einen unangekündigten Polizeieinsatz aus ihrem Alltag gerissen. Die Kinder – die 8-jährige Briella (Klassensprecherin und Mitglied des Schülerparlaments) und ihr 6-jähriger Bruder Christos – fehlten am nächsten Morgen traumatisiert und unentschuldigt in der Hans-Kammerer-Grundschule. In einer extremen emotionalen Ausnahmesituation am Flughafen widersetzte sich der Vater der Abschiebung, um seine Familie zu schützen. Die Folge: Der Vater sitzt nun in Abschiebehaft in Eichstätt, während die Mutter und die drei Kinder (darunter die 4-jährige, in Altötting geborene Hannah) in einer unzureichend beheizten Gemeinschaftsunterkunft untergebracht sind.
Diese Abschiebung widerspricht jeglicher Menschlichkeit und dem Prinzip des Kindeswohls!
Familie Kakooza Mukaaya lebt seit 4,5 Jahren im Landkreis Altötting und ist ein Paradebeispiel für gelungene Integration:
Wirtschaftliche Selbsterhalt: Der Vater Steven arbeitet seit 2,5 Jahren fest bei der Firma CWS, hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag und ein hervorragendes Arbeitszeugnis. Der Arbeitgeber möchte ihn sofort weiterbeschäftigen.
Sprachliche und gesellschaftliche Integration: Beide Eltern haben den Test „Leben in Deutschland“ erfolgreich absolviert. Die Mutter hat das B1-Sprachniveau erreicht und strebt eine Ausbildung in der Pflege an – einem Bereich, in dem dringend Fachkräfte gesucht werden.
Verwurzelung der Kinder: Die älteren Kinder sind in Deutschland sozialisiert, sprechen perfekt Deutsch und sind in ihren Schulklassen überaus beliebt und engagiert.
Trotz dieser vorbildlichen Bemühungen wurde die Duldung im August 2026 beendet. Eine Abschiebung nach Uganda würde die Kinder aus ihrem einzigen echten Heimatland reißen und eine bestens integrierte Familie auseinanderreißen.
Ein breites Bündnis aus der Stadt Burghausen – darunter die drei Bürgermeister, die Hans-Kammerer-Schule, der Asylhelferkreis, der Integrationsbeirat, der Kinderschutzbund sowie Vertreter von Kirchen und Parteien – steht geschlossen hinter der Familie. Der Fall liegt bereits der Härtefallkommission des Bayerischen Innenministeriums vor.
Wir fordern die Verantwortlichen auf:
Menschlichkeit vor Bürokratie: Nutzen Sie den rechtlichen Spielraum, um der Familie eine Bleibeperspektive in Deutschland zu geben.
Schutz des Kindeswohls: Beenden Sie die Traumatisierung der drei Kinder und führen Sie die Familie umgehend wieder zusammen.
Integration anerkennen: Wer fleißig ist, Deutsch lernt, arbeitet und sich einbringt, darf nicht abgeschoben werden!
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein Zeichen für Humanität, Vernunft und den Schutz von Kindern in unserer Gesellschaft zu setzen!

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Das Anliegen
An Petra Guttenberger (Bayerischer Landtag)
An die Härtefallkommission des Bayerischen Staatsministeriums des Innern
An das Landratsamt Altötting (Ausländerbehörde)
Warum ist das wichtig?
Wir fordern den sofortigen Abschiebestopp für die 5-köpfige ugandische Familie Kakooza Mukaaya aus Burghausen, die Zusammenführung der Familie durch die Entlassung des Vaters aus der Abschiebehaft und die Erteilung eines humanitären Aufenthaltsstatus über die Härtefallkommission.
Am 7. Oktober 2026 wurde die Familie mitten in der Nacht durch einen unangekündigten Polizeieinsatz aus ihrem Alltag gerissen. Die Kinder – die 8-jährige Briella (Klassensprecherin und Mitglied des Schülerparlaments) und ihr 6-jähriger Bruder Christos – fehlten am nächsten Morgen traumatisiert und unentschuldigt in der Hans-Kammerer-Grundschule. In einer extremen emotionalen Ausnahmesituation am Flughafen widersetzte sich der Vater der Abschiebung, um seine Familie zu schützen. Die Folge: Der Vater sitzt nun in Abschiebehaft in Eichstätt, während die Mutter und die drei Kinder (darunter die 4-jährige, in Altötting geborene Hannah) in einer unzureichend beheizten Gemeinschaftsunterkunft untergebracht sind.
Diese Abschiebung widerspricht jeglicher Menschlichkeit und dem Prinzip des Kindeswohls!
Familie Kakooza Mukaaya lebt seit 4,5 Jahren im Landkreis Altötting und ist ein Paradebeispiel für gelungene Integration:
Wirtschaftliche Selbsterhalt: Der Vater Steven arbeitet seit 2,5 Jahren fest bei der Firma CWS, hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag und ein hervorragendes Arbeitszeugnis. Der Arbeitgeber möchte ihn sofort weiterbeschäftigen.
Sprachliche und gesellschaftliche Integration: Beide Eltern haben den Test „Leben in Deutschland“ erfolgreich absolviert. Die Mutter hat das B1-Sprachniveau erreicht und strebt eine Ausbildung in der Pflege an – einem Bereich, in dem dringend Fachkräfte gesucht werden.
Verwurzelung der Kinder: Die älteren Kinder sind in Deutschland sozialisiert, sprechen perfekt Deutsch und sind in ihren Schulklassen überaus beliebt und engagiert.
Trotz dieser vorbildlichen Bemühungen wurde die Duldung im August 2026 beendet. Eine Abschiebung nach Uganda würde die Kinder aus ihrem einzigen echten Heimatland reißen und eine bestens integrierte Familie auseinanderreißen.
Ein breites Bündnis aus der Stadt Burghausen – darunter die drei Bürgermeister, die Hans-Kammerer-Schule, der Asylhelferkreis, der Integrationsbeirat, der Kinderschutzbund sowie Vertreter von Kirchen und Parteien – steht geschlossen hinter der Familie. Der Fall liegt bereits der Härtefallkommission des Bayerischen Innenministeriums vor.
Wir fordern die Verantwortlichen auf:
Menschlichkeit vor Bürokratie: Nutzen Sie den rechtlichen Spielraum, um der Familie eine Bleibeperspektive in Deutschland zu geben.
Schutz des Kindeswohls: Beenden Sie die Traumatisierung der drei Kinder und führen Sie die Familie umgehend wieder zusammen.
Integration anerkennen: Wer fleißig ist, Deutsch lernt, arbeitet und sich einbringt, darf nicht abgeschoben werden!
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein Zeichen für Humanität, Vernunft und den Schutz von Kindern in unserer Gesellschaft zu setzen!

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Petition am 23. Oktober 2026 erstellt