
Ändern Sie die Patientenverfügung des BMJ
Das Problem
Vor kurzem musste ich Furchtbares durchleben: Mein Vater ist auf der Intensivstation eines renommierten Münchner Krankenhauses qualvoll erstickt - in Anwesenheit der Ärzte und Pflege. Die Medikation war zunächst nicht ausreichend, was dazu führte, dass sein Leiden unnötig verlängert wurde. Ich drängte auf Erhöhung des Opiats, die Wirkung sollte aber erst nach fünf qualvollen Minuten eintreten. Ein weiteres Medikament musste erst beschafft werden, um dann mit zwei Minuten Verzögerung zu wirken. Insgesamt musste mein Vater sieben schreckliche Minuten des Leidens ertragen, bevor er das Bewusstsein verlor.
Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass wir dringend eine Änderung der Patientenverfügung des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) benötigen. Derzeit bedeutet die Beendigung der Intubation in vielen Fällen einen Tod durch Ersticken, oft bei vollem Bewusstsein. Während bei Tieren großer Wert auf angst- und schmerzfreies Sterben gelegt wird, wird dies Menschen verwehrt, was eine Form der Gewalt bedeutet, die durch ärztliche Behandlung legitimiert wird.
Wir fordern deshalb, dass die Patientenverfügung dahingehend geändert wird, dass bei einem Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen unmissverständlich für einen schmerzfreien, angstfreien und würdigen Tod gesorgt wird. Dies muss durch den Einsatz von wirksamen Schmerzmitteln und Beruhigungsmitteln VOR der Extubation gesichert werden, um den Patienten unnötiges Leiden zu ersparen.
Ein würdiger und schmerzfreier Tod sollte ein Grundrecht jedes Menschen sein. Moderne Medizin hat die Mittel, um dies zu gewährleisten, doch müssen auch die rechtlichen Rahmenbedingungen daran angepasst werden. Die aktuelle Praxis widerspricht ethischen Standards und dem menschlichen Bedürfnis nach einem würde- und friedvollen Ableben.
Bitte helfen Sie mit, diese dringend notwendige Änderung der Patientenverfügung zu erwirken. Unterschreiben Sie diese Petition, damit wir gemeinsam dazu beitragen können, unnötiges Leid zu verhindern und den Menschen in ihren letzten Momenten das zu geben, was sie verdienen: Frieden und Würde.
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Das Problem
Vor kurzem musste ich Furchtbares durchleben: Mein Vater ist auf der Intensivstation eines renommierten Münchner Krankenhauses qualvoll erstickt - in Anwesenheit der Ärzte und Pflege. Die Medikation war zunächst nicht ausreichend, was dazu führte, dass sein Leiden unnötig verlängert wurde. Ich drängte auf Erhöhung des Opiats, die Wirkung sollte aber erst nach fünf qualvollen Minuten eintreten. Ein weiteres Medikament musste erst beschafft werden, um dann mit zwei Minuten Verzögerung zu wirken. Insgesamt musste mein Vater sieben schreckliche Minuten des Leidens ertragen, bevor er das Bewusstsein verlor.
Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass wir dringend eine Änderung der Patientenverfügung des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) benötigen. Derzeit bedeutet die Beendigung der Intubation in vielen Fällen einen Tod durch Ersticken, oft bei vollem Bewusstsein. Während bei Tieren großer Wert auf angst- und schmerzfreies Sterben gelegt wird, wird dies Menschen verwehrt, was eine Form der Gewalt bedeutet, die durch ärztliche Behandlung legitimiert wird.
Wir fordern deshalb, dass die Patientenverfügung dahingehend geändert wird, dass bei einem Abbruch lebensverlängernder Maßnahmen unmissverständlich für einen schmerzfreien, angstfreien und würdigen Tod gesorgt wird. Dies muss durch den Einsatz von wirksamen Schmerzmitteln und Beruhigungsmitteln VOR der Extubation gesichert werden, um den Patienten unnötiges Leiden zu ersparen.
Ein würdiger und schmerzfreier Tod sollte ein Grundrecht jedes Menschen sein. Moderne Medizin hat die Mittel, um dies zu gewährleisten, doch müssen auch die rechtlichen Rahmenbedingungen daran angepasst werden. Die aktuelle Praxis widerspricht ethischen Standards und dem menschlichen Bedürfnis nach einem würde- und friedvollen Ableben.
Bitte helfen Sie mit, diese dringend notwendige Änderung der Patientenverfügung zu erwirken. Unterschreiben Sie diese Petition, damit wir gemeinsam dazu beitragen können, unnötiges Leid zu verhindern und den Menschen in ihren letzten Momenten das zu geben, was sie verdienen: Frieden und Würde.
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Petition am 8. September 2026 erstellt