

Stoppt die Willkür! SVP-Plakate aus dem Bahnhof verbannen!
Das Anliegen
Politwerbung auf Schweizer Bahnhöfen
Nach unserer Meinung schaden viele politische Plakate dem Ansehen der Schweiz, da sie auf Touristen sehr irritierend wirken können. Ausserdem verletzen sie die Gefühle von vielen Schweizerinnen und Schweizern und von in der Schweiz geborenen oder hier wohnhaften Ausländerinnen und Ausländern.
Aufgrund eines Bundesgerichtsentscheides sind die SBB jedoch verpflichtet, politische Werbung zu schalten, da es sich bei den Bahnhöfen um öffentlichen Raum handelt.
SBB verbietet Abstimmungsplakat
Am Mittwoch, 24. Februar, hat die SBB angekündigt, dass ein Plakat aufgrund einiger Kundenreklamationen nicht mehr geschaltet wird.
Was wir uns wünschen
Weil wir alle die Dienste der SBB sehr schätzen und auch weiterhin nicht auf diese verzichten möchten, und auch weil jeder von uns jedes Jahr hunderte oder gar tausende Franken in Ihren Betrieb steckt, wünschen wir uns:
- Die SBB soll in Zukunft sämtliche provozierende politische Sujets, die auf manche Menschen verletzend wirken können, nicht mehr schalten; oder
- die SBB soll das betroffene Plakat per sofort wieder aufschalten.
Mit bestem Dank,
Die Unterzeichnenden
Die Fakten zum betroffenen Plakat
- Das betroffene Plakat enthält ein Schweizerkreuz in Hakenkreuz-Form, was viele Leute irritiert und einige verletzt hat.
- Das Plakat behauptet NICHT, dass in der Schweiz Zustände wie zu Nazi-Zeiten ausbrechen werden, falls die Durchsetzungsinitiative angenommen wird. Es behauptet auch NICHT dass die SVP oder deren Wähler Nazis seien. Auch verharmlost das Plakat keine Verbrechen der Nazis und beleidigt nicht deren Opfer.
- Das Plakat soll daran erinnern, unter welchen Umständen eine kultivierte Nation zu einem der blutigsten Albträume der Geschichte werden konnte.
- Das Plakat soll daran erinnern, dass die Nazis nicht von einer Minute auf die andere da waren und sämtliche Deutsche über Nacht zu mordenden Bestien wurden, sondern dass dies die Folge von jahrelanger Propaganda und Angstmacherei war.
- Das Plakat soll daran erinnern, dass Adolf Hitler mit der Hilfe von Industriellen und anderen Reichen auf demokratischem Weg an die Macht kam, nachdem er sich jahrelang Lautstark in Szene gesetzt und gegen Juden, Andersdenkende und das Ausland gehetzt hat.
- Das Plakat soll daran erinnern, dass Adolf Hitler immer auf eine Zwei-Klassen-Justiz hingearbeitet und diese dann auch eingeführt hat.
- Das Plakat soll davor warnen, dass so etwas auch in der heutigen Zeit wieder passieren kann, auch wenn es sehr unglaubhaft erscheinen mag. Der Fall "Islamischer Staat" beispielsweise zeigt sehr deutlich, dass es leider auch heute noch möglich ist, dass man bei normalen jungen Menschen, die einen Sinn für Gerechtigkeit haben, mit hartnäckiger Gehirnwäsche nur einen entsprechenden Hebel umlegen muss und sie werden zu mörderischen Bestien, die zu den grausamsten Taten fähig sind.
Petition geschlossen.
Das Anliegen
Politwerbung auf Schweizer Bahnhöfen
Nach unserer Meinung schaden viele politische Plakate dem Ansehen der Schweiz, da sie auf Touristen sehr irritierend wirken können. Ausserdem verletzen sie die Gefühle von vielen Schweizerinnen und Schweizern und von in der Schweiz geborenen oder hier wohnhaften Ausländerinnen und Ausländern.
Aufgrund eines Bundesgerichtsentscheides sind die SBB jedoch verpflichtet, politische Werbung zu schalten, da es sich bei den Bahnhöfen um öffentlichen Raum handelt.
SBB verbietet Abstimmungsplakat
Am Mittwoch, 24. Februar, hat die SBB angekündigt, dass ein Plakat aufgrund einiger Kundenreklamationen nicht mehr geschaltet wird.
Was wir uns wünschen
Weil wir alle die Dienste der SBB sehr schätzen und auch weiterhin nicht auf diese verzichten möchten, und auch weil jeder von uns jedes Jahr hunderte oder gar tausende Franken in Ihren Betrieb steckt, wünschen wir uns:
- Die SBB soll in Zukunft sämtliche provozierende politische Sujets, die auf manche Menschen verletzend wirken können, nicht mehr schalten; oder
- die SBB soll das betroffene Plakat per sofort wieder aufschalten.
Mit bestem Dank,
Die Unterzeichnenden
Die Fakten zum betroffenen Plakat
- Das betroffene Plakat enthält ein Schweizerkreuz in Hakenkreuz-Form, was viele Leute irritiert und einige verletzt hat.
- Das Plakat behauptet NICHT, dass in der Schweiz Zustände wie zu Nazi-Zeiten ausbrechen werden, falls die Durchsetzungsinitiative angenommen wird. Es behauptet auch NICHT dass die SVP oder deren Wähler Nazis seien. Auch verharmlost das Plakat keine Verbrechen der Nazis und beleidigt nicht deren Opfer.
- Das Plakat soll daran erinnern, unter welchen Umständen eine kultivierte Nation zu einem der blutigsten Albträume der Geschichte werden konnte.
- Das Plakat soll daran erinnern, dass die Nazis nicht von einer Minute auf die andere da waren und sämtliche Deutsche über Nacht zu mordenden Bestien wurden, sondern dass dies die Folge von jahrelanger Propaganda und Angstmacherei war.
- Das Plakat soll daran erinnern, dass Adolf Hitler mit der Hilfe von Industriellen und anderen Reichen auf demokratischem Weg an die Macht kam, nachdem er sich jahrelang Lautstark in Szene gesetzt und gegen Juden, Andersdenkende und das Ausland gehetzt hat.
- Das Plakat soll daran erinnern, dass Adolf Hitler immer auf eine Zwei-Klassen-Justiz hingearbeitet und diese dann auch eingeführt hat.
- Das Plakat soll davor warnen, dass so etwas auch in der heutigen Zeit wieder passieren kann, auch wenn es sehr unglaubhaft erscheinen mag. Der Fall "Islamischer Staat" beispielsweise zeigt sehr deutlich, dass es leider auch heute noch möglich ist, dass man bei normalen jungen Menschen, die einen Sinn für Gerechtigkeit haben, mit hartnäckiger Gehirnwäsche nur einen entsprechenden Hebel umlegen muss und sie werden zu mörderischen Bestien, die zu den grausamsten Taten fähig sind.
Die Entscheidungsträger
Updates zur Petition
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Petition am 24. Februar 2016 erstellt