
Führen Sie gesetzliche Menstruationsfreistellung in Österreich ein
Das Anliegen
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Für viele Frauen ist die monatliche Menstruation mit erheblichen Schmerzen und Beschwerden verbunden. Trotz dieser Herausforderungen müssen sie oft zur Arbeit gehen, ohne die Möglichkeit zu haben, sich angemessen auszuruhen und zu erholen. In Österreich gibt es derzeit keine gesetzliche Regelung, die es betroffenen Frauen erlaubt, sich im Falle starker menstruationsbedingter Schmerzen und Beschwerden von der Arbeit freistellen zu lassen, ohne finanzielle oder berufliche Nachteile befürchten zu müssen.
Es ist an der Zeit, dies zu ändern. Laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) verursachen Menstruationsschmerzen weltweit jährlich einen geschätzten Produktivitätsverlust von 9 Milliarden US-Dollar. Die Einführung einer Menstruationsfreistellung könnte nicht nur das Leben vieler Frauen verbessern, sondern auch das Arbeitsumfeld humaner gestalten und langfristig zu einer höheren Produktivität führen.
Viele Länder, darunter Japan, Taiwan und Südkorea, haben bereits Maßnahmen implementiert, die es Frauen ermöglichen, bei starkem Unwohlsein zuhause zu bleiben. In Spanien wurde kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das den Arbeitnehmerinnen im Falle von Menstruationsbeschwerden mehrere bezahlte Krankheitstage im Monat gewährt. Österreich sollte diesen erfolgreichen Beispielen folgen.
Ein gesetzlicher Anspruch auf Menstruationsfreistellung würde Frauen nicht nur die Möglichkeit geben, sich ohne Angst von der Arbeit erholen zu können, sondern auch einen wichtigen gesellschaftlichen Schritt in Richtung Gleichstellung und Anerkennung der gesundheitlichen Belange von Frauen darstellen.
Bitte helfen Sie uns, die Arbeitsbedingungen für Frauen in Österreich zu verbessern und ihnen die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass keine Frau mehr aufgrund menstruationsbedingter Beschwerden unter Druck arbeiten muss.
Unterschreiben Sie diese Petition, um das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen und eine Änderung herbeizuführen. Jede Unterschrift zählt!

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Das Anliegen
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Für viele Frauen ist die monatliche Menstruation mit erheblichen Schmerzen und Beschwerden verbunden. Trotz dieser Herausforderungen müssen sie oft zur Arbeit gehen, ohne die Möglichkeit zu haben, sich angemessen auszuruhen und zu erholen. In Österreich gibt es derzeit keine gesetzliche Regelung, die es betroffenen Frauen erlaubt, sich im Falle starker menstruationsbedingter Schmerzen und Beschwerden von der Arbeit freistellen zu lassen, ohne finanzielle oder berufliche Nachteile befürchten zu müssen.
Es ist an der Zeit, dies zu ändern. Laut einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) verursachen Menstruationsschmerzen weltweit jährlich einen geschätzten Produktivitätsverlust von 9 Milliarden US-Dollar. Die Einführung einer Menstruationsfreistellung könnte nicht nur das Leben vieler Frauen verbessern, sondern auch das Arbeitsumfeld humaner gestalten und langfristig zu einer höheren Produktivität führen.
Viele Länder, darunter Japan, Taiwan und Südkorea, haben bereits Maßnahmen implementiert, die es Frauen ermöglichen, bei starkem Unwohlsein zuhause zu bleiben. In Spanien wurde kürzlich ein Gesetz verabschiedet, das den Arbeitnehmerinnen im Falle von Menstruationsbeschwerden mehrere bezahlte Krankheitstage im Monat gewährt. Österreich sollte diesen erfolgreichen Beispielen folgen.
Ein gesetzlicher Anspruch auf Menstruationsfreistellung würde Frauen nicht nur die Möglichkeit geben, sich ohne Angst von der Arbeit erholen zu können, sondern auch einen wichtigen gesellschaftlichen Schritt in Richtung Gleichstellung und Anerkennung der gesundheitlichen Belange von Frauen darstellen.
Bitte helfen Sie uns, die Arbeitsbedingungen für Frauen in Österreich zu verbessern und ihnen die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass keine Frau mehr aufgrund menstruationsbedingter Beschwerden unter Druck arbeiten muss.
Unterschreiben Sie diese Petition, um das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu schärfen und eine Änderung herbeizuführen. Jede Unterschrift zählt!

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Petition am 17. September 2026 erstellt