Verpackungssteuer in Tübingen zulässig! Fordere die Verpackungssteuer jetzt auch in deiner Stadt!

Liebe Unterstützer*innen, das Bundesverfassungsgericht hat den Weg frei gemacht für das wirksamste Mittel gegen die Einweg-Müllflut in unseren Städten: die Verpackungssteuer! Ihr möchtet mehr über die Neuigkeit erfahren und auch eine Verpackungssteuer in euren Städten fordern? Jetzt mehr erfahren!
Wir wissen, dass über 120 Städte an der Einführung von Verpackungssteuern bereits interessiert sind – jetzt müssen wir sie zum Handeln bewegen. Sie sind zulässig und dringend notwendig! Denn Einwegverpackungen belasten unsere Umwelt enorm. Fast-Food-Ketten wie McDonald’s tragen dabei zu einem großen Teil zur Vermüllung bei, übernehmen aber keine Verantwortung für ihre tausenden Tonnen an Verpackungsmüll. Stattdessen klagte McDonald’s gegen die Einführung einer Verpackungssteuer in Tübingen – und scheiterte damit jetzt vor Gericht.
Bürger*innen können sich jetzt mit wenigen Klicks dafür einsetzen, dass auch ihre Stadt dem guten Beispiel von Tübingen folgt, eine Verpackungssteuer einführt und damit die Einweg-Müllflut vor Ort eindämmt. Je mehr Städte am Ende mitmachen, desto größer der Druck auf die Bundesregierung, endlich eine bundesweite Regelung einzuführen.
Ihr wollt mehr über das Thema erfahren und auch die Einführung einer Verpackungssteuer in eurer Stadt einfordern? Hier findet ihr mehr Infos zur Verpackungssteuer und was ihr gegen Einwegplastik tun könnt.
Vielen Dank. Eure Deutsche Umwelthilfe