"Reset" auf "Universität Münster" und "Go" für neue Beinamen-Diskussion?

Liebe Interessierte,
am 1.2.23 veröffentliche der AStA der Münsteraner Universität ein Statement zur Umbenennung der Universität (siehe Link):
https://www.asta.ms/images/Dokumente/Statement_des_AStA_zur_Umbenennung_der_Universitt.pdf
Sehr interessant finde ich die dort vertretene Ansicht, dass die Umbenennung auf "Universität Münster" quasi dem Betätigen einer "Reset-Taste" entspricht. Eine sehr breite Diskussion für einen "neuen Beinamen" der Universität Münster könnte sich also durchaus danach anschließen. Das "Westfälische" wird also zunächst zurückgenommen, um sich dann evtl. in einem fairen Wettstreit mit anderen "Beinamen" behaupten zu können. Das entspricht dem "westfälischen Charakter", den Weg für eine breite offene Diskussion frei zu machen, um sich dann auch selbst konstruktiv erneut als "Beinamensgeber" anzubieten. Ein "Erstbenennungsrecht" für das "Westfälische" hätte auch nicht dem westfälischen Charakter entsprochen. Ich möchte dem AStA meinen großen Respekt aussprechen für dieses hervorragende "klärende Statement" und bin gespannt, ob nach der "Reset-Schalte" auf "Universität Münster" tatsächlich das "Go" für einen "völlig neuen Namensfindungsprozess" kommen wird. Da würde sich dann die Westfälische Universität "WUM" erneut anbieten.
Jetzt heißt es abwarten, was am 5.4.2023 geschieht.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. med. Michael Schlathölter
Westfälischer Landarzt aus Westerkappeln