Wir fordern die Leitung des Tierheims in Cuenca durch die Organisation Olescan


Wir fordern die Leitung des Tierheims in Cuenca durch die Organisation Olescan
El problema
(Castellano - English - Nederlands)
In dieser Moment wird für das Tierheim Cuenca der Übernahmevertrag mit dem Rattenbekämpfungsbetrieb „Desratizaciones Parque“ abgeschlossen. Der Betrieb gewann mit seinem Angebot die Ausschreibung zur Übernahme des Tierheims. Leider ging der Zuschlag nicht an die Tierheimorganisation Olescan. Die das Tierheim mit großem Engagement seit dem dritten März vorübergehend geleitet hatte. Während dieser Zeit bekamen die Tieren ein gute Versorgung und tägliche tierärztliche Betreuung. Die Organisation beabsichtigte so, auf verantwortliche Weise den Tieren eine Adoption zu ermöglichen. In dieser Zeit wurden keine Tieren getötet, jedoch alle Tiere sterilisiert oder kastriert um eine weitere Vermehrung zu verhindern.
Olescan hat viel Erfahrung mit der Leitung von Tierheimen in die Provinz Catalunia. Das Wohlbefinden der Tiere steht für sie im Vordergrund. Die nutzlose Tötung von Tieren lehnen sie ab. Ihr Bestreben ist eine sinnvolle, dauerhafte Vermittlung und nicht die Vernichtung der Tiere.
Der Schädlingsbekämpfungsbetrieb „Desratizaciones Parque“ hat schon jetzt eine lange negative Geschichte in der Leitung von Tierheimen in die Umgebung von Madrid. Mehrfach wurde auf Tierquälerei durch spanische Tierschutzvereine auf Tierquälerei der Organisation hingewiesen .Der letzte bekannte Fall war im Februar durch die Medio Ambiente del Ayuntamiento de Alcalà de henares, für die sie im Jahr 2014 Tierheime geleitet hatten.
Es ist unser Plicht die Leitung aller Tierheimen im Spanien durch Non-Profit-Organisation die das Wohlbefinden die Tiere in den Tierheimen anstreben, zu fordern.
Die Tiere sind die Schlachtopfer von mangelhafter Politik und fehlenden Gesetzen gegen Tierquälerei. Ein Betrieb mit kommerzieller Absicht wird nie das Wohlbefinden der Tiere in den Vordergrund stellen , da es nur um finanziellen Gewinn geht. Dies wird in 21 Tagen erneut der Tot vieler unschuldiger Tier zeigen.
Wir fordern die Leitung des Tierheims in Cuenca durch die Organisation Olescan, welche die Tiere mit Respekt behandelt und ihnen die Möglichkeit zur physischen und psychologischen Erholung bieten kann um danach ein neues Leben zu beginnen. Doch nun zeichnet sich für die zukünftigen Hunde des Heims die Hölle ab-deren einziger Ausweg der Tod sein wird.

El problema
(Castellano - English - Nederlands)
In dieser Moment wird für das Tierheim Cuenca der Übernahmevertrag mit dem Rattenbekämpfungsbetrieb „Desratizaciones Parque“ abgeschlossen. Der Betrieb gewann mit seinem Angebot die Ausschreibung zur Übernahme des Tierheims. Leider ging der Zuschlag nicht an die Tierheimorganisation Olescan. Die das Tierheim mit großem Engagement seit dem dritten März vorübergehend geleitet hatte. Während dieser Zeit bekamen die Tieren ein gute Versorgung und tägliche tierärztliche Betreuung. Die Organisation beabsichtigte so, auf verantwortliche Weise den Tieren eine Adoption zu ermöglichen. In dieser Zeit wurden keine Tieren getötet, jedoch alle Tiere sterilisiert oder kastriert um eine weitere Vermehrung zu verhindern.
Olescan hat viel Erfahrung mit der Leitung von Tierheimen in die Provinz Catalunia. Das Wohlbefinden der Tiere steht für sie im Vordergrund. Die nutzlose Tötung von Tieren lehnen sie ab. Ihr Bestreben ist eine sinnvolle, dauerhafte Vermittlung und nicht die Vernichtung der Tiere.
Der Schädlingsbekämpfungsbetrieb „Desratizaciones Parque“ hat schon jetzt eine lange negative Geschichte in der Leitung von Tierheimen in die Umgebung von Madrid. Mehrfach wurde auf Tierquälerei durch spanische Tierschutzvereine auf Tierquälerei der Organisation hingewiesen .Der letzte bekannte Fall war im Februar durch die Medio Ambiente del Ayuntamiento de Alcalà de henares, für die sie im Jahr 2014 Tierheime geleitet hatten.
Es ist unser Plicht die Leitung aller Tierheimen im Spanien durch Non-Profit-Organisation die das Wohlbefinden die Tiere in den Tierheimen anstreben, zu fordern.
Die Tiere sind die Schlachtopfer von mangelhafter Politik und fehlenden Gesetzen gegen Tierquälerei. Ein Betrieb mit kommerzieller Absicht wird nie das Wohlbefinden der Tiere in den Vordergrund stellen , da es nur um finanziellen Gewinn geht. Dies wird in 21 Tagen erneut der Tot vieler unschuldiger Tier zeigen.
Wir fordern die Leitung des Tierheims in Cuenca durch die Organisation Olescan, welche die Tiere mit Respekt behandelt und ihnen die Möglichkeit zur physischen und psychologischen Erholung bieten kann um danach ein neues Leben zu beginnen. Doch nun zeichnet sich für die zukünftigen Hunde des Heims die Hölle ab-deren einziger Ausweg der Tod sein wird.

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Petición creada en 17 de junio de 2015